Dark Water – Besuch aus dem Jenseits (2002)
Klassiker des japanischen Geisterhorrors. Sehr langsamer Film, der nur langsam übernatürliche Elemente hinzufügt, der Grusel ist jedoch effektiv und atmosphärisch. Richtig gut wird der Film aber als Sozialdrama über eine alleinerziehende Mutter. Vor allem funktioniert gerade das Drama hier so gut, weil sowohl Hitomi Kuroki als Mutter, aber auch Rio Kanno in der Rolle ihrer sechsjährigen Tochter sehr überzeugend sind. Man nimmt den beiden sehr gut ab, das sie wirklich Mutter und Tochter sein könnten. Sicherlich nicht die richtige Wahl wenn ihr auf der Suche nach Gore und Scares seid, aber eine klare Empfehlung für einen gruseligen Abend.
Klassiker des japanischen Geisterhorrors. Sehr langsamer Film, der nur langsam übernatürliche Elemente hinzufügt, der Grusel ist jedoch effektiv und atmosphärisch. Richtig gut wird der Film aber als Sozialdrama über eine alleinerziehende Mutter. Vor allem funktioniert gerade das Drama hier so gut, weil sowohl Hitomi Kuroki als Mutter, aber auch Rio Kanno in der Rolle ihrer sechsjährigen Tochter sehr überzeugend sind. Man nimmt den beiden sehr gut ab, das sie wirklich Mutter und Tochter sein könnten. Sicherlich nicht die richtige Wahl wenn ihr auf der Suche nach Gore und Scares seid, aber eine klare Empfehlung für einen gruseligen Abend.
Demon Hunter (1983)
Kurioser Werwolfslasher aus Mexiko. Ein Tierarzt und ein Priester jagen einen Schamanen der getötet wurde und jetzt als Nahual zurückgekehrt ist. Teils trashig, teils ganz passabel gefilmt, stolpert der Film von einem netten Moment zum nächsten. Dazwischen liegen aber extrem schlechte Dialoge und völlig fehlplatzierter Humor. Dennoch schön dieses mexikanische Rarität mal gesichtet zu haben.
Moon of the Wolf (1972)
Völlig kurioses Kleinod von Werwolf Film. TV-Produktion aus den Siebzigerjahren, gedreht von Daniel Petrie, dem Regisseur von „A Raisin in the Sun“ (1961) und Claudia McNeil spielt sogar auch noch mit. Allein deshalb ist der Film ein Muss. Der Film ist dann aber ziemlich blutleer und eher ein Krimi, der in den Südstaaten angelegt ist. Das lustigste ist, dass der Film wohl nur 10 Minuten lang wäre, könnte nur jemand französisch sprechen. Die Wolfeffekte sind solide, erinnern aber eher an die Fünfzigerjahre. Und der Twist, wer jetzt wirklich so derartig offensichtlich, das wir eher überrascht waren, dass es wirklich die Person es war. Putzig und etwas schrullig. Insgesamt eigentlich ein ganz netter Film.
Night of the Living Doo (2001)
Postironische selbstvernudelung von Scooby Doo. Viele Gaststars, viele dumme Witze und ein ausgiebiges Spiel mit allen Scooby Klischees die ihr euch vorstellen könnt. Wer mit anderen spoofs von klassischen Hanna-Barbera, wie „Space Ghost – Coast to Coast“ was anfangen kann, wird auch hier gut unterhalten.
Kurioser Werwolfslasher aus Mexiko. Ein Tierarzt und ein Priester jagen einen Schamanen der getötet wurde und jetzt als Nahual zurückgekehrt ist. Teils trashig, teils ganz passabel gefilmt, stolpert der Film von einem netten Moment zum nächsten. Dazwischen liegen aber extrem schlechte Dialoge und völlig fehlplatzierter Humor. Dennoch schön dieses mexikanische Rarität mal gesichtet zu haben.
Moon of the Wolf (1972)
Völlig kurioses Kleinod von Werwolf Film. TV-Produktion aus den Siebzigerjahren, gedreht von Daniel Petrie, dem Regisseur von „A Raisin in the Sun“ (1961) und Claudia McNeil spielt sogar auch noch mit. Allein deshalb ist der Film ein Muss. Der Film ist dann aber ziemlich blutleer und eher ein Krimi, der in den Südstaaten angelegt ist. Das lustigste ist, dass der Film wohl nur 10 Minuten lang wäre, könnte nur jemand französisch sprechen. Die Wolfeffekte sind solide, erinnern aber eher an die Fünfzigerjahre. Und der Twist, wer jetzt wirklich so derartig offensichtlich, das wir eher überrascht waren, dass es wirklich die Person es war. Putzig und etwas schrullig. Insgesamt eigentlich ein ganz netter Film.
Night of the Living Doo (2001)
Postironische selbstvernudelung von Scooby Doo. Viele Gaststars, viele dumme Witze und ein ausgiebiges Spiel mit allen Scooby Klischees die ihr euch vorstellen könnt. Wer mit anderen spoofs von klassischen Hanna-Barbera, wie „Space Ghost – Coast to Coast“ was anfangen kann, wird auch hier gut unterhalten.



