Carlsen Manga im Januar 2026!
Haruko – Ein Leben für die Tiere #1
Haruko stellt sich immer ziemlich doof an, will allen gefallen und schnüffelt dann auch noch komisch an Leuten. Letzte Chance: Tierpflegerin in einem Zoo, der scheinbar jede*n einstellt. Die Bezahlung ist schlecht, den Tieren geht es nicht besser, aber dafür ist die Stimmung bei der Arbeit schlimm. Und am ersten Tag lässt sie einen Löwen frei. Was kann schon schiefgehen. Was entweder nach einem sehr deprimierenden Drama oder einem Gag Manga klingt ist in Wahrheit ein seichter Comedy Manga mit wenigen bis gar keinen zündenden Gags. Jedenfalls glaube ich Comedy ist das Genre. Jedenfalls steht es auf dem Buchrücken. Lustig ist das aber alles nicht wirklich. Eher traurig. Es geht allen Tieren im Zoo und den Menschen die dort arbeiten schlecht und Harukos geniale Ideen sind immer: „Last uns aufhören die Tiere zu quälen.“ Und dann geht es den Tieren wie durch ein Wunder sofort besser. In jedem Fall wird auch versucht die Diskrepanz zwischen Tierwohl und besseren Profit des Zoos angesprochen und irgendwie auch kritisiert. So richtig stimmig ist das alles aber nicht. Einige der Tierzeichnungen sind aber gelungen und bieten daher optisch schöne Momente.
Magic Knight Rayearth #1
Drei japanische Schülerinnen werden vom Tokyo Tower in eine magische Welt verfrachtet und zu magischen Ritterinnen auserkoren. Von nun an kämpfen sie gegen den fiesen Priester Zagato und versuchen Prinzessin Emeraude aus seinen Fängen zu befreien. „Magic Knight Rayearth“ ist eine der großen Magical Girl Mangas aus den frühen 90ern. Auch Heute kann der Manga des CLAMP Kollektivs noch begeistern, was vor allem an den super schön nostalgischen Artwork liegt, das überraschend gut gealtert ist. Das gleich kann man von der Story nicht wirklich behaupten, auch wenn man dem Manga zu Gute halten kann, dass auch schon damals das Magical Girl Genre hier mit einem großen Augenzwinkern präsentiert wurde und man sich unterdessen selbst hier und da über typische Genre Tropen lustig macht. Spaßig und kurzweilig, aber vor allem was für die Nostalgiker*innen, die sich über diese schöne Neufauflage im größeren Format freuen. Und wenn ich mich richtig erinnere ist diese Auflage auch das erste mal hierzulande das wir MKR in der Originalleserichtung bekommen.
Von der Natur des Menschen
Jiro Taniguchi zeichnet acht Kurzgeschichten von Ryuichiro Utsumi. Das tut er in seiner gewohnt entschleunigenden Art, mit einem wunderbaren Blick für Details, sehr oft mit dem Fokus auf Kleinigkeiten, die andere Künstler*innen übergehen oder weglassen würden. Diese Kleinigkeiten sind es, die Seine Manga so emotional packend machen, warum wir solch eine tiefe Verbindung zu den Figuren empfinden die er zeichnet. Hier wird es emotional wenn es um Jahreszeiten geht, um Bäume oder auch darum etwas nicht zu tun obwohl man denkt es wäre das richtige, aber in Wahrheit würde man es nicht für die andere Person, sondern für sich selbst machen. Meist sind es kleine Dinge die diese Geschichten antreiben, aber oft steckt dahinter viel größeres. Dinge die nie vergessen werden, nicht mehr gut gemacht werden oder Zeit die vergangen ist, ungenutzt. Der Blick auf oftmals als unwichtig angesehene Details gibt uns die Chance Schleier und vorgeschobene Emotionen von Situationen zu entfernen und endlich das zu sehen was wirklich wichtig ist. In diesen Geschichten wird nicht wieder alles gut, das ist in einigen Fällen unmöglich. Taniguchi macht aber deutlich, es geht weiter und allein das bedeutet es kann Hoffnung auf etwas besseres geben.
Black Paradox
Etwas weniger Hoffnung und sicherlich auch weniger schönes findet ihr im neuesten Hardcoversammelband von Junji Ito. „Black Paradox“ erzählt die Geschichte von vier jungen Menschen mit dem Wunsch danach ihr eigenes Leben zu beenden. Doch sind sie nicht was sie vorgeben zu sein und das ist nur der Anfang. Ein makabres Abenteuer mit Edelsteinen, Geistern, Body Horror und Robotern. Das ganze ist dann noch eine Parabel auf unseren Umgang mit fossilen Brennstoffen. Als Bonus gibt es noch eine schleckende Dame dazu. Ito ist mal wieder bester Laune und die gesamte „Black Paradox“ Geschichte wirkt mal wieder als hätte er Schlagworte gewürfelt. Es sollte nicht funktionieren, aber irgendwie tut es das. Insgesamt ist der wilde Mix aus Horror, Comedy, Science-Fiction, Drama und Umweltmärchen seinem früheren Werk „Gyo“ nicht ganz unähnlich, nur das der Mix hier deutlich besser funktioniert und nicht so sehr ins grotesk alberne abrutscht. Das alles funktioniert nicht nur wegen des gewohnt abgefahrenen Artwork des Horroraltmeisters, sondern auch weil wir einmal etwas komplexere Figuren bekommen als in vielen anderen seiner Geschichten. Letztlich sind nämlich alle Figuren hier auf ihre Art interessant und wenig platt. Jedenfalls bis zu dem Punkt an dem der Plot genau das benötigt um voran zu kommen.
Sonntag, 8. März 2026
Montag, 2. März 2026
Kalenderwoche 9 2026: Bootspiele, Monsterrummel & Sektfreuden!
Kalenderwoche 9 2026: Bootspiele, Monsterrummel & Sektfreuden!
Sheila (1973)
Cleveres und letztlich in seinem Menschenbild nihilistischer Whodunnit-Krimi unter der Regie von Herbert Ross (Kein Koks für Sherlock Holmes, 1976). Das Drehbuch von Stephen Sondheim (Into the Woods, 2014) und „Psycho“ (1960) Star Anthony Perkins bietet viele Wendungen und schlaue Kniffe, sodass auch Genreexpert*innen mehrmals auf die falsche Fährte gelockt werden sollten. Das Ensamble um Richard Benjamin (Westworld, 1973) und Raquel Welch (Eine Million Jahre vor unserer Zeit, 1966) macht seine Sache durchweg überzeugend und alle Charaktere sind auf ihre eigene Weise unausstehlich. Die Bildsprache ist wohl der schwächste Teil dieses gelungenen Filmchens, was aber immer noch heißt das der Film gut aussieht, aber auch nicht durch besonders starke Kameraarbeit heraussticht. Getragen wird der Film eher von den Darsteller*innen und einem vielschichtigen, durchdachten und wunderbar kondensierten Drehbuch.
Die Blu-ray von Plaion bietet euch einen Audiokommentar zum Film, sowie eine Kurzdoku und die „Sheila“ Folge der „Trailer from Hell“ Reihe. Außerdem natürlich die obligatorischen Teaser, Trailer und Bildergalerie.
Gamera gegen Gaos - Frankensteins Kampf der Ungeheuer (1967)
Mit dem dritten Teil läutet Gamera mehr oder weniger seine kinderfreundliche Zeit ein. Unpassend in diesem Kontext sind daher die merkwürdig splattrigen Momente in denen Flederechse Gaos Gamera beinahe ein Bein absäbelt oder Gamera ihm sogar einen Fuß abreist. Ansonsten verabschiedet sich die Riesenkröte nun ganz ins reich des Cartoonhumors. So wird Gaos vom japanischen Militär zuerst mit Kunstblut angelockt und dann auf einer Riesenscheibe so lange gedreht bis dem fiesen Beißer kotzig wird, was aber nicht so richtig klappt. Auch toll wenn Gamera erst den Todesstrahlen gekonnt wie ein Kung-Fu-Kämpfer ausweicht und anschließend Gaos einen dicken Stein gekonnt in den Schnabel wirft. Ansonsten eher uninspiriert bis nerviges Kaiju Getümmel. Für Genrefans dank einiger kultiger Momente dennoch kein Totalausfall.
Dreißig Jahre an der Peitsche (2024)
Rosa von Praunheims vorletzte Regiearbeit vor seinem Tod 2025 ist zu einem Teil Dokumentation und zu zwei Teilen Biopic über Tina, eher bekannt als die Berliner Domina Lady MacLaine. Praunheim lebte viele Jahre im selben Haus in dem Tina arbeitete und so ergab sich die ganze Geschichte. Der dokumentarische Teil ist eigentlich ganz interessant, auch wenn ich das Gefühl habe das wir in vielen Momenten tiefer in Tinas Erinnerungen hätten gehen müssen um mehr substantielles zu erfahren. Das liegt wohl vor allem an dem sehr großen Biopic Anteil des Films. Vieles wird uns nämlich nicht von Tina erzählt sondern von Praunheim in sehr einfachen, eher bühnenartigen Sets, mit sehr durchwachsenen schauspielerischen Einlagen inszeniert. Das funktioniert manchmal in den absurderen Momenten der Geschichte, aber vor allem in dramatischen Begebenheiten geht das gezeigte so überhaupt nicht. Letztlich ziemlich schade, schließlich wäre hier ein spannenderer Film möglich gewesen mit viel einfacheren Mitteln und zugleich wäre man der Lebensgeschichte von Tina so auch gerechter geworden.
Die Blu-ray von Plaion bietet euch einen Audiokommentar zum Film, sowie eine Kurzdoku und die „Sheila“ Folge der „Trailer from Hell“ Reihe. Außerdem natürlich die obligatorischen Teaser, Trailer und Bildergalerie.
Gamera gegen Gaos - Frankensteins Kampf der Ungeheuer (1967)
Mit dem dritten Teil läutet Gamera mehr oder weniger seine kinderfreundliche Zeit ein. Unpassend in diesem Kontext sind daher die merkwürdig splattrigen Momente in denen Flederechse Gaos Gamera beinahe ein Bein absäbelt oder Gamera ihm sogar einen Fuß abreist. Ansonsten verabschiedet sich die Riesenkröte nun ganz ins reich des Cartoonhumors. So wird Gaos vom japanischen Militär zuerst mit Kunstblut angelockt und dann auf einer Riesenscheibe so lange gedreht bis dem fiesen Beißer kotzig wird, was aber nicht so richtig klappt. Auch toll wenn Gamera erst den Todesstrahlen gekonnt wie ein Kung-Fu-Kämpfer ausweicht und anschließend Gaos einen dicken Stein gekonnt in den Schnabel wirft. Ansonsten eher uninspiriert bis nerviges Kaiju Getümmel. Für Genrefans dank einiger kultiger Momente dennoch kein Totalausfall.
Dreißig Jahre an der Peitsche (2024)
Rosa von Praunheims vorletzte Regiearbeit vor seinem Tod 2025 ist zu einem Teil Dokumentation und zu zwei Teilen Biopic über Tina, eher bekannt als die Berliner Domina Lady MacLaine. Praunheim lebte viele Jahre im selben Haus in dem Tina arbeitete und so ergab sich die ganze Geschichte. Der dokumentarische Teil ist eigentlich ganz interessant, auch wenn ich das Gefühl habe das wir in vielen Momenten tiefer in Tinas Erinnerungen hätten gehen müssen um mehr substantielles zu erfahren. Das liegt wohl vor allem an dem sehr großen Biopic Anteil des Films. Vieles wird uns nämlich nicht von Tina erzählt sondern von Praunheim in sehr einfachen, eher bühnenartigen Sets, mit sehr durchwachsenen schauspielerischen Einlagen inszeniert. Das funktioniert manchmal in den absurderen Momenten der Geschichte, aber vor allem in dramatischen Begebenheiten geht das gezeigte so überhaupt nicht. Letztlich ziemlich schade, schließlich wäre hier ein spannenderer Film möglich gewesen mit viel einfacheren Mitteln und zugleich wäre man der Lebensgeschichte von Tina so auch gerechter geworden.
Sonntag, 1. März 2026
Tauchfahrt des Schreckens (1978) [Plaion]
Tauchfahrt des Schreckens (1978) [Plaion]
Ende des 19. Jahrhunderts ist Professor Aitken (Donald Bisset) auf der Suche nach dem versunkenen Atlantis. Dazu sucht er mit einer Schiffscrew und seinem Sohn Charles (Peter Gilmore) das Bermudadreieck auf. Dort angekommen steigen die beiden in eine Taucherglocke, kommen aber gar nicht dazu nach der versunkenen Stadt zu suchen, da die beiden genauso wie das Boot von einem riesigen Kraken versenkt werden. Als die Männer wieder zu sich kommen, werden sie von Menschen begrüßt, die wie sie behaupten von einem anderen Ort kommen und nicht an der Oberfläche existieren können. Zuerst scheinen die Fremden nicht feindlich zu sein, doch bald stellt sich heraus das sie schlimmes mit den versunkenen vorhaben. Ihre Flucht wird nicht nur durch die Wachen, sondern auch durch schreckliche Bestien erschwert, die zeitgleich die Stadt attackieren.
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Abenteuer,
Fantasy,
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Horror,
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M.I.G.,
Plaion,
Reviews,
Science Fiction,
Tierhorror
Dienstag, 24. Februar 2026
Kalenderwoche 8 2026: Fiese Opas, angeklebte Schweine!
Kalenderwoche 8 2026: Fiese Opas, angeklebte Schweine!
The Rule of Jenny Pen (2024) [Plaion]
Der griesgrämige Richter Stefan Mortensen (Geoffrey Rush) muss nach einem Schlaganfall in ein Senior*innenheim. Allerdings wird er nicht, wie er selbst denkt schon bald wieder in sein eigenes Haus zurück können, sondern noch einige, vermutlich seine gesamte verbleibende Zeit dort verbringen. Was auch so zu einer Tortur werden könnte, wird ein absoluter Albtraum durch Dave Crealy (John Lithgow). Ein Mitbewohner der alle anderen Senior*innen mit seiner Handpuppe Jenny Pen Terrorisiert.
The Rule of Jenny Pen (2024) [Plaion]
Der griesgrämige Richter Stefan Mortensen (Geoffrey Rush) muss nach einem Schlaganfall in ein Senior*innenheim. Allerdings wird er nicht, wie er selbst denkt schon bald wieder in sein eigenes Haus zurück können, sondern noch einige, vermutlich seine gesamte verbleibende Zeit dort verbringen. Was auch so zu einer Tortur werden könnte, wird ein absoluter Albtraum durch Dave Crealy (John Lithgow). Ein Mitbewohner der alle anderen Senior*innen mit seiner Handpuppe Jenny Pen Terrorisiert.
Donnerstag, 19. Februar 2026
Super Bomberman Collection (Konami) [PS5]
Super Bomberman Collection (Konami) [PS5]
Als Konami letztes Jahr endlich wieder damit begann echte Spiele auf den Markt zu bringen und nicht mehr nur die Pachinkohallen zum kochen zu bringen war meine Freude groß. Nach langer Abstinenz bekommen wir nicht nur solide Fortsetzungen von „Contra“, „Silent Hill“ und bald hoffentlich auch „Castlevania“, sondern auch einige Remasters und Compilations einiger Retroklassiker. Überraschend meldete sich so Anfang dieses Monats ein alter, lieber Bekannter von mir zurück. Bomberman! Und der graue Bomber hat gleich all seine NES und SNES Abenteuer in ein dickes Päckchen geschnürt.
Als Konami letztes Jahr endlich wieder damit begann echte Spiele auf den Markt zu bringen und nicht mehr nur die Pachinkohallen zum kochen zu bringen war meine Freude groß. Nach langer Abstinenz bekommen wir nicht nur solide Fortsetzungen von „Contra“, „Silent Hill“ und bald hoffentlich auch „Castlevania“, sondern auch einige Remasters und Compilations einiger Retroklassiker. Überraschend meldete sich so Anfang dieses Monats ein alter, lieber Bekannter von mir zurück. Bomberman! Und der graue Bomber hat gleich all seine NES und SNES Abenteuer in ein dickes Päckchen geschnürt.
Montag, 16. Februar 2026
Kalenderwoche 7 2026: Ein guter Junge, Haie in Tokyo und ein tödlicher Einfluss!
Kalenderwoche 7 2026: Ein guter Junge, Haie in Tokyo und ein tödlicher Einfluss!
Good Boy (2025)
Horror mit Hund in der Hauptrolle. Zieht sich leider teilweise etwas langatmig, der Hund in der Hauptrolle, ist allerdings unglaublich ausdrucksstark und natürlich auch niedlich. Interessante Idee Traumabewältigung aus der Sichtweise eines Hundes zu zeigen, ebenso wie die Idee den Film so zu filmen als wäre die Zielgruppe Hunde und somit nicht den Human-Gaze anzuwenden. Ist putzig und einmalig, daher eine Sichtung wert.
Good Boy (2025)
Horror mit Hund in der Hauptrolle. Zieht sich leider teilweise etwas langatmig, der Hund in der Hauptrolle, ist allerdings unglaublich ausdrucksstark und natürlich auch niedlich. Interessante Idee Traumabewältigung aus der Sichtweise eines Hundes zu zeigen, ebenso wie die Idee den Film so zu filmen als wäre die Zielgruppe Hunde und somit nicht den Human-Gaze anzuwenden. Ist putzig und einmalig, daher eine Sichtung wert.
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Sonntag, 15. Februar 2026
Ame & Yuki – Die Wolfskinder (2012) [Plaion]
Ame & Yuki – Die Wolfskinder (2012) [Plaion]
Yuki (Haru Kuroki) erzählt ihre Geschichte, denn sie ist eine ganz besondere junge Frau. Einst, als ihre Mutter Hana (Aoi Miyazaki) noch eine junge Studentin war, lernte sie in der Uni einen ruhigen und smarten Mann kennen. Was sie damals aber noch nicht wusste ist, dass er ein Wolfmann war. Die Beiden verliebten sich ineinander und bekamen bald ihr erstes Kind Yuki, benannt nach dem verschneiten Tag an dem sie zur Welt kam. Ein Jahr später wurde ihr kleiner Bruder Ame (Yukito Nishii) geboren, der wiederum nach dem verregneten Tag benannt wurde an dem er geboren wurde. Kurz danach verstarb ihr Vater und Hana musste alleine versuchen die Kinder groß zu ziehen. Nachdem das Leben für sie in der Stadt immer schwerer wurde, schließlich kann man zwei Wolfskinder nicht ewig verstecken, zogen sie aufs Land. Dort begann Hana Gemüse anzubauen und langsam Freundschaften mit den Dorfbewohner*innen zu schließen. Auch die Kinder konnten dort ihre animalische Seite ausleben, ohne angst zu haben sobald entdeckt zu werden. Doch während Yuki aufbrausend und wild war, war ihr kleiner Bruder Ame schüchtern und zurückhaltend. Über die Jahre kam es dann aber anders als man zuerst denken sollte. Immer mehr stellt sich heraus, dass Yuki ein Leben in der Menschenwelt anstrebt, während Ame sich immer mehr in den nahegelegenen Wald zurück zieht.
Yuki (Haru Kuroki) erzählt ihre Geschichte, denn sie ist eine ganz besondere junge Frau. Einst, als ihre Mutter Hana (Aoi Miyazaki) noch eine junge Studentin war, lernte sie in der Uni einen ruhigen und smarten Mann kennen. Was sie damals aber noch nicht wusste ist, dass er ein Wolfmann war. Die Beiden verliebten sich ineinander und bekamen bald ihr erstes Kind Yuki, benannt nach dem verschneiten Tag an dem sie zur Welt kam. Ein Jahr später wurde ihr kleiner Bruder Ame (Yukito Nishii) geboren, der wiederum nach dem verregneten Tag benannt wurde an dem er geboren wurde. Kurz danach verstarb ihr Vater und Hana musste alleine versuchen die Kinder groß zu ziehen. Nachdem das Leben für sie in der Stadt immer schwerer wurde, schließlich kann man zwei Wolfskinder nicht ewig verstecken, zogen sie aufs Land. Dort begann Hana Gemüse anzubauen und langsam Freundschaften mit den Dorfbewohner*innen zu schließen. Auch die Kinder konnten dort ihre animalische Seite ausleben, ohne angst zu haben sobald entdeckt zu werden. Doch während Yuki aufbrausend und wild war, war ihr kleiner Bruder Ame schüchtern und zurückhaltend. Über die Jahre kam es dann aber anders als man zuerst denken sollte. Immer mehr stellt sich heraus, dass Yuki ein Leben in der Menschenwelt anstrebt, während Ame sich immer mehr in den nahegelegenen Wald zurück zieht.
Samstag, 14. Februar 2026
Summer Wars (2009) [Plaion]
Summer Wars (2009) [Plaion]
Natsuki sucht dringend jemanden der einen Job für sie erledigt und so fragt sie Kenji aus ihrem Physikklub ob er Zeit und Lust hat sie in den Ferien zu ihrer Familie zu begleiten. Da er schon lange heimlich für sie schwärmt sagt er selbstverständlich ja, ohne zu wissen auf was er sich da eigentlich einlässt. Er soll nämlich mit auf den 90. Geburtstag von Natsukis Oma und dort ihren Verlobten spielen. Hätte er das gewusst wäre er doch lieber bei seinem besten Freund Takashi geblieben und hätte mit ihm zusammen seinen eigentlichen Job in der Systemwartung der virtuellen Welt OZ gemacht.
Aber nun ist es zu spät, denn sie sind bei Oma Sakae angekommen und dort trifft er auch direkt auf Natsukis rund 20 köpfige Verwandtschaft die ihn teils herzlich und teils skeptisch empfängt. In der ersten Nacht wälzt sich Kenji unruhig herum und kann nicht schlafen, als er plötzlich eine SMS von einem Unbekannten bekommt die einen endlosen Zahlencode enthält. Sofort wird das Mathegenie in ihm wach und er verbringt den Rest der Nacht damit den Code zu knacken. Am nächsten Morgen ist das Chaos perfekt, denn jemand hat es geschafft seinen OZ Account zu hacken und ist dabei die Verkehrssysteme lahm zu legen und richtet somit nicht nur in der virtuellen sondern auch in der realen Welt ein großes Durcheinander an. Doch das soll erst der Anfang sein und nun muß die gesamte Familie an einem Strang ziehen um das Schlimmste zu verhindern.
Natsuki sucht dringend jemanden der einen Job für sie erledigt und so fragt sie Kenji aus ihrem Physikklub ob er Zeit und Lust hat sie in den Ferien zu ihrer Familie zu begleiten. Da er schon lange heimlich für sie schwärmt sagt er selbstverständlich ja, ohne zu wissen auf was er sich da eigentlich einlässt. Er soll nämlich mit auf den 90. Geburtstag von Natsukis Oma und dort ihren Verlobten spielen. Hätte er das gewusst wäre er doch lieber bei seinem besten Freund Takashi geblieben und hätte mit ihm zusammen seinen eigentlichen Job in der Systemwartung der virtuellen Welt OZ gemacht.
Aber nun ist es zu spät, denn sie sind bei Oma Sakae angekommen und dort trifft er auch direkt auf Natsukis rund 20 köpfige Verwandtschaft die ihn teils herzlich und teils skeptisch empfängt. In der ersten Nacht wälzt sich Kenji unruhig herum und kann nicht schlafen, als er plötzlich eine SMS von einem Unbekannten bekommt die einen endlosen Zahlencode enthält. Sofort wird das Mathegenie in ihm wach und er verbringt den Rest der Nacht damit den Code zu knacken. Am nächsten Morgen ist das Chaos perfekt, denn jemand hat es geschafft seinen OZ Account zu hacken und ist dabei die Verkehrssysteme lahm zu legen und richtet somit nicht nur in der virtuellen sondern auch in der realen Welt ein großes Durcheinander an. Doch das soll erst der Anfang sein und nun muß die gesamte Familie an einem Strang ziehen um das Schlimmste zu verhindern.
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