Carlsen Manga im März 2026!
Die Reise des Mondbären
Im neuesten Manga von Ho werden eine Krähe und ein japanischer Mondbär zu unzertrennlichen Freund*innen. In wunderschönen Naturzeichnungen reisen die Beiden durch Japan auf der Suche nach den letzten anderen Bären der Insel. Dabei treffen sie auf andere Tiere, Menschen und entdecken Berge, Täler und sogar Vulkane. Dieses Abenteuer für Tierfans jeden Alters ist wundervoll einfühlsam, in einem angenehmen, entspannten Tempo erzählt. Es bleibt viel Raum für Staunen und Emotionen und für ein herzzereißendes Ende. Der Zeichenstil mischt realistische Naturelemente mit ausdrucksstarken Cartoonmimiken und überzeichneten Gagmomenten. Ein wundervoller Manga zum zusammen mit den Kindern oder selbst bei einer gemütlichen Tasse Tee lesen.
Dr. Slump Massiv #3
Band 5 und 6 von Akira Toriyamas abgefahrenen Gagmanga bringt nicht nur Arale, den Dr. und all ihre Freunde zurück, sondern natürlich auch viele Gastauftritte von Gamera und Konsorten. Eine wilde Mischung aus abstrusen Gags, Infantilitäten, Albernheiten, popkulturellen Referenzen. Selbst eine gewisse Figur aus Star Trek macht einen Abstecher nach Pinguinhausen. Am besten gefällt mir aber das Abenteuer mit all den alten Universal Monstern. Vom Wolfmann bis zum Unsichtbaren tauchen dort alle in einem gewohnt albernen Stil auf. Alles großer Quatsch, aber wundervoll einfallsreich und kurzweilig.
Phantom Busters #1
„Phantom Busters“ handelt von normalen Teenagern, einer ganz normalen Schule. Natürlich glaubt unser Protagonist nicht an Geister oder ähnliches, aber ihr werdet nicht glauben was als nächstes passiert. Der Manga versucht inhaltlich, mit seinen Desings, seinen Konzepten und den Charakteren etwas vom „Dandadan“ abzubekommen. Dabei schafft man es aber nicht in Irgendeinen dieser Punkte die Klasse und den Charme zu erreichen. Gleichzeitig fehlen der Geschichte jegliche Alleinstellungsmerkmale und so bleibt nur ein, in allen Punkten mittelmäßiger Manga zurück. Für Genrefans vielleicht noch ganz passabel ansonsten gibt es aber in diese Richtung viele stärkere Titel.
Mittwoch, 18. März 2026
Dienstag, 17. März 2026
Kalenderwoche 11 2026: Crazy Ralph im Vorratsraum, brennende Omas & eine Dame Namens Puff!
Kalenderwoche 11 2026: Crazy Ralph im Vorratsraum, brennende Omas & eine Dame Namens Puff!
Freitag, der 13. (1980)
Als Freund der schlechten Unterhaltung bleibt „Jason X“ (2001) mein liebster „Freitag“ Film. Diesmal sollte es aber mal wieder der Erste sein. Dieser bringt zwar meist Laune hat aber auch so manches Problem. Zu den Höhepunkten des Films gehört weiterhin der Auftritt von Betsy Palmer (Keine Zeit für Heldentum, 1955), sowie die Sterbeszene von Kevin Beacon (Tremors - Im Land der Raketenwürmer, 1990) und die kurzen Hosen von Peter Brouwer. Auch Crazy Ralph (Walt Gorney) muss natürlich erwähnt werden. Ingesamt ist der Film handwerklich ausreichend, darstellerisch meist voll in Ordnung und die zweite Hälfte schafft es die spannende Atmosphäre aufrecht zu erhalten. Leider müssen wir bis dahin auch einigen Quatsch ertragen. Vor allem die Tiersnuff Szene in der eine Schlange getötet wird ist völlig Planlos und unentschuldbar. Aber selbst ohne ein getötetes echtes Tier würde diese Szene noch nerven und keinen Sinn im Drehbuch ergeben. Schwieriger Slasher der weiterhin seine Momente hat, aber nur durch die interessante Killerin und als Grundstein des Franchise die Jahrzehnte überdauert hat.
Zehn Stunden Zeit für Virgil Tibbs (1970)
Nach „In der Hitze der Nacht“ (1967) kehrte Sidney Poitier (Rat mal, wer zum Essen kommt, 1967) zu seiner Rolle als erfolgreicher Polizist Virgil Tibbs zurück. Während der Erstling aber politisch zu seiner Zeit höchst brisant war und Poitier mit Rod Steiger (Die Faust im Nacken, 1954) einen famosen Gegenpart mit an Bord hatte, fehlt es der Fortsetzung nicht nur an frischen Ideen, sondern auch an einem starken Skript. Großartig sind die Momente in denen Sidney auf den Verdächtigen Pfarrer, gespielt von Martin Landau (Ed Wood, 1994), trifft. Denn den restlichen Film spielt Poitier leider ins leere und muss daher den Film fast gänzlich allein tragen. Mit Landaus Charakter kommen auch endlich Risse in die perfekte Fassade von Tibbs, der uns sonst als perfekter Ermittler dargestellt wird. Anstatt mehr starker Momente wie das durchaus starke und subversive Ende bekommen wir stattdessen ein paar blutleere und wenig überzeugender Action Momente kredenzt. Somit kann der Film auf keiner Ebene die Qualität des ersten Teils halten, auch die spannenden sozialen Fragen die sich aus diesem Fall ergeben und die melodramatischen, wenn auch nicht immer funktionierenden Familienszenen mit Tibbs werden nicht so sehr ausgenutzt wie der Film es bräuchte. So bleibt zwar ein solider 70er Krimi übrig, der sich aber nicht mit seinem Vorgänger messen sollte.
Ginger Snaps II: Entfesselt (2004)
Der erste „Ginger Snaps“ Film ist ohne Frage einer der besten Werwolffilme nach der Jahrtausendwende und völlig zurecht zum Kultfilm avanciert. Meine Erinnerungen an die Fortsetzung waren jedoch nur noch sehr schwach, weshalb der Streifen mal wieder zum Zug kommen sollte. Und ich muss sagen, dass er doch unterhaltsamer war als ich dachte. Vor allem gibt es zwei Szenen mit der Psychotherapeutin, die absolute Knaller sind. Aber auch Ghost (Tatiana Maslany) ist zwar eine sehr nervige, aber auch total spaßige neue Figur und eine schöne Chance für Brigitte (Emily Perkins) mal die große Schwester zu spielen. Selbst Katharine Isabelle, darf für ein paar Momente als Gingergeist zurückkommen. Solide, düster humoriger Werwolffilm mit einigen offensichtlichen Anspielungen auf Querness, Drogenkonsum und toxische Dudes.
Cyberpunk: Edgerunners (2022) [Plaion]
10 Episoden umfassende Animeserie zum Cyberpunk Videogame. Die Serie steht aber für sich alleine und lässt eigene Charaktere durch Night City stromern. Mein erster Eindruck war jedoch sehr gedämpft, weil ich die Serie zuerst dummerweise mit deutscher Synchro gestartet habe. Die Synchronsprecher*ìnnen machen ihren Job zwar gut, aber das Dialogbuch ist der letzte Rotz und fügt in jedem Gespräch möglichst viele infantile Witze & Pippi, Kacka, Pillemann Zoten hinzu. Außerdem klingt es fast durchgängig als würde die Tagesschau über das Jugendwort des Jahres reden (sus). Im O-Ton ist es dann viel besser auszuhalten und auch die deutschen Untertitel machen dann einen sehr viel besseren und korrekteren Eindruck (jedenfalls soweit meine japanisch Kenntnisse reichen). Die Serie selbst schafft es erstaunlich schnell das Gefühl und die Atmosphäre von „Cyberpunk“ zu vermitteln, auch werden wir schnell mit der Politik, den Sozialen Problemen und den verschiedenen Runner*innen bekannt gemacht. Das World Building ist so stark wie die Charaktere und schnell ist man gerne in den dreckigen Ecken von Night City und hat angst um seine Lieblingspunks. Die Animationen sind überaus effektiv und lebendig, genauso wie die Designs knallig und quirky daherkommen. Die Welt ist bunt und düster zugleich, eine Freude für die Augen. Die Ohren werden von Akira Yamaoka (Silent Hill) malträtiert, der neben digitalen Klängen auch nicht vor Black Metal, Death Metal, Grindcore oder Pop Rock zurückschreckt. Merkwürdige Mischung, aber es funktioniert und eigentlich ist jeder Needle Drop ein Gewinner. Als einzigen großen Makel würde ich das Pacing ansehen. Die meisten Folgen rasen an uns vorbei und besonders emotionale Momente bräuchten oftmals mehr Zeit um sich zu entfalten, man merkt jedenfalls das es nur sehr schwer möglich war die gesamte Geschichte in 10x20 Minuten zu quetschen. Trotzdem eine klare Empfehlung und auch wenn ihr weder das Pen & Paper Rollenspiel „Cyberpunk 2020“ oder das Videogame „Cyberpunk 2077“ kennt, könnt ihr getrost mit der Anime Serie eure ersten Abenteuer in Night City erleben.
Blair Witch Project (1999)
Drei Filmstudent*innen suchen der Blair Hexe und dabei mehr als sie erhofft hatten. Kulturelles Phänomen, Speerspitze des modernen Found Footage Trends und vermutlich der meist parodierte Horrofilm ever. Das „Blair Witch Project“ hat ein interessantes und vor allem schwieriges Dasein zu fristen. Man mag von dem Ganzen halten was man will, ich persönlich finde einige Momente des Films auch heute noch verblüffend effektiv und die Schauspielleistung in einigen Momenten für solch unerfahrene Darsteller*innen sehr stark. Vor allem ist es jedes mal wieder sehr erfrischend zu sehen wie dieser extrem simple Film ohne Budget es geschafft hat solch einen Erfolg zu haben.
Freitag, der 13. (1980)
Als Freund der schlechten Unterhaltung bleibt „Jason X“ (2001) mein liebster „Freitag“ Film. Diesmal sollte es aber mal wieder der Erste sein. Dieser bringt zwar meist Laune hat aber auch so manches Problem. Zu den Höhepunkten des Films gehört weiterhin der Auftritt von Betsy Palmer (Keine Zeit für Heldentum, 1955), sowie die Sterbeszene von Kevin Beacon (Tremors - Im Land der Raketenwürmer, 1990) und die kurzen Hosen von Peter Brouwer. Auch Crazy Ralph (Walt Gorney) muss natürlich erwähnt werden. Ingesamt ist der Film handwerklich ausreichend, darstellerisch meist voll in Ordnung und die zweite Hälfte schafft es die spannende Atmosphäre aufrecht zu erhalten. Leider müssen wir bis dahin auch einigen Quatsch ertragen. Vor allem die Tiersnuff Szene in der eine Schlange getötet wird ist völlig Planlos und unentschuldbar. Aber selbst ohne ein getötetes echtes Tier würde diese Szene noch nerven und keinen Sinn im Drehbuch ergeben. Schwieriger Slasher der weiterhin seine Momente hat, aber nur durch die interessante Killerin und als Grundstein des Franchise die Jahrzehnte überdauert hat.
Zehn Stunden Zeit für Virgil Tibbs (1970)
Nach „In der Hitze der Nacht“ (1967) kehrte Sidney Poitier (Rat mal, wer zum Essen kommt, 1967) zu seiner Rolle als erfolgreicher Polizist Virgil Tibbs zurück. Während der Erstling aber politisch zu seiner Zeit höchst brisant war und Poitier mit Rod Steiger (Die Faust im Nacken, 1954) einen famosen Gegenpart mit an Bord hatte, fehlt es der Fortsetzung nicht nur an frischen Ideen, sondern auch an einem starken Skript. Großartig sind die Momente in denen Sidney auf den Verdächtigen Pfarrer, gespielt von Martin Landau (Ed Wood, 1994), trifft. Denn den restlichen Film spielt Poitier leider ins leere und muss daher den Film fast gänzlich allein tragen. Mit Landaus Charakter kommen auch endlich Risse in die perfekte Fassade von Tibbs, der uns sonst als perfekter Ermittler dargestellt wird. Anstatt mehr starker Momente wie das durchaus starke und subversive Ende bekommen wir stattdessen ein paar blutleere und wenig überzeugender Action Momente kredenzt. Somit kann der Film auf keiner Ebene die Qualität des ersten Teils halten, auch die spannenden sozialen Fragen die sich aus diesem Fall ergeben und die melodramatischen, wenn auch nicht immer funktionierenden Familienszenen mit Tibbs werden nicht so sehr ausgenutzt wie der Film es bräuchte. So bleibt zwar ein solider 70er Krimi übrig, der sich aber nicht mit seinem Vorgänger messen sollte.
Ginger Snaps II: Entfesselt (2004)
Der erste „Ginger Snaps“ Film ist ohne Frage einer der besten Werwolffilme nach der Jahrtausendwende und völlig zurecht zum Kultfilm avanciert. Meine Erinnerungen an die Fortsetzung waren jedoch nur noch sehr schwach, weshalb der Streifen mal wieder zum Zug kommen sollte. Und ich muss sagen, dass er doch unterhaltsamer war als ich dachte. Vor allem gibt es zwei Szenen mit der Psychotherapeutin, die absolute Knaller sind. Aber auch Ghost (Tatiana Maslany) ist zwar eine sehr nervige, aber auch total spaßige neue Figur und eine schöne Chance für Brigitte (Emily Perkins) mal die große Schwester zu spielen. Selbst Katharine Isabelle, darf für ein paar Momente als Gingergeist zurückkommen. Solide, düster humoriger Werwolffilm mit einigen offensichtlichen Anspielungen auf Querness, Drogenkonsum und toxische Dudes.
Cyberpunk: Edgerunners (2022) [Plaion]
10 Episoden umfassende Animeserie zum Cyberpunk Videogame. Die Serie steht aber für sich alleine und lässt eigene Charaktere durch Night City stromern. Mein erster Eindruck war jedoch sehr gedämpft, weil ich die Serie zuerst dummerweise mit deutscher Synchro gestartet habe. Die Synchronsprecher*ìnnen machen ihren Job zwar gut, aber das Dialogbuch ist der letzte Rotz und fügt in jedem Gespräch möglichst viele infantile Witze & Pippi, Kacka, Pillemann Zoten hinzu. Außerdem klingt es fast durchgängig als würde die Tagesschau über das Jugendwort des Jahres reden (sus). Im O-Ton ist es dann viel besser auszuhalten und auch die deutschen Untertitel machen dann einen sehr viel besseren und korrekteren Eindruck (jedenfalls soweit meine japanisch Kenntnisse reichen). Die Serie selbst schafft es erstaunlich schnell das Gefühl und die Atmosphäre von „Cyberpunk“ zu vermitteln, auch werden wir schnell mit der Politik, den Sozialen Problemen und den verschiedenen Runner*innen bekannt gemacht. Das World Building ist so stark wie die Charaktere und schnell ist man gerne in den dreckigen Ecken von Night City und hat angst um seine Lieblingspunks. Die Animationen sind überaus effektiv und lebendig, genauso wie die Designs knallig und quirky daherkommen. Die Welt ist bunt und düster zugleich, eine Freude für die Augen. Die Ohren werden von Akira Yamaoka (Silent Hill) malträtiert, der neben digitalen Klängen auch nicht vor Black Metal, Death Metal, Grindcore oder Pop Rock zurückschreckt. Merkwürdige Mischung, aber es funktioniert und eigentlich ist jeder Needle Drop ein Gewinner. Als einzigen großen Makel würde ich das Pacing ansehen. Die meisten Folgen rasen an uns vorbei und besonders emotionale Momente bräuchten oftmals mehr Zeit um sich zu entfalten, man merkt jedenfalls das es nur sehr schwer möglich war die gesamte Geschichte in 10x20 Minuten zu quetschen. Trotzdem eine klare Empfehlung und auch wenn ihr weder das Pen & Paper Rollenspiel „Cyberpunk 2020“ oder das Videogame „Cyberpunk 2077“ kennt, könnt ihr getrost mit der Anime Serie eure ersten Abenteuer in Night City erleben.
Blair Witch Project (1999)
Drei Filmstudent*innen suchen der Blair Hexe und dabei mehr als sie erhofft hatten. Kulturelles Phänomen, Speerspitze des modernen Found Footage Trends und vermutlich der meist parodierte Horrofilm ever. Das „Blair Witch Project“ hat ein interessantes und vor allem schwieriges Dasein zu fristen. Man mag von dem Ganzen halten was man will, ich persönlich finde einige Momente des Films auch heute noch verblüffend effektiv und die Schauspielleistung in einigen Momenten für solch unerfahrene Darsteller*innen sehr stark. Vor allem ist es jedes mal wieder sehr erfrischend zu sehen wie dieser extrem simple Film ohne Budget es geschafft hat solch einen Erfolg zu haben.
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Sonntag, 8. März 2026
Carlsen Manga im Februar 2026!
Carlsen Manga im Februar 2026!
Haruko – Ein Leben für die Tiere #1
Haruko stellt sich immer ziemlich doof an, will allen gefallen und schnüffelt dann auch noch komisch an Leuten. Letzte Chance: Tierpflegerin in einem Zoo, der scheinbar jede*n einstellt. Die Bezahlung ist schlecht, den Tieren geht es nicht besser, aber dafür ist die Stimmung bei der Arbeit schlimm. Und am ersten Tag lässt sie einen Löwen frei. Was kann schon schiefgehen. Was entweder nach einem sehr deprimierenden Drama oder einem Gag Manga klingt ist in Wahrheit ein seichter Comedy Manga mit wenigen bis gar keinen zündenden Gags. Jedenfalls glaube ich Comedy ist das Genre. Jedenfalls steht es auf dem Buchrücken. Lustig ist das aber alles nicht wirklich. Eher traurig. Es geht allen Tieren im Zoo und den Menschen die dort arbeiten schlecht und Harukos geniale Ideen sind immer: „Last uns aufhören die Tiere zu quälen.“ Und dann geht es den Tieren wie durch ein Wunder sofort besser. In jedem Fall wird auch versucht die Diskrepanz zwischen Tierwohl und besseren Profit des Zoos angesprochen und irgendwie auch kritisiert. So richtig stimmig ist das alles aber nicht. Einige der Tierzeichnungen sind aber gelungen und bieten daher optisch schöne Momente.
Magic Knight Rayearth #1
Drei japanische Schülerinnen werden vom Tokyo Tower in eine magische Welt verfrachtet und zu magischen Ritterinnen auserkoren. Von nun an kämpfen sie gegen den fiesen Priester Zagato und versuchen Prinzessin Emeraude aus seinen Fängen zu befreien. „Magic Knight Rayearth“ ist eine der großen Magical Girl Mangas aus den frühen 90ern. Auch Heute kann der Manga des CLAMP Kollektivs noch begeistern, was vor allem an den super schön nostalgischen Artwork liegt, das überraschend gut gealtert ist. Das gleich kann man von der Story nicht wirklich behaupten, auch wenn man dem Manga zu Gute halten kann, dass auch schon damals das Magical Girl Genre hier mit einem großen Augenzwinkern präsentiert wurde und man sich unterdessen selbst hier und da über typische Genre Tropen lustig macht. Spaßig und kurzweilig, aber vor allem was für die Nostalgiker*innen, die sich über diese schöne Neufauflage im größeren Format freuen. Und wenn ich mich richtig erinnere ist diese Auflage auch das erste mal hierzulande das wir MKR in der Originalleserichtung bekommen.
Von der Natur des Menschen
Jiro Taniguchi zeichnet acht Kurzgeschichten von Ryuichiro Utsumi. Das tut er in seiner gewohnt entschleunigenden Art, mit einem wunderbaren Blick für Details, sehr oft mit dem Fokus auf Kleinigkeiten, die andere Künstler*innen übergehen oder weglassen würden. Diese Kleinigkeiten sind es, die Seine Manga so emotional packend machen, warum wir solch eine tiefe Verbindung zu den Figuren empfinden die er zeichnet. Hier wird es emotional wenn es um Jahreszeiten geht, um Bäume oder auch darum etwas nicht zu tun obwohl man denkt es wäre das richtige, aber in Wahrheit würde man es nicht für die andere Person, sondern für sich selbst machen. Meist sind es kleine Dinge die diese Geschichten antreiben, aber oft steckt dahinter viel größeres. Dinge die nie vergessen werden, nicht mehr gut gemacht werden oder Zeit die vergangen ist, ungenutzt. Der Blick auf oftmals als unwichtig angesehene Details gibt uns die Chance Schleier und vorgeschobene Emotionen von Situationen zu entfernen und endlich das zu sehen was wirklich wichtig ist. In diesen Geschichten wird nicht wieder alles gut, das ist in einigen Fällen unmöglich. Taniguchi macht aber deutlich, es geht weiter und allein das bedeutet es kann Hoffnung auf etwas besseres geben.
Black Paradox
Etwas weniger Hoffnung und sicherlich auch weniger schönes findet ihr im neuesten Hardcoversammelband von Junji Ito. „Black Paradox“ erzählt die Geschichte von vier jungen Menschen mit dem Wunsch danach ihr eigenes Leben zu beenden. Doch sind sie nicht was sie vorgeben zu sein und das ist nur der Anfang. Ein makabres Abenteuer mit Edelsteinen, Geistern, Body Horror und Robotern. Das ganze ist dann noch eine Parabel auf unseren Umgang mit fossilen Brennstoffen. Als Bonus gibt es noch eine schleckende Dame dazu. Ito ist mal wieder bester Laune und die gesamte „Black Paradox“ Geschichte wirkt mal wieder als hätte er Schlagworte gewürfelt. Es sollte nicht funktionieren, aber irgendwie tut es das. Insgesamt ist der wilde Mix aus Horror, Comedy, Science-Fiction, Drama und Umweltmärchen seinem früheren Werk „Gyo“ nicht ganz unähnlich, nur das der Mix hier deutlich besser funktioniert und nicht so sehr ins grotesk alberne abrutscht. Das alles funktioniert nicht nur wegen des gewohnt abgefahrenen Artwork des Horroraltmeisters, sondern auch weil wir einmal etwas komplexere Figuren bekommen als in vielen anderen seiner Geschichten. Letztlich sind nämlich alle Figuren hier auf ihre Art interessant und wenig platt. Jedenfalls bis zu dem Punkt an dem der Plot genau das benötigt um voran zu kommen.
Haruko – Ein Leben für die Tiere #1
Haruko stellt sich immer ziemlich doof an, will allen gefallen und schnüffelt dann auch noch komisch an Leuten. Letzte Chance: Tierpflegerin in einem Zoo, der scheinbar jede*n einstellt. Die Bezahlung ist schlecht, den Tieren geht es nicht besser, aber dafür ist die Stimmung bei der Arbeit schlimm. Und am ersten Tag lässt sie einen Löwen frei. Was kann schon schiefgehen. Was entweder nach einem sehr deprimierenden Drama oder einem Gag Manga klingt ist in Wahrheit ein seichter Comedy Manga mit wenigen bis gar keinen zündenden Gags. Jedenfalls glaube ich Comedy ist das Genre. Jedenfalls steht es auf dem Buchrücken. Lustig ist das aber alles nicht wirklich. Eher traurig. Es geht allen Tieren im Zoo und den Menschen die dort arbeiten schlecht und Harukos geniale Ideen sind immer: „Last uns aufhören die Tiere zu quälen.“ Und dann geht es den Tieren wie durch ein Wunder sofort besser. In jedem Fall wird auch versucht die Diskrepanz zwischen Tierwohl und besseren Profit des Zoos angesprochen und irgendwie auch kritisiert. So richtig stimmig ist das alles aber nicht. Einige der Tierzeichnungen sind aber gelungen und bieten daher optisch schöne Momente.
Magic Knight Rayearth #1
Drei japanische Schülerinnen werden vom Tokyo Tower in eine magische Welt verfrachtet und zu magischen Ritterinnen auserkoren. Von nun an kämpfen sie gegen den fiesen Priester Zagato und versuchen Prinzessin Emeraude aus seinen Fängen zu befreien. „Magic Knight Rayearth“ ist eine der großen Magical Girl Mangas aus den frühen 90ern. Auch Heute kann der Manga des CLAMP Kollektivs noch begeistern, was vor allem an den super schön nostalgischen Artwork liegt, das überraschend gut gealtert ist. Das gleich kann man von der Story nicht wirklich behaupten, auch wenn man dem Manga zu Gute halten kann, dass auch schon damals das Magical Girl Genre hier mit einem großen Augenzwinkern präsentiert wurde und man sich unterdessen selbst hier und da über typische Genre Tropen lustig macht. Spaßig und kurzweilig, aber vor allem was für die Nostalgiker*innen, die sich über diese schöne Neufauflage im größeren Format freuen. Und wenn ich mich richtig erinnere ist diese Auflage auch das erste mal hierzulande das wir MKR in der Originalleserichtung bekommen.
Von der Natur des Menschen
Jiro Taniguchi zeichnet acht Kurzgeschichten von Ryuichiro Utsumi. Das tut er in seiner gewohnt entschleunigenden Art, mit einem wunderbaren Blick für Details, sehr oft mit dem Fokus auf Kleinigkeiten, die andere Künstler*innen übergehen oder weglassen würden. Diese Kleinigkeiten sind es, die Seine Manga so emotional packend machen, warum wir solch eine tiefe Verbindung zu den Figuren empfinden die er zeichnet. Hier wird es emotional wenn es um Jahreszeiten geht, um Bäume oder auch darum etwas nicht zu tun obwohl man denkt es wäre das richtige, aber in Wahrheit würde man es nicht für die andere Person, sondern für sich selbst machen. Meist sind es kleine Dinge die diese Geschichten antreiben, aber oft steckt dahinter viel größeres. Dinge die nie vergessen werden, nicht mehr gut gemacht werden oder Zeit die vergangen ist, ungenutzt. Der Blick auf oftmals als unwichtig angesehene Details gibt uns die Chance Schleier und vorgeschobene Emotionen von Situationen zu entfernen und endlich das zu sehen was wirklich wichtig ist. In diesen Geschichten wird nicht wieder alles gut, das ist in einigen Fällen unmöglich. Taniguchi macht aber deutlich, es geht weiter und allein das bedeutet es kann Hoffnung auf etwas besseres geben.
Black Paradox
Etwas weniger Hoffnung und sicherlich auch weniger schönes findet ihr im neuesten Hardcoversammelband von Junji Ito. „Black Paradox“ erzählt die Geschichte von vier jungen Menschen mit dem Wunsch danach ihr eigenes Leben zu beenden. Doch sind sie nicht was sie vorgeben zu sein und das ist nur der Anfang. Ein makabres Abenteuer mit Edelsteinen, Geistern, Body Horror und Robotern. Das ganze ist dann noch eine Parabel auf unseren Umgang mit fossilen Brennstoffen. Als Bonus gibt es noch eine schleckende Dame dazu. Ito ist mal wieder bester Laune und die gesamte „Black Paradox“ Geschichte wirkt mal wieder als hätte er Schlagworte gewürfelt. Es sollte nicht funktionieren, aber irgendwie tut es das. Insgesamt ist der wilde Mix aus Horror, Comedy, Science-Fiction, Drama und Umweltmärchen seinem früheren Werk „Gyo“ nicht ganz unähnlich, nur das der Mix hier deutlich besser funktioniert und nicht so sehr ins grotesk alberne abrutscht. Das alles funktioniert nicht nur wegen des gewohnt abgefahrenen Artwork des Horroraltmeisters, sondern auch weil wir einmal etwas komplexere Figuren bekommen als in vielen anderen seiner Geschichten. Letztlich sind nämlich alle Figuren hier auf ihre Art interessant und wenig platt. Jedenfalls bis zu dem Punkt an dem der Plot genau das benötigt um voran zu kommen.
Montag, 2. März 2026
Kalenderwoche 9 2026: Bootspiele, Monsterrummel & Sektfreuden!
Kalenderwoche 9 2026: Bootspiele, Monsterrummel & Sektfreuden!
Sheila (1973)
Cleveres und letztlich in seinem Menschenbild nihilistischer Whodunnit-Krimi unter der Regie von Herbert Ross (Kein Koks für Sherlock Holmes, 1976). Das Drehbuch von Stephen Sondheim (Into the Woods, 2014) und „Psycho“ (1960) Star Anthony Perkins bietet viele Wendungen und schlaue Kniffe, sodass auch Genreexpert*innen mehrmals auf die falsche Fährte gelockt werden sollten. Das Ensamble um Richard Benjamin (Westworld, 1973) und Raquel Welch (Eine Million Jahre vor unserer Zeit, 1966) macht seine Sache durchweg überzeugend und alle Charaktere sind auf ihre eigene Weise unausstehlich. Die Bildsprache ist wohl der schwächste Teil dieses gelungenen Filmchens, was aber immer noch heißt das der Film gut aussieht, aber auch nicht durch besonders starke Kameraarbeit heraussticht. Getragen wird der Film eher von den Darsteller*innen und einem vielschichtigen, durchdachten und wunderbar kondensierten Drehbuch.
Die Blu-ray von Plaion bietet euch einen Audiokommentar zum Film, sowie eine Kurzdoku und die „Sheila“ Folge der „Trailer from Hell“ Reihe. Außerdem natürlich die obligatorischen Teaser, Trailer und Bildergalerie.
Gamera gegen Gaos - Frankensteins Kampf der Ungeheuer (1967)
Mit dem dritten Teil läutet Gamera mehr oder weniger seine kinderfreundliche Zeit ein. Unpassend in diesem Kontext sind daher die merkwürdig splattrigen Momente in denen Flederechse Gaos Gamera beinahe ein Bein absäbelt oder Gamera ihm sogar einen Fuß abreist. Ansonsten verabschiedet sich die Riesenkröte nun ganz ins reich des Cartoonhumors. So wird Gaos vom japanischen Militär zuerst mit Kunstblut angelockt und dann auf einer Riesenscheibe so lange gedreht bis dem fiesen Beißer kotzig wird, was aber nicht so richtig klappt. Auch toll wenn Gamera erst den Todesstrahlen gekonnt wie ein Kung-Fu-Kämpfer ausweicht und anschließend Gaos einen dicken Stein gekonnt in den Schnabel wirft. Ansonsten eher uninspiriert bis nerviges Kaiju Getümmel. Für Genrefans dank einiger kultiger Momente dennoch kein Totalausfall.
Dreißig Jahre an der Peitsche (2024)
Rosa von Praunheims vorletzte Regiearbeit vor seinem Tod 2025 ist zu einem Teil Dokumentation und zu zwei Teilen Biopic über Tina, eher bekannt als die Berliner Domina Lady MacLaine. Praunheim lebte viele Jahre im selben Haus in dem Tina arbeitete und so ergab sich die ganze Geschichte. Der dokumentarische Teil ist eigentlich ganz interessant, auch wenn ich das Gefühl habe das wir in vielen Momenten tiefer in Tinas Erinnerungen hätten gehen müssen um mehr substantielles zu erfahren. Das liegt wohl vor allem an dem sehr großen Biopic Anteil des Films. Vieles wird uns nämlich nicht von Tina erzählt sondern von Praunheim in sehr einfachen, eher bühnenartigen Sets, mit sehr durchwachsenen schauspielerischen Einlagen inszeniert. Das funktioniert manchmal in den absurderen Momenten der Geschichte, aber vor allem in dramatischen Begebenheiten geht das gezeigte so überhaupt nicht. Letztlich ziemlich schade, schließlich wäre hier ein spannenderer Film möglich gewesen mit viel einfacheren Mitteln und zugleich wäre man der Lebensgeschichte von Tina so auch gerechter geworden.
Die Blu-ray von Plaion bietet euch einen Audiokommentar zum Film, sowie eine Kurzdoku und die „Sheila“ Folge der „Trailer from Hell“ Reihe. Außerdem natürlich die obligatorischen Teaser, Trailer und Bildergalerie.
Gamera gegen Gaos - Frankensteins Kampf der Ungeheuer (1967)
Mit dem dritten Teil läutet Gamera mehr oder weniger seine kinderfreundliche Zeit ein. Unpassend in diesem Kontext sind daher die merkwürdig splattrigen Momente in denen Flederechse Gaos Gamera beinahe ein Bein absäbelt oder Gamera ihm sogar einen Fuß abreist. Ansonsten verabschiedet sich die Riesenkröte nun ganz ins reich des Cartoonhumors. So wird Gaos vom japanischen Militär zuerst mit Kunstblut angelockt und dann auf einer Riesenscheibe so lange gedreht bis dem fiesen Beißer kotzig wird, was aber nicht so richtig klappt. Auch toll wenn Gamera erst den Todesstrahlen gekonnt wie ein Kung-Fu-Kämpfer ausweicht und anschließend Gaos einen dicken Stein gekonnt in den Schnabel wirft. Ansonsten eher uninspiriert bis nerviges Kaiju Getümmel. Für Genrefans dank einiger kultiger Momente dennoch kein Totalausfall.
Dreißig Jahre an der Peitsche (2024)
Rosa von Praunheims vorletzte Regiearbeit vor seinem Tod 2025 ist zu einem Teil Dokumentation und zu zwei Teilen Biopic über Tina, eher bekannt als die Berliner Domina Lady MacLaine. Praunheim lebte viele Jahre im selben Haus in dem Tina arbeitete und so ergab sich die ganze Geschichte. Der dokumentarische Teil ist eigentlich ganz interessant, auch wenn ich das Gefühl habe das wir in vielen Momenten tiefer in Tinas Erinnerungen hätten gehen müssen um mehr substantielles zu erfahren. Das liegt wohl vor allem an dem sehr großen Biopic Anteil des Films. Vieles wird uns nämlich nicht von Tina erzählt sondern von Praunheim in sehr einfachen, eher bühnenartigen Sets, mit sehr durchwachsenen schauspielerischen Einlagen inszeniert. Das funktioniert manchmal in den absurderen Momenten der Geschichte, aber vor allem in dramatischen Begebenheiten geht das gezeigte so überhaupt nicht. Letztlich ziemlich schade, schließlich wäre hier ein spannenderer Film möglich gewesen mit viel einfacheren Mitteln und zugleich wäre man der Lebensgeschichte von Tina so auch gerechter geworden.
Sonntag, 1. März 2026
Tauchfahrt des Schreckens (1978) [Plaion]
Tauchfahrt des Schreckens (1978) [Plaion]
Ende des 19. Jahrhunderts ist Professor Aitken (Donald Bisset) auf der Suche nach dem versunkenen Atlantis. Dazu sucht er mit einer Schiffscrew und seinem Sohn Charles (Peter Gilmore) das Bermudadreieck auf. Dort angekommen steigen die beiden in eine Taucherglocke, kommen aber gar nicht dazu nach der versunkenen Stadt zu suchen, da die beiden genauso wie das Boot von einem riesigen Kraken versenkt werden. Als die Männer wieder zu sich kommen, werden sie von Menschen begrüßt, die wie sie behaupten von einem anderen Ort kommen und nicht an der Oberfläche existieren können. Zuerst scheinen die Fremden nicht feindlich zu sein, doch bald stellt sich heraus das sie schlimmes mit den versunkenen vorhaben. Ihre Flucht wird nicht nur durch die Wachen, sondern auch durch schreckliche Bestien erschwert, die zeitgleich die Stadt attackieren.
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Dienstag, 24. Februar 2026
Kalenderwoche 8 2026: Fiese Opas, angeklebte Schweine!
Kalenderwoche 8 2026: Fiese Opas, angeklebte Schweine!
The Rule of Jenny Pen (2024) [Plaion]
Der griesgrämige Richter Stefan Mortensen (Geoffrey Rush) muss nach einem Schlaganfall in ein Senior*innenheim. Allerdings wird er nicht, wie er selbst denkt schon bald wieder in sein eigenes Haus zurück können, sondern noch einige, vermutlich seine gesamte verbleibende Zeit dort verbringen. Was auch so zu einer Tortur werden könnte, wird ein absoluter Albtraum durch Dave Crealy (John Lithgow). Ein Mitbewohner der alle anderen Senior*innen mit seiner Handpuppe Jenny Pen Terrorisiert.
The Rule of Jenny Pen (2024) [Plaion]
Der griesgrämige Richter Stefan Mortensen (Geoffrey Rush) muss nach einem Schlaganfall in ein Senior*innenheim. Allerdings wird er nicht, wie er selbst denkt schon bald wieder in sein eigenes Haus zurück können, sondern noch einige, vermutlich seine gesamte verbleibende Zeit dort verbringen. Was auch so zu einer Tortur werden könnte, wird ein absoluter Albtraum durch Dave Crealy (John Lithgow). Ein Mitbewohner der alle anderen Senior*innen mit seiner Handpuppe Jenny Pen Terrorisiert.
Donnerstag, 19. Februar 2026
Super Bomberman Collection (Konami) [PS5]
Super Bomberman Collection (Konami) [PS5]
Als Konami letztes Jahr endlich wieder damit begann echte Spiele auf den Markt zu bringen und nicht mehr nur die Pachinkohallen zum kochen zu bringen war meine Freude groß. Nach langer Abstinenz bekommen wir nicht nur solide Fortsetzungen von „Contra“, „Silent Hill“ und bald hoffentlich auch „Castlevania“, sondern auch einige Remasters und Compilations einiger Retroklassiker. Überraschend meldete sich so Anfang dieses Monats ein alter, lieber Bekannter von mir zurück. Bomberman! Und der graue Bomber hat gleich all seine NES und SNES Abenteuer in ein dickes Päckchen geschnürt.
Als Konami letztes Jahr endlich wieder damit begann echte Spiele auf den Markt zu bringen und nicht mehr nur die Pachinkohallen zum kochen zu bringen war meine Freude groß. Nach langer Abstinenz bekommen wir nicht nur solide Fortsetzungen von „Contra“, „Silent Hill“ und bald hoffentlich auch „Castlevania“, sondern auch einige Remasters und Compilations einiger Retroklassiker. Überraschend meldete sich so Anfang dieses Monats ein alter, lieber Bekannter von mir zurück. Bomberman! Und der graue Bomber hat gleich all seine NES und SNES Abenteuer in ein dickes Päckchen geschnürt.
Montag, 16. Februar 2026
Kalenderwoche 7 2026: Ein guter Junge, Haie in Tokyo und ein tödlicher Einfluss!
Kalenderwoche 7 2026: Ein guter Junge, Haie in Tokyo und ein tödlicher Einfluss!
Good Boy (2025)
Horror mit Hund in der Hauptrolle. Zieht sich leider teilweise etwas langatmig, der Hund in der Hauptrolle, ist allerdings unglaublich ausdrucksstark und natürlich auch niedlich. Interessante Idee Traumabewältigung aus der Sichtweise eines Hundes zu zeigen, ebenso wie die Idee den Film so zu filmen als wäre die Zielgruppe Hunde und somit nicht den Human-Gaze anzuwenden. Ist putzig und einmalig, daher eine Sichtung wert.
Good Boy (2025)
Horror mit Hund in der Hauptrolle. Zieht sich leider teilweise etwas langatmig, der Hund in der Hauptrolle, ist allerdings unglaublich ausdrucksstark und natürlich auch niedlich. Interessante Idee Traumabewältigung aus der Sichtweise eines Hundes zu zeigen, ebenso wie die Idee den Film so zu filmen als wäre die Zielgruppe Hunde und somit nicht den Human-Gaze anzuwenden. Ist putzig und einmalig, daher eine Sichtung wert.
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