Carlsen Manga im Juli 2026!
Dead Rock #3
Yakuta steckt in einem gefährlichen Labyrinth fest, das nur kurz zuvor noch die Bibliothek der Dead Rock Schule war. Dort ist er auf der Suche nach einem geheimnisvollen Buch, dass Informationen über die Schwachstelle Gottes enthält. In diesem Labyrinth muss er sich Cougar stellen, dem unglaublich starken Schülerboss.
Standard Shonen Manga mit ein paar ganz netten Ideen. Das Artwork ist auch okay, ein paar der Charakterdesigns haben sogar Potential für etwas besseres. Insgesamt wirkt das Ganze aber stark nach Genre Fließbandarbeit. Nicht wirklich schlecht, aber auch so egal und identitätslos, das es wohl nur was für alle ist, die bereits den Rest des Genres abgefrühstückt haben.
Fukuneko – Die Glückskatzen #3
In einer kleinen Stadt in Japan bekommen Menschen, die einsam sind oder emotionale Unterstützung brauchen kleine Katzenmädchen mit magischen Kräften an ihre Seite. Sowie Yota der seine Mutter vermisst oder Midori das ihr Kind verloren hat.
Zuckersüße Mischung Ultracuteness und Slice of Life. Das Artwork ist Zweck mäßig, die Handlung meist leider auch. Ist zwar schon süß, aber wenn wir vom Cutenessfaktor absehen bleibt hier nicht viel. Vor allem da die hier angesprochenen Probleme leider nie ernsthaft thematisiert werden oder man hierbei mehr in die Tiefe geht. Am Ende bleiben nur niedliche Katzenmädchen die als Schlüsselanhänger wohl ihre Fans finden werden, aber ihre alltäglichen Abenteuer geben leider nur wenig her.
Shinobi Undercover #1
Auch in unserer modernen Zeit hüpfen Ninjas nachts von Dach zu Dach um geheime Missionen zu erfüllen. Nun soll Ninja Geheimagent Yodaka allerdings eine Mission im hellen Tageslicht ausführen. Er soll die Oberschülerin Aoi Mukai beschützen. Als Ninja zwar ein Ass, als Oberschüler aber eher awkward, wird der Schulalltag wohl seine bisher schwerste Aufgabe.
Ippon Takegushi und Santa Mitarashi, bekannt geworden durch „Candy Flurry“ das im Shonen Jump zu lesen war, präsentieren mit „Shinobi Undercover“ ihre neueste gemeinsame Serie. Genauso wie im Vorgänger bekommen wir auch hier eine rasante Mischung aus Action und Comedy, die mal mehr, mal weniger gut funktioniert und unterhält. Die Charakterdesigns, Action und vor allem das Seitenlayout sind wirklich sehr gut geraten. Einige Momente kommen sogar ein einige der besten Shonen Titel der aktuellen Zeit heran. Jedoch kann das alles nur durch eine sehr behelfsmäßige Handlung zusammen gehalten werden. Eine Story die Kapitel für Kapitel in einem Manga Magazin funktionieren kann, aber in Tankobon Form bietet der Manga nicht genug interessantes um die Aufmerksamkeit der Leser*innen lang genug halten zu können. Hat aber durchaus Potential.
Dr. Slump #4
Herzstück des vierten Sammelbands von Akira Toriyamas (Dragonball) Nonsense Comedy „Dr. Slump“ ist der mehrere Kapitel umfassende Epos über den großen Grand Prix von Pinguinhausen. Arale, Senbei, Parzan, Suppaman, Midori und viele andere liefern sich das wildeste Wettrennen seit „Speed Racer“. Da bleibt nichts heil und keine Hose trocken. Da helfen auch keine Ultraman und oder Samurai Parodien. Der Humor bleibt unglaublich blöde, aber dabei auch immer überraschend und unvorhersehbar. Die illustre Truppe aus schrulligen Charakteren ist immer ein fest und der stilsicher, stilfreie Stil von Toriyama bockt auf jeder Seite. Kann man nichts falsch machen wenn der Humor auch mal unterirdisch sein darf.
In einer kleinen Stadt in Japan bekommen Menschen, die einsam sind oder emotionale Unterstützung brauchen kleine Katzenmädchen mit magischen Kräften an ihre Seite. Sowie Yota der seine Mutter vermisst oder Midori das ihr Kind verloren hat.
Zuckersüße Mischung Ultracuteness und Slice of Life. Das Artwork ist Zweck mäßig, die Handlung meist leider auch. Ist zwar schon süß, aber wenn wir vom Cutenessfaktor absehen bleibt hier nicht viel. Vor allem da die hier angesprochenen Probleme leider nie ernsthaft thematisiert werden oder man hierbei mehr in die Tiefe geht. Am Ende bleiben nur niedliche Katzenmädchen die als Schlüsselanhänger wohl ihre Fans finden werden, aber ihre alltäglichen Abenteuer geben leider nur wenig her.
Shinobi Undercover #1
Auch in unserer modernen Zeit hüpfen Ninjas nachts von Dach zu Dach um geheime Missionen zu erfüllen. Nun soll Ninja Geheimagent Yodaka allerdings eine Mission im hellen Tageslicht ausführen. Er soll die Oberschülerin Aoi Mukai beschützen. Als Ninja zwar ein Ass, als Oberschüler aber eher awkward, wird der Schulalltag wohl seine bisher schwerste Aufgabe.
Ippon Takegushi und Santa Mitarashi, bekannt geworden durch „Candy Flurry“ das im Shonen Jump zu lesen war, präsentieren mit „Shinobi Undercover“ ihre neueste gemeinsame Serie. Genauso wie im Vorgänger bekommen wir auch hier eine rasante Mischung aus Action und Comedy, die mal mehr, mal weniger gut funktioniert und unterhält. Die Charakterdesigns, Action und vor allem das Seitenlayout sind wirklich sehr gut geraten. Einige Momente kommen sogar ein einige der besten Shonen Titel der aktuellen Zeit heran. Jedoch kann das alles nur durch eine sehr behelfsmäßige Handlung zusammen gehalten werden. Eine Story die Kapitel für Kapitel in einem Manga Magazin funktionieren kann, aber in Tankobon Form bietet der Manga nicht genug interessantes um die Aufmerksamkeit der Leser*innen lang genug halten zu können. Hat aber durchaus Potential.
Dr. Slump #4
Herzstück des vierten Sammelbands von Akira Toriyamas (Dragonball) Nonsense Comedy „Dr. Slump“ ist der mehrere Kapitel umfassende Epos über den großen Grand Prix von Pinguinhausen. Arale, Senbei, Parzan, Suppaman, Midori und viele andere liefern sich das wildeste Wettrennen seit „Speed Racer“. Da bleibt nichts heil und keine Hose trocken. Da helfen auch keine Ultraman und oder Samurai Parodien. Der Humor bleibt unglaublich blöde, aber dabei auch immer überraschend und unvorhersehbar. Die illustre Truppe aus schrulligen Charakteren ist immer ein fest und der stilsicher, stilfreie Stil von Toriyama bockt auf jeder Seite. Kann man nichts falsch machen wenn der Humor auch mal unterirdisch sein darf.

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