Being behindert, erzählt die Geschichte von Roy, Solveig und Ingeborg, die mal mehr, mal weniger behindert ihre Leben leben. Roy ist der einzige der drei Hauptcharaktere der zusätzlich zur Behinderung die das Leben an sich ja schon mitbringt noch Trisomie 21 hat. Deswegen ist er auch immer wieder dazu gezwungen sich mit seinen Mitmenschen auseinanderzusetzen, da er wegen seines offensichtlichen "Schadens" ständig für besonders hilfsbedürftig gehalten wird. Sprechen tut er dabei allerdings kein Wort, denn das hat er schon lange aufgegeben. Es nimmt ihn ja doch keiner Ernst mit seinen Gefühlen auf Kindergartenniveau. Solveig und Ingeborg hingegen merkt man zu mindest äußerlich nicht an das sie irgendetwas daran hindert mit dem Leben klarzukommen.
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