Montag, 21. November 2016

Random Anime Bullshit #3: Kanokon Ep. 1: Hajimete shichau? (2008)

Random Anime Bullshit #3: Kanokon Ep. 1: Hajimete shichau? (2008)

Um was geht es?

Highschoolanfänger und Waisenkind Kouta Oyamada ist gerade mit seinem Opa vom Land in die japanische Großstadt gezogen. Dort angekommen wird der schüchterne Schüler immer wieder von einer älteren Mitschülerin sexuell angegangen. Diese stellt sich später als „Kitsune“, ein Geisterfuchs, bekannt aus der japanischen Folklore, heraus. Sie hat sich in Kouta verliebt und gibt vor ihm ihre Geistergestalt preis, als sie sich ihre Liebe gestehen fusionieren sie und kombinieren ihre Liebeskräfte.

In der ersten Folge…

lernen wir Kouta kennen, der von der sexuell freigiebigen Sexbombe Chizuru Minamoto belästigt wird. Ihr großer Bruder und andere Mitschüler*innen beäugen das Ganze sehr skeptisch. Eines Tages nach der Schule will sie ihn entjungfern und verwandelt sich in ein kleines Fuchsmädchen.

Best / Worst

öhm das Beste... schwierig. Viel Material gab die erste Folge nicht her. Vielleicht wie verschämt Chizuru ihrem Fuchsschwanz versteckt hat? Oder der Schlümpfersturm? Oder wie sie Kouta gestanden hat, dass es ihr erstes mal mit einem JUNGEN ist... naja wirklich gut war hier nichts.
Am schlechtesten sind wohl die langatmig nervigen Dialoge bei denen nichts rumkommt. Überhaupt habe ich nach der ersten Episode nicht sonderlich viel über die Charaktere oder ihre Welt gelernt.

Weiter gucken?

Neee! Super langweilige Echhi/Romance/Comedy Suppe ohne jeglichen Inhalt. Selbst für die Schmuddelfans gibt es wenig zu sehen wenn man von den üppig schwnkenden Brüsten absieht. Den anzüglichen Momenten fehlt jeglicher Witz oder Charme, die Charaktere sind öde und wenn ihr nicht zufällig einen sehr ausgeprägten Fuchsmädchen Fetisch habt, dann gibt es kein einzige Argument für „Kanokon“


3 von 10 explodierte Schulen

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen