Kalenderwoche 30 2026: Rollschuhschweine, Taschenmonster, Höllenfeuer, Intergalaktischer Honig & Intergalaktische Schwestern
The Muppets Take Manhattan (1984)
Niedlicher, wenn auch keiner der besten Muppets Filme. Gerade der Anfang funktioniert ziemlich gut und hat einige schöne Emotionale Momente. Danach zerfällt der Film leider ziemlich stark in Fragmente, kleine Ideen und eingestreute Sketche. So hangelt man sich dann vor allem im letzten Akt nur noch mäßig von Gastauftritt zu Gastauftritt. Und dann funktioniert das Finale auch nicht wirklich, es passiert einfach nur. Zum Glück bekommen wir aber dennoch gerade von Miss Piggy einige sehr schöne Szenen die eine Sichtung schon lohnend machen.
Monster in my Pocket: The Big Scream (1992)
MIMP sind eine meiner liebsten 90er Jahre Toylines. Doch die kleinen Taschenmonster haben nie ihre eigene Cartoonserie bekommen. Denn es blieb bei dieser Pilotfolge der Hanna-Barbera Productions, die aber insgesamt ganz gut unterhalten kann. Die Monster sind niedlich, haben Charakter und coole Designs. Wer hätte nicht gern als Kind eine Serie mit einem Werwolf mit jamaikanischen Akzent gesehen? Die Animationen sind auch ganz ordentlich für eine Spielzeugwerbung aus der Zeit. Retro und Monstefans könnten also gefallen daran haben.
Spawn (1997)
Fand ich sogar als Kind schon schäbig. Schafft es absolut nicht irgendetwas der peinlichen edgyness der Comics cool umzusetzen und erst das CGI… Wahrscheinlich mit das schlechteste das ich bisher gesehen habe in einem Film der Budget zur Verfügung hatte. Dennoch fühlte ich mich bei der ersten Sicht seit bestimmt über 20 Jahren erstaunlich gut erhalten. Alles ist derartig stumpfsinnig, drüber und extrem forciert versucht cool ohne auch nur einem Moment lang cool zu sein… Man muss es lieben. Einzig das Maskendesign von John Leguizamo (The Menu, 2022) als Clown ist wirklich zu loben. Unglaublich wie sehr sie den Mann verändert haben um eine gelungene Bildschirmversion des Comiccharakters auf die Beine zu stellen. Keine Ahnung was Martin Sheen (The Dead Zone, 1983) und Michael Jai White (Black Dynamite, 2009) hier eigentlich versuchen, zumindest ist es lustig.
Bugonia (2025) [Plaion]
Biene Maja mal ganz anders!
Yorgos Lanthimos (Dogtooth, 2009) versucht sich in seinem jüngsten Streich an einem Remake des koreanischen Kultfilms „Save the Green Planet“ (2003) von Jang Joon-hwan. Dabei macht er daraus so sehr sein eigenes Ding mit kleinen Merkwürdigkeiten, dass mir erst spät auffiel diese Geschichte, vor einigen Jahren, schon einmal gesehen zu haben. Einmal mehr engagierte er Emma Stone (The Curse, 2023-2024) für die Hauptrolle und einmal mehr macht sie ihre Sache sehr gut ständig zwischen verängstigtem Opfer zweier Verschwörungsideologen und voller Kontrolle über die Situation. Entweder wirklich Girlboss oder Alieninvasorin. Ihr Spiel lässt beide Möglichkeiten offen. Optisch ebenfalls ein schöner Film, der mitunter in schrecklichen Zwischentönen stecken bleibt, sich durch Gewaltausbrüche wieder befreit um regelmäßig in humoristische Absurdität zu driften. Sicherlich nicht etwas das allen gefallen wird, meinen Nerv trifft es aber sehr genau.
Die Blu-ray von Plaion kommt mit dem Making Of und ein paar Interviews.
Der Super Mario Galaxy Film (2026) [Plaion]
Als würde man eine Stunde und 38 Minuten lang mit den Schlüsseln klimpern um ein Kleinkind zu bespaßen. Natürlich sind die Luma extrem süß, Yoshi hat ein paar sehr drollige Momente und Rosalinas Kampf im Intro ist cool. Mehr als das hat der Film letztlich nicht zu bieten. Alle weiteren Gags, Gastauftritte und Referenzen verschmelzen zu einem Zuckersüßen und Bunten Klumpen in dem selbst erwachsene nur noch schwer so etwas wie einen Handlungsstrang entdecken können. Der Fanservice ist gerade für alte Nerds nett, aber allem ist so zufällig zusammengewürfelt das es auch immer seelen- und sinnlos erscheint. Es wäre schön gewesen hätte man sich einfach nur auf einen fanfavorisierten Charakter wie Yoshi, Rosalina oder auch Bowser Jr. konzentriert und den Film davon handeln lassen. Letztlich sehen wir hier wie Kinder planlos ihre Action Figuren gegeneinanderprallen lassen bis endlich die Credits rollen.
Die Blu-ray von Plaion hat überraschend viele Extras zu bieten, die sich dann aber doch alle nur als Werbeinterviews ohne jeglichen Informationsgehalt entpuppen.
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Freitag, 31. Juli 2026
Montag, 8. Juni 2026
Attack on Titan – Die erste Staffel (2014) [Plaion]
Attack on Titan – Die erste Staffel (2014) [Plaion]
Die Menschheit war einst Herrscher über ihre eigene Welt. Niemand konnte ihnen etwas antun und sie lebten in Freiheit und Wohlstand. Über Nacht endete dies aber sehr abrupt und für alle Zeit. Aus dem Nichts tauchten plötzlich Titanen auf. Dabei handelt es sich um meist circa 15 Meter große, menschenähnliche Monstren. Ihr einziges Ziel scheint es zu sein Menschen zu fressen. Alle anderen Lebewesen lassen sie in Frieden und selbst ohne Nahrung kommen sie gut klar. Sie wollen also wirklich nur Menschen fressen, keinen anderen Sinn hat ihr Dasein. Es dauerte nicht lange bis die Menschheit fast vollkommen ausgerottet wurde. Seit über 100 Jahren haben sich die letzten Überlebenden in ihre letzte Stadt zurückgezogen. Dort lebten sie bis vor kurzem ziemlich sicher hinter einigen 50 Meter hohen Schutzmauern. Jedenfalls solange bis ein Titan auftauchte der selbst genauso groß war. Er trat die Mauer ein, wodurch die Titanen den äußersten Verteidigungsring vollkommen einnehmen konnten.
Die Menschheit war einst Herrscher über ihre eigene Welt. Niemand konnte ihnen etwas antun und sie lebten in Freiheit und Wohlstand. Über Nacht endete dies aber sehr abrupt und für alle Zeit. Aus dem Nichts tauchten plötzlich Titanen auf. Dabei handelt es sich um meist circa 15 Meter große, menschenähnliche Monstren. Ihr einziges Ziel scheint es zu sein Menschen zu fressen. Alle anderen Lebewesen lassen sie in Frieden und selbst ohne Nahrung kommen sie gut klar. Sie wollen also wirklich nur Menschen fressen, keinen anderen Sinn hat ihr Dasein. Es dauerte nicht lange bis die Menschheit fast vollkommen ausgerottet wurde. Seit über 100 Jahren haben sich die letzten Überlebenden in ihre letzte Stadt zurückgezogen. Dort lebten sie bis vor kurzem ziemlich sicher hinter einigen 50 Meter hohen Schutzmauern. Jedenfalls solange bis ein Titan auftauchte der selbst genauso groß war. Er trat die Mauer ein, wodurch die Titanen den äußersten Verteidigungsring vollkommen einnehmen konnten.
Montag, 23. März 2026
Kalenderwoche 12 2026: Oh no, our Table! It’s broken!
Kalenderwoche 12 2026: Oh no, our Table! It’s broken!
Wonder Man (2026)
Nach sehr langer Marvel Abstinenz (abgesehen von Sonys Trashperlen „Morbius“, „Kraven“ und „Madame Web“) traue ich mich mal wieder in den Disney Teil von Marvel und wurde dafür mit einer charmant cleveren Dramedy Serie rund um Wonder Man (Yahya Abdul-Mateen II) und den Ex-Mandarin (Ben Kingsley) belohnt. Die knackigen Folgen vergehen wie im Flug und sind neben einer der niedlichsten Bromance mit vielen Metagags rund um Hollywood, die Schauspielkunst und der Welt von Superhelden gefüllt. Wer sich etwas mehr mit Marvel Comics auseinander gesetzt hat, wird ein paar Details mehr mitschneiden, insgesamt ist es aber nicht mal notwendig andere Filme oder Serien aus dem Universum gesehen zu haben. Dann funktioniert die Serie immer noch als Komödie mit leichten Superhelden Elementen. Neben einigen Menschen aus dem Showbiz die sich selbst spielen, lebt die Serie vor allem von dem Zusammenspiel von Abdul-Mateen und Kingsley, die hier Beide eine wirklich tolle Leistung abgelegt haben. Durch die beiden wirkt der Rest des Casts leider etwas blass, was vor allem zu einem etwas zu simplen Finale führt, das auch an Spannung vermissen lässt. Ansonsten aber vor allem ein kurzweiliger und dabei nicht völlig anspruchsloser Spaß.
The Details (2011)
Tobey Maguire vs. Waschbären. Ein Film in dem sehr viele Charaktere, sehr viele falsche Entscheidungen treffen. So richtig begründet ist ihr verhalten nicht. Weder wirklich dramatisch, noch komisch genug um als düstere Komödie durchzugehen. Was bleibt sind einige merkwürdige Momente die mich dazu gebracht haben dabei zu bleiben. Ansonsten ist es höchstens interessant zu Rätseln wer als nächstes welche unsinnige Aktion bringt. Im Kern ist hier sicherlich ein guter Film versteckt, leider wird nicht genug aus den merkwürdigen Situationen gemacht und am Ende verläuft sich sowieso alles im Sand ohne ein dringend benötigtes Crescendo.
Rat mal, wer zum Essen kommt (1967)
Mal besser, mal weniger gut gealtertes (vor allem in der deutschen Synchro) Melodrama, das vor allem durch einige unvergessen gute Schauspielleistungen brilliert. Spencer Tracy gibt in seiner letzten Rolle alles und noch stärker ist einmal mehr Katherine Hepburn. Niemanden im alten Hollywood kullerten die Tränen glaubhafter aus den Augen. Sidney Poitier ist ebenfalls toll, auch wenn man wie so oft Ecken und Kanten an ihm vermisst. Denn gerade in den ambivalenten Charaktermomenten kann man erkennen wie gut sein Spiel wahrlich ist, wozu er hier nur sporadisch die Chance bekommt. Wie so viele andere Kramer Filme ist auch dieser hier ein wichtiges Zeitstück das soziale Konflikte und Errungenschaften der Zeit, ebenso wie damalige und oftmals auch Heute noch aktuelle Missstände gut vermittelt. Manchmal wirkt der Umgang mit Rassismus und der Bürger*innenrechtsbewegung etwas platt und natürlich liegt hier der Fokus auch auf einigen sehr priviligierten Menschen, Kramer scheint sich dem aber durchaus bewusst gewesen zu sein und so verfügt der Film keine einfachen Lösungen und für alle die genau hinsehen ebenso sehr viele spannende Beobachtungen. Sicherlich auch Heute noch ein lohnender Film.
Tony Curtis und Sidney Poitier als entflohene Sträflinge in einem Sozialdrama / Thriller von Stanley Kramer. Wunderschön, realistisch, hoffnungsvoll und melancholisch zugleich gefilmt, handelt der Film offensichtlich von Rassismus, in den Zwischentönen und das ist hier viel interessanter, auch davon wie nicht nur Hautfarbe, sondern vor allem auch Klasse und Geschlecht Menschen in vorbestimmte Bahnen steckt aus denen es nur schwer möglich ist auszubrechen. Umso schöner sind die kleinen Momente der Freiheit, sowie Funken der Solidarität. Poitier spielt hier unfassbar gut, wohl besser als in fast allen seiner Rollen, aber auch Tony Curtis spielt sehr eindringlich einen hoffnungslos wütenden Mann, der immer wieder Facetten seines besseren Ichs, aber auch eine sehr viel bösere Version von sich selbst zum Vorschein kommen lässt.
Wonder Man (2026)
Nach sehr langer Marvel Abstinenz (abgesehen von Sonys Trashperlen „Morbius“, „Kraven“ und „Madame Web“) traue ich mich mal wieder in den Disney Teil von Marvel und wurde dafür mit einer charmant cleveren Dramedy Serie rund um Wonder Man (Yahya Abdul-Mateen II) und den Ex-Mandarin (Ben Kingsley) belohnt. Die knackigen Folgen vergehen wie im Flug und sind neben einer der niedlichsten Bromance mit vielen Metagags rund um Hollywood, die Schauspielkunst und der Welt von Superhelden gefüllt. Wer sich etwas mehr mit Marvel Comics auseinander gesetzt hat, wird ein paar Details mehr mitschneiden, insgesamt ist es aber nicht mal notwendig andere Filme oder Serien aus dem Universum gesehen zu haben. Dann funktioniert die Serie immer noch als Komödie mit leichten Superhelden Elementen. Neben einigen Menschen aus dem Showbiz die sich selbst spielen, lebt die Serie vor allem von dem Zusammenspiel von Abdul-Mateen und Kingsley, die hier Beide eine wirklich tolle Leistung abgelegt haben. Durch die beiden wirkt der Rest des Casts leider etwas blass, was vor allem zu einem etwas zu simplen Finale führt, das auch an Spannung vermissen lässt. Ansonsten aber vor allem ein kurzweiliger und dabei nicht völlig anspruchsloser Spaß.
The Details (2011)
Tobey Maguire vs. Waschbären. Ein Film in dem sehr viele Charaktere, sehr viele falsche Entscheidungen treffen. So richtig begründet ist ihr verhalten nicht. Weder wirklich dramatisch, noch komisch genug um als düstere Komödie durchzugehen. Was bleibt sind einige merkwürdige Momente die mich dazu gebracht haben dabei zu bleiben. Ansonsten ist es höchstens interessant zu Rätseln wer als nächstes welche unsinnige Aktion bringt. Im Kern ist hier sicherlich ein guter Film versteckt, leider wird nicht genug aus den merkwürdigen Situationen gemacht und am Ende verläuft sich sowieso alles im Sand ohne ein dringend benötigtes Crescendo.
Rat mal, wer zum Essen kommt (1967)
Mal besser, mal weniger gut gealtertes (vor allem in der deutschen Synchro) Melodrama, das vor allem durch einige unvergessen gute Schauspielleistungen brilliert. Spencer Tracy gibt in seiner letzten Rolle alles und noch stärker ist einmal mehr Katherine Hepburn. Niemanden im alten Hollywood kullerten die Tränen glaubhafter aus den Augen. Sidney Poitier ist ebenfalls toll, auch wenn man wie so oft Ecken und Kanten an ihm vermisst. Denn gerade in den ambivalenten Charaktermomenten kann man erkennen wie gut sein Spiel wahrlich ist, wozu er hier nur sporadisch die Chance bekommt. Wie so viele andere Kramer Filme ist auch dieser hier ein wichtiges Zeitstück das soziale Konflikte und Errungenschaften der Zeit, ebenso wie damalige und oftmals auch Heute noch aktuelle Missstände gut vermittelt. Manchmal wirkt der Umgang mit Rassismus und der Bürger*innenrechtsbewegung etwas platt und natürlich liegt hier der Fokus auch auf einigen sehr priviligierten Menschen, Kramer scheint sich dem aber durchaus bewusst gewesen zu sein und so verfügt der Film keine einfachen Lösungen und für alle die genau hinsehen ebenso sehr viele spannende Beobachtungen. Sicherlich auch Heute noch ein lohnender Film.
Flucht in Ketten (1958)
Tony Curtis und Sidney Poitier als entflohene Sträflinge in einem Sozialdrama / Thriller von Stanley Kramer. Wunderschön, realistisch, hoffnungsvoll und melancholisch zugleich gefilmt, handelt der Film offensichtlich von Rassismus, in den Zwischentönen und das ist hier viel interessanter, auch davon wie nicht nur Hautfarbe, sondern vor allem auch Klasse und Geschlecht Menschen in vorbestimmte Bahnen steckt aus denen es nur schwer möglich ist auszubrechen. Umso schöner sind die kleinen Momente der Freiheit, sowie Funken der Solidarität. Poitier spielt hier unfassbar gut, wohl besser als in fast allen seiner Rollen, aber auch Tony Curtis spielt sehr eindringlich einen hoffnungslos wütenden Mann, der immer wieder Facetten seines besseren Ichs, aber auch eine sehr viel bösere Version von sich selbst zum Vorschein kommen lässt.
Dienstag, 17. März 2026
Kalenderwoche 11 2026: Crazy Ralph im Vorratsraum, brennende Omas & eine Dame Namens Puff!
Kalenderwoche 11 2026: Crazy Ralph im Vorratsraum, brennende Omas & eine Dame Namens Puff!
Freitag, der 13. (1980)
Als Freund der schlechten Unterhaltung bleibt „Jason X“ (2001) mein liebster „Freitag“ Film. Diesmal sollte es aber mal wieder der Erste sein. Dieser bringt zwar meist Laune hat aber auch so manches Problem. Zu den Höhepunkten des Films gehört weiterhin der Auftritt von Betsy Palmer (Keine Zeit für Heldentum, 1955), sowie die Sterbeszene von Kevin Beacon (Tremors - Im Land der Raketenwürmer, 1990) und die kurzen Hosen von Peter Brouwer. Auch Crazy Ralph (Walt Gorney) muss natürlich erwähnt werden. Ingesamt ist der Film handwerklich ausreichend, darstellerisch meist voll in Ordnung und die zweite Hälfte schafft es die spannende Atmosphäre aufrecht zu erhalten. Leider müssen wir bis dahin auch einigen Quatsch ertragen. Vor allem die Tiersnuff Szene in der eine Schlange getötet wird ist völlig Planlos und unentschuldbar. Aber selbst ohne ein getötetes echtes Tier würde diese Szene noch nerven und keinen Sinn im Drehbuch ergeben. Schwieriger Slasher der weiterhin seine Momente hat, aber nur durch die interessante Killerin und als Grundstein des Franchise die Jahrzehnte überdauert hat.
Zehn Stunden Zeit für Virgil Tibbs (1970)
Nach „In der Hitze der Nacht“ (1967) kehrte Sidney Poitier (Rat mal, wer zum Essen kommt, 1967) zu seiner Rolle als erfolgreicher Polizist Virgil Tibbs zurück. Während der Erstling aber politisch zu seiner Zeit höchst brisant war und Poitier mit Rod Steiger (Die Faust im Nacken, 1954) einen famosen Gegenpart mit an Bord hatte, fehlt es der Fortsetzung nicht nur an frischen Ideen, sondern auch an einem starken Skript. Großartig sind die Momente in denen Sidney auf den Verdächtigen Pfarrer, gespielt von Martin Landau (Ed Wood, 1994), trifft. Denn den restlichen Film spielt Poitier leider ins leere und muss daher den Film fast gänzlich allein tragen. Mit Landaus Charakter kommen auch endlich Risse in die perfekte Fassade von Tibbs, der uns sonst als perfekter Ermittler dargestellt wird. Anstatt mehr starker Momente wie das durchaus starke und subversive Ende bekommen wir stattdessen ein paar blutleere und wenig überzeugender Action Momente kredenzt. Somit kann der Film auf keiner Ebene die Qualität des ersten Teils halten, auch die spannenden sozialen Fragen die sich aus diesem Fall ergeben und die melodramatischen, wenn auch nicht immer funktionierenden Familienszenen mit Tibbs werden nicht so sehr ausgenutzt wie der Film es bräuchte. So bleibt zwar ein solider 70er Krimi übrig, der sich aber nicht mit seinem Vorgänger messen sollte.
Ginger Snaps II: Entfesselt (2004)
Der erste „Ginger Snaps“ Film ist ohne Frage einer der besten Werwolffilme nach der Jahrtausendwende und völlig zurecht zum Kultfilm avanciert. Meine Erinnerungen an die Fortsetzung waren jedoch nur noch sehr schwach, weshalb der Streifen mal wieder zum Zug kommen sollte. Und ich muss sagen, dass er doch unterhaltsamer war als ich dachte. Vor allem gibt es zwei Szenen mit der Psychotherapeutin, die absolute Knaller sind. Aber auch Ghost (Tatiana Maslany) ist zwar eine sehr nervige, aber auch total spaßige neue Figur und eine schöne Chance für Brigitte (Emily Perkins) mal die große Schwester zu spielen. Selbst Katharine Isabelle, darf für ein paar Momente als Gingergeist zurückkommen. Solide, düster humoriger Werwolffilm mit einigen offensichtlichen Anspielungen auf Querness, Drogenkonsum und toxische Dudes.
Cyberpunk: Edgerunners (2022) [Plaion]
10 Episoden umfassende Animeserie zum Cyberpunk Videogame. Die Serie steht aber für sich alleine und lässt eigene Charaktere durch Night City stromern. Mein erster Eindruck war jedoch sehr gedämpft, weil ich die Serie zuerst dummerweise mit deutscher Synchro gestartet habe. Die Synchronsprecher*ìnnen machen ihren Job zwar gut, aber das Dialogbuch ist der letzte Rotz und fügt in jedem Gespräch möglichst viele infantile Witze & Pippi, Kacka, Pillemann Zoten hinzu. Außerdem klingt es fast durchgängig als würde die Tagesschau über das Jugendwort des Jahres reden (sus). Im O-Ton ist es dann viel besser auszuhalten und auch die deutschen Untertitel machen dann einen sehr viel besseren und korrekteren Eindruck (jedenfalls soweit meine japanisch Kenntnisse reichen). Die Serie selbst schafft es erstaunlich schnell das Gefühl und die Atmosphäre von „Cyberpunk“ zu vermitteln, auch werden wir schnell mit der Politik, den Sozialen Problemen und den verschiedenen Runner*innen bekannt gemacht. Das World Building ist so stark wie die Charaktere und schnell ist man gerne in den dreckigen Ecken von Night City und hat angst um seine Lieblingspunks. Die Animationen sind überaus effektiv und lebendig, genauso wie die Designs knallig und quirky daherkommen. Die Welt ist bunt und düster zugleich, eine Freude für die Augen. Die Ohren werden von Akira Yamaoka (Silent Hill) malträtiert, der neben digitalen Klängen auch nicht vor Black Metal, Death Metal, Grindcore oder Pop Rock zurückschreckt. Merkwürdige Mischung, aber es funktioniert und eigentlich ist jeder Needle Drop ein Gewinner. Als einzigen großen Makel würde ich das Pacing ansehen. Die meisten Folgen rasen an uns vorbei und besonders emotionale Momente bräuchten oftmals mehr Zeit um sich zu entfalten, man merkt jedenfalls das es nur sehr schwer möglich war die gesamte Geschichte in 10x20 Minuten zu quetschen. Trotzdem eine klare Empfehlung und auch wenn ihr weder das Pen & Paper Rollenspiel „Cyberpunk 2020“ oder das Videogame „Cyberpunk 2077“ kennt, könnt ihr getrost mit der Anime Serie eure ersten Abenteuer in Night City erleben.
Blair Witch Project (1999)
Drei Filmstudent*innen suchen der Blair Hexe und dabei mehr als sie erhofft hatten. Kulturelles Phänomen, Speerspitze des modernen Found Footage Trends und vermutlich der meist parodierte Horrofilm ever. Das „Blair Witch Project“ hat ein interessantes und vor allem schwieriges Dasein zu fristen. Man mag von dem Ganzen halten was man will, ich persönlich finde einige Momente des Films auch heute noch verblüffend effektiv und die Schauspielleistung in einigen Momenten für solch unerfahrene Darsteller*innen sehr stark. Vor allem ist es jedes mal wieder sehr erfrischend zu sehen wie dieser extrem simple Film ohne Budget es geschafft hat solch einen Erfolg zu haben.
Freitag, der 13. (1980)
Als Freund der schlechten Unterhaltung bleibt „Jason X“ (2001) mein liebster „Freitag“ Film. Diesmal sollte es aber mal wieder der Erste sein. Dieser bringt zwar meist Laune hat aber auch so manches Problem. Zu den Höhepunkten des Films gehört weiterhin der Auftritt von Betsy Palmer (Keine Zeit für Heldentum, 1955), sowie die Sterbeszene von Kevin Beacon (Tremors - Im Land der Raketenwürmer, 1990) und die kurzen Hosen von Peter Brouwer. Auch Crazy Ralph (Walt Gorney) muss natürlich erwähnt werden. Ingesamt ist der Film handwerklich ausreichend, darstellerisch meist voll in Ordnung und die zweite Hälfte schafft es die spannende Atmosphäre aufrecht zu erhalten. Leider müssen wir bis dahin auch einigen Quatsch ertragen. Vor allem die Tiersnuff Szene in der eine Schlange getötet wird ist völlig Planlos und unentschuldbar. Aber selbst ohne ein getötetes echtes Tier würde diese Szene noch nerven und keinen Sinn im Drehbuch ergeben. Schwieriger Slasher der weiterhin seine Momente hat, aber nur durch die interessante Killerin und als Grundstein des Franchise die Jahrzehnte überdauert hat.
Zehn Stunden Zeit für Virgil Tibbs (1970)
Nach „In der Hitze der Nacht“ (1967) kehrte Sidney Poitier (Rat mal, wer zum Essen kommt, 1967) zu seiner Rolle als erfolgreicher Polizist Virgil Tibbs zurück. Während der Erstling aber politisch zu seiner Zeit höchst brisant war und Poitier mit Rod Steiger (Die Faust im Nacken, 1954) einen famosen Gegenpart mit an Bord hatte, fehlt es der Fortsetzung nicht nur an frischen Ideen, sondern auch an einem starken Skript. Großartig sind die Momente in denen Sidney auf den Verdächtigen Pfarrer, gespielt von Martin Landau (Ed Wood, 1994), trifft. Denn den restlichen Film spielt Poitier leider ins leere und muss daher den Film fast gänzlich allein tragen. Mit Landaus Charakter kommen auch endlich Risse in die perfekte Fassade von Tibbs, der uns sonst als perfekter Ermittler dargestellt wird. Anstatt mehr starker Momente wie das durchaus starke und subversive Ende bekommen wir stattdessen ein paar blutleere und wenig überzeugender Action Momente kredenzt. Somit kann der Film auf keiner Ebene die Qualität des ersten Teils halten, auch die spannenden sozialen Fragen die sich aus diesem Fall ergeben und die melodramatischen, wenn auch nicht immer funktionierenden Familienszenen mit Tibbs werden nicht so sehr ausgenutzt wie der Film es bräuchte. So bleibt zwar ein solider 70er Krimi übrig, der sich aber nicht mit seinem Vorgänger messen sollte.
Ginger Snaps II: Entfesselt (2004)
Der erste „Ginger Snaps“ Film ist ohne Frage einer der besten Werwolffilme nach der Jahrtausendwende und völlig zurecht zum Kultfilm avanciert. Meine Erinnerungen an die Fortsetzung waren jedoch nur noch sehr schwach, weshalb der Streifen mal wieder zum Zug kommen sollte. Und ich muss sagen, dass er doch unterhaltsamer war als ich dachte. Vor allem gibt es zwei Szenen mit der Psychotherapeutin, die absolute Knaller sind. Aber auch Ghost (Tatiana Maslany) ist zwar eine sehr nervige, aber auch total spaßige neue Figur und eine schöne Chance für Brigitte (Emily Perkins) mal die große Schwester zu spielen. Selbst Katharine Isabelle, darf für ein paar Momente als Gingergeist zurückkommen. Solide, düster humoriger Werwolffilm mit einigen offensichtlichen Anspielungen auf Querness, Drogenkonsum und toxische Dudes.
Cyberpunk: Edgerunners (2022) [Plaion]
10 Episoden umfassende Animeserie zum Cyberpunk Videogame. Die Serie steht aber für sich alleine und lässt eigene Charaktere durch Night City stromern. Mein erster Eindruck war jedoch sehr gedämpft, weil ich die Serie zuerst dummerweise mit deutscher Synchro gestartet habe. Die Synchronsprecher*ìnnen machen ihren Job zwar gut, aber das Dialogbuch ist der letzte Rotz und fügt in jedem Gespräch möglichst viele infantile Witze & Pippi, Kacka, Pillemann Zoten hinzu. Außerdem klingt es fast durchgängig als würde die Tagesschau über das Jugendwort des Jahres reden (sus). Im O-Ton ist es dann viel besser auszuhalten und auch die deutschen Untertitel machen dann einen sehr viel besseren und korrekteren Eindruck (jedenfalls soweit meine japanisch Kenntnisse reichen). Die Serie selbst schafft es erstaunlich schnell das Gefühl und die Atmosphäre von „Cyberpunk“ zu vermitteln, auch werden wir schnell mit der Politik, den Sozialen Problemen und den verschiedenen Runner*innen bekannt gemacht. Das World Building ist so stark wie die Charaktere und schnell ist man gerne in den dreckigen Ecken von Night City und hat angst um seine Lieblingspunks. Die Animationen sind überaus effektiv und lebendig, genauso wie die Designs knallig und quirky daherkommen. Die Welt ist bunt und düster zugleich, eine Freude für die Augen. Die Ohren werden von Akira Yamaoka (Silent Hill) malträtiert, der neben digitalen Klängen auch nicht vor Black Metal, Death Metal, Grindcore oder Pop Rock zurückschreckt. Merkwürdige Mischung, aber es funktioniert und eigentlich ist jeder Needle Drop ein Gewinner. Als einzigen großen Makel würde ich das Pacing ansehen. Die meisten Folgen rasen an uns vorbei und besonders emotionale Momente bräuchten oftmals mehr Zeit um sich zu entfalten, man merkt jedenfalls das es nur sehr schwer möglich war die gesamte Geschichte in 10x20 Minuten zu quetschen. Trotzdem eine klare Empfehlung und auch wenn ihr weder das Pen & Paper Rollenspiel „Cyberpunk 2020“ oder das Videogame „Cyberpunk 2077“ kennt, könnt ihr getrost mit der Anime Serie eure ersten Abenteuer in Night City erleben.
Blair Witch Project (1999)
Drei Filmstudent*innen suchen der Blair Hexe und dabei mehr als sie erhofft hatten. Kulturelles Phänomen, Speerspitze des modernen Found Footage Trends und vermutlich der meist parodierte Horrofilm ever. Das „Blair Witch Project“ hat ein interessantes und vor allem schwieriges Dasein zu fristen. Man mag von dem Ganzen halten was man will, ich persönlich finde einige Momente des Films auch heute noch verblüffend effektiv und die Schauspielleistung in einigen Momenten für solch unerfahrene Darsteller*innen sehr stark. Vor allem ist es jedes mal wieder sehr erfrischend zu sehen wie dieser extrem simple Film ohne Budget es geschafft hat solch einen Erfolg zu haben.
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Donnerstag, 1. Dezember 2022
Detektiv Conan – die TV-Serie – Blu-ray Box 2 (1996-1997) [Kazé]
Detektiv Conan – die TV-Serie – Blu-ray Box 2 (1996-1997) [Kazé]
Nun ist Shinichi Kudo schon einige Zeit lang im Körper eines Grundschülers gefangen. In seiner neuen Identität als junger Meisterdetektiv Conan Edogawa löst er aber weiterhin regelmäßig knifflige Kriminalfälle, wobei er Kogoro Mori, einem wenig erfolgreichen Privatschnüffler, unter die Arme greift. Dass er so auch seiner Freundin Ran, Kogoros Tochter, nahe sein kann ist da natürlich ein gern gesehener Bonus. Es kommt aber auch vor, dass er kleinere Fälle mit den sogenannten Detective Boys, seinen Schulfreund*innen Ayumi, Mitsuhiko und Genta löst. Natürlich ist er auch weiterhin auf der Suche nach den Männern in Schwarz, die ihm einst das Gift verabreichten, das ihn schrumpfen lies.
Dienstag, 29. November 2022
Detektiv Conan – die TV-Serie – Blu-ray Box 1 (1996) [Kazé]
Detektiv Conan – die TV-Serie – Blu-ray Box 1 (1996) [Kazé]
Shinichi Kudo ist ein jugendlicher Meisterdetektiv, dessen Intellekt und Kombinationsfähigkeiten beinahe an die der Romanfigur Sherlock Holmes von Sir Arthur Conan Doyle heranzureichen scheinen. Nach einem seiner genialen Lösungen, mit der er einmal mehr Kommissar Megure aus der Patsche geholfen hat, steht endlich mal Freizeit auf dem Plan. Am nächsten Tag besucht er mit seiner Freundin Ran, die übrigens sehr gut Karate kann, einen Vergnügungspark. Auch dort wird er wieder zufällig in einen Mordfall gezogen, den er wie jedes Mal genial löst. Doch damit nicht genug, als er dann noch zwei schwarz gekleidete Männer bei einem krummen Geschäft beobachtet, kann einer der Gauner ihn überraschen und ihm ein neuartiges Gift einflößen. Dieses Gift tötet ihn jedoch nicht, wie die Bösewichte es geplant haben, sondern verjüngt ihn lediglich. Jetzt steckt er wieder im Körper eines Grundschülers.
Donnerstag, 1. September 2022
Dragon Ball Super: Super Hero (2022) [Kazé]
Dragon Ball Super: Super Hero (2022) [Kazé]
Vor vielen Jahren gelang es Son Goku (Masako Nozawa), die Red Ribbon Armee zu besiegen. Zwar starteten die fiesen Welterober*innen später noch ein kleines Comeback mit Cell und den Androiden, doch auch dieses Mal konnten sie von Goku und seinen Freunden besiegt werden. Doch nun ist die Red Ribbon Armee erneut zurückgekehrt und konnte sich die Unterstützung von Dr. Hedo (Miyu Irino) sichern, dem Enkelsohn von Dr. Gero. Unter der Prämisse, Goku, Bulma (Aya Hisakawa) und ihre Freund*innen seien Aliens mit Ambitionen zur Unterjochung der Welt, kann Magenta (Kensuke Ôta) den leichtgläubigen Wissenschaftler dazu überzeugen, neue, noch mächtigere Androiden zu bauen. Darunter sogar eine gigantische, neue Cell-Variation.
Vor vielen Jahren gelang es Son Goku (Masako Nozawa), die Red Ribbon Armee zu besiegen. Zwar starteten die fiesen Welterober*innen später noch ein kleines Comeback mit Cell und den Androiden, doch auch dieses Mal konnten sie von Goku und seinen Freunden besiegt werden. Doch nun ist die Red Ribbon Armee erneut zurückgekehrt und konnte sich die Unterstützung von Dr. Hedo (Miyu Irino) sichern, dem Enkelsohn von Dr. Gero. Unter der Prämisse, Goku, Bulma (Aya Hisakawa) und ihre Freund*innen seien Aliens mit Ambitionen zur Unterjochung der Welt, kann Magenta (Kensuke Ôta) den leichtgläubigen Wissenschaftler dazu überzeugen, neue, noch mächtigere Androiden zu bauen. Darunter sogar eine gigantische, neue Cell-Variation.
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Freitag, 15. Juli 2022
Black Lagoon: Robertas Blood Trail (2010) [Kazé]
Eines seiner ersten Abenteuer mit der Lagoon Company hatte mit dem mörderischen Hausmädchen Roberta zu tun. Seitdem hat Rock ziemlich viel mit Revy, Dutch und den anderen Crewmitgliedern der Black Lagoon mitgemacht. Doch nun führt ein neuer Auftrag sie zurück in die asiatische Stadt Roanapur. Wieder geht es um Roberta, dem so genannten Jagdhund von Florenz. Beim ersten mal kämpfte die ehemalige Revolutionärin noch um den Sprössling der Lavres Familie aus den Händen der Piraten zu befreien. Diesmal scheint es noch schlimmer zu werden, denn dieses mal geht es ihr um Rache, denn ihr Meister kam bei einem Attentat ums Leben. Ihr Rachefeldzug schlägt sogar so große Wellen, dass die US-Armee einschreitet. Richtig knifflig wird es aber erst als der junge Meister Garcia und das neue Hausmädchen zwischen die Fronten der Piraten, des Hausmädchens und der Armee kommen. Zudem scheint noch etwas mit Rock nicht zu stimmen.
Samstag, 23. April 2022
Buck Rogers - Der Kinofilm (1979) [Koch Media]
Buck Rogers - Der Kinofilm (1979) [Koch Media]
Die letzte Weltraum Mission der NASA startete 1987. Ihr einziges Besatzungsmitglied? Buck Rogers!
Doch bei dieser Erkundungsmission kam es zu Komplikationen und sein Spaceshuttle, die Ranger 3, kam von der geplanten Flugbahn ab. Dabei friert das Raumschiff samt Capt. William "Buck" Rogers (Gil Gerard) ein. Er verstirbt allerdings nicht, sondern wird konserviert, bis er 500 Jahre später im Jahre 2491 wieder auftaut, als sein Shuttle sich wieder der Erde nähert. Er wird von einer Spacemonarchin im Exil, der Prinzessin Ardala (Pamela Hensley), gerettet und von ihr auf die Erde geschleust, wo die Weltraumpolizei ihn sogleich für einen Spion hält. Zuerst glaubt nur der kleine Roboter Twiki (Felix Silla) daran, dass er wirklich aus der Vergangenheit kommt. Doch während er sich immer mehr als hilfreicher Pilot erweist beginnen auch die anderen Menschen der Erde an seine Unschuld zu glauben und so decken sie zusammen eine gemeine Weltraumintrige auf.
Doch bei dieser Erkundungsmission kam es zu Komplikationen und sein Spaceshuttle, die Ranger 3, kam von der geplanten Flugbahn ab. Dabei friert das Raumschiff samt Capt. William "Buck" Rogers (Gil Gerard) ein. Er verstirbt allerdings nicht, sondern wird konserviert, bis er 500 Jahre später im Jahre 2491 wieder auftaut, als sein Shuttle sich wieder der Erde nähert. Er wird von einer Spacemonarchin im Exil, der Prinzessin Ardala (Pamela Hensley), gerettet und von ihr auf die Erde geschleust, wo die Weltraumpolizei ihn sogleich für einen Spion hält. Zuerst glaubt nur der kleine Roboter Twiki (Felix Silla) daran, dass er wirklich aus der Vergangenheit kommt. Doch während er sich immer mehr als hilfreicher Pilot erweist beginnen auch die anderen Menschen der Erde an seine Unschuld zu glauben und so decken sie zusammen eine gemeine Weltraumintrige auf.
Sonntag, 17. April 2022
Detektiv Conan: Das Verschwinden des Conan Edogawa ~Die zwei schlimmsten Tage seines Lebens (2014) [Kazé]
Detektiv Conan: Das Verschwinden des Conan Edogawa ~Die zwei schlimmsten Tage seines Lebens (2014) [Kazé]
Professor Agasa hat Probleme mit seinem Bad. Daher muss Conan sich einen anderen Ort zum duschen suchen. Diese Gelegenheit nutzt Ran gemeinsam mit ihm und Ai in ein öffentliches Badehaus zu gehen. Bei den Schließfächern wird Conan auf einen Mann mit einem auffälligen Drachentattoo aufmerksam. Doch noch bevor er seinem Instinkt folgen kann und die Ermittlungen aufnimmt, rutscht er auf dem nassen Boden aus und stößt sich den Kopf. Vom Sturz seiner Erinnerung beraubt wird Conan von dem Mann und einem Komplizen entführt und nur wenig später soll Conan unfreiwillig Helfer bei einem terroristischen Anschlag werden.
Professor Agasa hat Probleme mit seinem Bad. Daher muss Conan sich einen anderen Ort zum duschen suchen. Diese Gelegenheit nutzt Ran gemeinsam mit ihm und Ai in ein öffentliches Badehaus zu gehen. Bei den Schließfächern wird Conan auf einen Mann mit einem auffälligen Drachentattoo aufmerksam. Doch noch bevor er seinem Instinkt folgen kann und die Ermittlungen aufnimmt, rutscht er auf dem nassen Boden aus und stößt sich den Kopf. Vom Sturz seiner Erinnerung beraubt wird Conan von dem Mann und einem Komplizen entführt und nur wenig später soll Conan unfreiwillig Helfer bei einem terroristischen Anschlag werden.
Sonntag, 7. Februar 2021
Lupin III vs. Detektiv Conan: The Special (2009) [Kazé]
Lupin III vs. Detektiv Conan: The Special (2009) [Kazé]
Ausnahmezustand im Königreich Vespania: Der Kronprinz des Landes, Gill, hat bei der Fuchsjagd durch einen Unfall die Königin Sakura getötet. Im Schock über das Geschehene tötete er sich kurz darauf selbst. Als nächstes in der Thronerbfolge bleibt nun nur noch Mira übrig, doch die Prinzessin ist nicht bereit die Aufgaben einer Königin zu übernehmen. Während eines Staatsbesuchs in Japan trifft sie auf Ran, die ihr optisches Spiegelbild darstellt. Schnell kommt ihr die Idee die Rollen mit Ran zu tauschen. Zugleich ist ein Thronräuber hinter ihr her, der nun auch sie töten will und somit auch Ran in Gefahr bringt. Während Conan sich daran macht den Täter zu entlarven hat sich ein gewisser Meisterdieb, Lupin III, nach Vespania geschlichen wo er den Trubel nutzen will um die Krone zu stehlen.
Ausnahmezustand im Königreich Vespania: Der Kronprinz des Landes, Gill, hat bei der Fuchsjagd durch einen Unfall die Königin Sakura getötet. Im Schock über das Geschehene tötete er sich kurz darauf selbst. Als nächstes in der Thronerbfolge bleibt nun nur noch Mira übrig, doch die Prinzessin ist nicht bereit die Aufgaben einer Königin zu übernehmen. Während eines Staatsbesuchs in Japan trifft sie auf Ran, die ihr optisches Spiegelbild darstellt. Schnell kommt ihr die Idee die Rollen mit Ran zu tauschen. Zugleich ist ein Thronräuber hinter ihr her, der nun auch sie töten will und somit auch Ran in Gefahr bringt. Während Conan sich daran macht den Täter zu entlarven hat sich ein gewisser Meisterdieb, Lupin III, nach Vespania geschlichen wo er den Trubel nutzen will um die Krone zu stehlen.
Donnerstag, 4. Februar 2021
Dragonball Z: Movies 12 & 13 - Die Fusion/Drachenfaust (1995/1995) [Kazé]
Dragonball Z: Movies 12 & 13 - Die Fusion/Drachenfaust (1995/1995) [Kazé]
Die Fusion: Im Jenseits ist nicht nur sprichwörtlich die Hölle los. Einer von König Yemmas Arbeitern hat Mist gebaut. Anstatt die Container mit den dunklen Resten schwarzer Seelen zu entleeren, huldigte er lieber frechen Beats. Ohne die nötige Wartung hat es die Seelenreinigungsmaschine jedoch völlig zerledert und alles gesammelte Böse konnte sich befreien und auf die Erde gelangen. Allerdings kamen so auch die verstorbenen Z-Krieger wieder zu ihren Körpern. All das Böse der Seelen hat sich jedoch zu einem schrecklichen Dämon zusammengetan. Janemba (Klaus Lochthove) ist eine Bestie so schrecklich wie Boo und kann nur besiegt werden wenn Son Goku (Tommy D. Morgenstern) und Vegeta endlich zu Gogeta (Viktor Neumann) fusionieren. Währenddessen verschafft Paikuhan (Matthias Deutelmoser) den Beiden etwas Zeit in der er Janembas Schutzsiegel wüst beleidigt.
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Mittwoch, 3. Februar 2021
Dragonball Z: Movie 11 - Angriff der Bio-Kämpfer (1994) [Kazé]
Dragonball Z: Movie 11 - Angriff der Bio-Kämpfer (1994) [Kazé]
C-18 (Diana Borgwardt) sucht erneut Mr. Satan (Elmar Gurmann) auf, der ihr noch einige Millionen dafür schuldet, dass sie ihn beim letzten Turnier hat gewinnen lassen. Doch während sie mit ihm diskutiert kommt der Bote eines exzentrischen Grafen zu besuch. Der Graf will Mr. Satan seinen Meistertitel abnehmen und falls er sich weigert zu kämpfen, droht er damit allen zu verraten das Satan noch in der sechsten Klasse ins Bett gemacht hat. So fühlt er sich gezwungen doch zuzustimmen. Gemeinsam mit C-18 und den ungebetenen Passagieren Trunks (Arda Vural) und Son Goten (Ricardo Richter) reisen sie zur Burg des merkwürdigen Grafen Jaga (Andreas Mannkopff). Der will jedoch nicht selbst kämpfen, sondern hat sich dafür eine Truppe aus genetisch veränderten Bio-Kämpfern herangezogen. Unter anderem hat er auch die DNS von Broly (Gerrit Schmidt-Foß) bekommen, der nun schon zum dritten mal zurückgekehrt ist um die Erde zu zerstören.
C-18 (Diana Borgwardt) sucht erneut Mr. Satan (Elmar Gurmann) auf, der ihr noch einige Millionen dafür schuldet, dass sie ihn beim letzten Turnier hat gewinnen lassen. Doch während sie mit ihm diskutiert kommt der Bote eines exzentrischen Grafen zu besuch. Der Graf will Mr. Satan seinen Meistertitel abnehmen und falls er sich weigert zu kämpfen, droht er damit allen zu verraten das Satan noch in der sechsten Klasse ins Bett gemacht hat. So fühlt er sich gezwungen doch zuzustimmen. Gemeinsam mit C-18 und den ungebetenen Passagieren Trunks (Arda Vural) und Son Goten (Ricardo Richter) reisen sie zur Burg des merkwürdigen Grafen Jaga (Andreas Mannkopff). Der will jedoch nicht selbst kämpfen, sondern hat sich dafür eine Truppe aus genetisch veränderten Bio-Kämpfern herangezogen. Unter anderem hat er auch die DNS von Broly (Gerrit Schmidt-Foß) bekommen, der nun schon zum dritten mal zurückgekehrt ist um die Erde zu zerstören.
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Dienstag, 2. Februar 2021
Dragonball Z: Movie 10 - Brolys Rückkehr (1993) [Kazé]
Dragonball Z: Movie 10 - Brolys Rückkehr (1993) [Kazé]
Sieben Jahre sind vergangen seitdem Goku (Tommy Morgenstern) den Supersaiyajin Broly (Gerrit Schmidt-Foß) besiegte und seinen leblosen Körper zur Erde geprügelt hat. In der Zwischenzeit ist viel passiert. Gohan (Robin Kahnmeyer) ist zu einem großen Krieger und einem jungen Mann herangewachsen und in Videl (Anna Carlsson), der Tochter von Mr. Satan hat er eine tolle Freundin gefunden. Son Goku ist verstorben, dafür hat ChiChi einen weiteren Sohn, den kleinen Son Goten (Ricardo Richter) auf die Welt gebracht und Krilin (Wanja Gerick) hat plötzlich Haare. Da ist was los. Trunks (Arda Vural), Videl und Goten sind gerade auf der Suche nach den sieben Dragonballs um sich von Shenlong einen Wunsch erfüllen zu lassen. Auf ihrer Suche nach den magischen Bällen landen sie unter anderem auch in einem kleinen verlassenen Dorf. Die verbliebenen Einwohner*innen leben in Furcht vor einem riesigen Monster. Doch als unsere drei Held*innen es bekämpfen erwecken sie einen viel schlimmeren Feind, der schon tot geglaubt war.
Montag, 1. Februar 2021
Dragonball Z: Movie 9 - Super-Saiyajin Son Gohan (1993) [Kazé]
Dragonball Z: Movie 9 - Super-Saiyajin Son Gohan (1993) [Kazé]
Eine neue Version der bekannten Martial-Arts Weltmeisterschaft von Mr. Satan (Elmar Gutmann) steht bevor. Diesmal handelt es sich nicht nur um ein globales Turnier, sondern sogar um ein intergalaktisches. Neben den uns bekannten Z-Krieger*innen treten daher auch viele Kämpfer*innen aus dem All an. Außerdem aber auch Bojack und seine Handlanger, die Milchstraßenkrieger Kogu, Zangya (Gundi Eberhardt), Bujin (Gerald Schaale) und Bido (Walter Alich). Gemeinsam könnten sie ohne Probleme die Erde zerstören. Lange war der überaus mächtige Bojack in Meister Kaios (Rüdiger Evers) Planeten versiegelt, der jedoch vor kurzem durch Cells Angriff zerstört wurde. Jetzt ist er wieder frei und könnte unseren Krieger*innen schnell ein Ende bereiten.
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Sonntag, 31. Januar 2021
Dragonball Z: Movie 8 - Der legendäre Super-Saiyajin (1993) [Kazé]
Dragonball Z: Movie 8 - Der legendäre Super-Saiyajin (1993) [Kazé]
Es ist ein schöner Frühlingstag für unsere Held*innen. Son-Goku und Bulma bewerben ihr kleines Genie bei einer angesehenen Schule. Währenddessen machen sich Roshi, Krillin und die anderen einen schönen Tag im Park mit Picknick und ausgelassener Karaoke. Plötzlich landet ein großes Raumschiff, aus dem eine Truppe Soldaten und ihr mächtiger Anführer herausströmen. Bei dem Piloten handelt es sich um Paragus, einen der letzten überlebenden Saiyajins. Er ist auf der Suche nach dem König seiner Rasse, keinem anderen als König Vegeta. Paragus hat nämlich einen neuen Planeten entdeckt und ihn nach dem ehemaligen König der Saiyajins benannt. Nun soll Vegeta den Thron seines verstorbenen Vaters einnehmen. Gemeinsam mit seinem Sohn Trunks, Roshi, Krillin und ein paar anderen ungebetenen Gästen reist Vegeta auf dem Planeten, den man nach ihm benannt hat. Dort lernt er die starken Krieger von Paragus kennen, sowie dessen Sohn Broly. Bald wird auch jede helfende Hand gebraucht, denn der südliche Teil der Galaxie wird vollkommen von einem unbekannten Super-Saiyajin verwüstet. Nur Trunks wird langsam klar, dass nicht alles so ist wie Paragus behauptet und sie scheinbar in eine Falle getappt sind. Zum Glück sind Piccolo und Son-Goku schon auf dem Weg!
Es ist ein schöner Frühlingstag für unsere Held*innen. Son-Goku und Bulma bewerben ihr kleines Genie bei einer angesehenen Schule. Währenddessen machen sich Roshi, Krillin und die anderen einen schönen Tag im Park mit Picknick und ausgelassener Karaoke. Plötzlich landet ein großes Raumschiff, aus dem eine Truppe Soldaten und ihr mächtiger Anführer herausströmen. Bei dem Piloten handelt es sich um Paragus, einen der letzten überlebenden Saiyajins. Er ist auf der Suche nach dem König seiner Rasse, keinem anderen als König Vegeta. Paragus hat nämlich einen neuen Planeten entdeckt und ihn nach dem ehemaligen König der Saiyajins benannt. Nun soll Vegeta den Thron seines verstorbenen Vaters einnehmen. Gemeinsam mit seinem Sohn Trunks, Roshi, Krillin und ein paar anderen ungebetenen Gästen reist Vegeta auf dem Planeten, den man nach ihm benannt hat. Dort lernt er die starken Krieger von Paragus kennen, sowie dessen Sohn Broly. Bald wird auch jede helfende Hand gebraucht, denn der südliche Teil der Galaxie wird vollkommen von einem unbekannten Super-Saiyajin verwüstet. Nur Trunks wird langsam klar, dass nicht alles so ist wie Paragus behauptet und sie scheinbar in eine Falle getappt sind. Zum Glück sind Piccolo und Son-Goku schon auf dem Weg!
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Freitag, 29. Januar 2021
Dragonball Z: Movie 7 - Angriff der Cyborgs (1992) [Kazé]
Dragonball Z: Movie 7 - Angriff der Cyborgs (1992) [Kazé]
Dr. Gero wurde getötet und zwar durch seine eigenen Erfindungen, den Cyborgs C-17 und C-18. Doch selbst in den Momenten seines Todes war sein Hass auf Goku und die Z-Krieger noch so groß, dass dieser immense Hass auf die Computer in seinem Labor überging. Plötzlich arbeitete der Computer wie von alleine und dabei kamen dann Geros letzten Kreationen heraus: Die Kampfmaschinen C-15, C-14 und C-13! Wie ihr Erfinder und ihre Vorgängermodelle haben auch sie nichts anderes im Sinn als Goku und die anderen zur Strecke zu bringen.
Dr. Gero wurde getötet und zwar durch seine eigenen Erfindungen, den Cyborgs C-17 und C-18. Doch selbst in den Momenten seines Todes war sein Hass auf Goku und die Z-Krieger noch so groß, dass dieser immense Hass auf die Computer in seinem Labor überging. Plötzlich arbeitete der Computer wie von alleine und dabei kamen dann Geros letzten Kreationen heraus: Die Kampfmaschinen C-15, C-14 und C-13! Wie ihr Erfinder und ihre Vorgängermodelle haben auch sie nichts anderes im Sinn als Goku und die anderen zur Strecke zu bringen.
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Donnerstag, 28. Januar 2021
Dragonball Z: Movie 6 - Coolers Rückkehr (1992) [Kazé]
Dragonball Z: Movie 6 - Coolers Rückkehr (1992) [Kazé]
Coolers Überreste wurden von einer gigantischen, robotischen Entität im All entdeckt, die wie es für sie üblich ist aus ihm einen ihrer metallischen Krieger macht. So erneut zum Leben erweckt und zu neuer Kraft erstarkt führt er den lebendigen Metallplanet nach Neu Namek. Sogleich beginnt dort das Alien den Planeten aufzufressen, während die Bodentruppen alle Namekianer*innen versklaven. Doch auch sie bekommen Unterstützung und so machen sich Goku, Gohan, Vegeta, Piccolo und andere Mitglieder des Z-Teams mit einer Rakete auf den Weg ins All um ihren Verbündeten zu helfen.
Coolers Überreste wurden von einer gigantischen, robotischen Entität im All entdeckt, die wie es für sie üblich ist aus ihm einen ihrer metallischen Krieger macht. So erneut zum Leben erweckt und zu neuer Kraft erstarkt führt er den lebendigen Metallplanet nach Neu Namek. Sogleich beginnt dort das Alien den Planeten aufzufressen, während die Bodentruppen alle Namekianer*innen versklaven. Doch auch sie bekommen Unterstützung und so machen sich Goku, Gohan, Vegeta, Piccolo und andere Mitglieder des Z-Teams mit einer Rakete auf den Weg ins All um ihren Verbündeten zu helfen.
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Mittwoch, 27. Januar 2021
Dragonball Z: Movie 5 - Rache für Freezer (1991) [Kazé]
Dragonball Z: Movie 5 - Rache für Freezer (1991) [Kazé]
Auf Namek kam es zum finalen Kampf zwischen Son-Goku und Freezer. Dabei hat Goku nicht nur gelernt zum Super-Saiyajin zu werden, sondern hat auch Namek, die Erde und gleich die gesamte Galaxie gerettet. Mit seiner Familie und seinen Freunden genießt er nun die friedliche Zeit und nebenher wird natürlich weiter trainiert. Gemeinsam mit seinem Sohn Son-Gohan, der sich grad erst mit einem Drachen angefreundet hat, geht er Campen, wobei es erneut ärger gibt. Cooler hat erfahren, dass ein Saiyajin seinen Bruder Freezer umgebracht hat und will sich nun bei ihm rächen. Gemeinsam mit seinen Handlangern macht er daher dem Vater Sohn Gespann die Hölle heiß. Als es brenzlig wird kommt aber Piccolo zur Hilfe, kommt er rechtzeitig um überhaupt noch zu helfen?
Auf Namek kam es zum finalen Kampf zwischen Son-Goku und Freezer. Dabei hat Goku nicht nur gelernt zum Super-Saiyajin zu werden, sondern hat auch Namek, die Erde und gleich die gesamte Galaxie gerettet. Mit seiner Familie und seinen Freunden genießt er nun die friedliche Zeit und nebenher wird natürlich weiter trainiert. Gemeinsam mit seinem Sohn Son-Gohan, der sich grad erst mit einem Drachen angefreundet hat, geht er Campen, wobei es erneut ärger gibt. Cooler hat erfahren, dass ein Saiyajin seinen Bruder Freezer umgebracht hat und will sich nun bei ihm rächen. Gemeinsam mit seinen Handlangern macht er daher dem Vater Sohn Gespann die Hölle heiß. Als es brenzlig wird kommt aber Piccolo zur Hilfe, kommt er rechtzeitig um überhaupt noch zu helfen?
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Donnerstag, 14. Januar 2021
Detektiv Conan – 23. Film – Die stahlblaue Faust (2019) [Kazé]
Detektiv Conan – 23. Film – Die stahlblaue Faust (2019) [Kazé]
Ran (Giuliana Jakobeit), ihr Vater, der Detektiv Kogorō Mōri (Jörg Hengstler) und Rans beste Freundin Sonoko (Jill Böttcher) reisen nach Singapur um dort ein Karateturnier anzuschauen, an dem auch Sonokos Freund Makoto Kyōgoku (Jan Kurbjuweit) teilnimmt. Als Preis bekommt der Gewinner den Championsgürtel, in dem der legendäre stahlblaue Saphir eingelassen ist. Dieser lange verschollene Schatz lockt aber wie gewohnt einige Ganoven an. Neben einigen ortsansässigen Halunken zieht es auch Kaitō Kid nach Singapur. Einer der anderen Gangster ist Kaitō allerdings immer einen Schritt voraus. Er tötet Menschen, um die Spur auf Kaitō zu locken. Kaitō selbst jedoch weiß sich nicht mehr anders zu helfen als Conan (Tobias Müller) zu entführen und ihn seine Unschuld in den Mordfällen beweisen zu lassen.
Ran (Giuliana Jakobeit), ihr Vater, der Detektiv Kogorō Mōri (Jörg Hengstler) und Rans beste Freundin Sonoko (Jill Böttcher) reisen nach Singapur um dort ein Karateturnier anzuschauen, an dem auch Sonokos Freund Makoto Kyōgoku (Jan Kurbjuweit) teilnimmt. Als Preis bekommt der Gewinner den Championsgürtel, in dem der legendäre stahlblaue Saphir eingelassen ist. Dieser lange verschollene Schatz lockt aber wie gewohnt einige Ganoven an. Neben einigen ortsansässigen Halunken zieht es auch Kaitō Kid nach Singapur. Einer der anderen Gangster ist Kaitō allerdings immer einen Schritt voraus. Er tötet Menschen, um die Spur auf Kaitō zu locken. Kaitō selbst jedoch weiß sich nicht mehr anders zu helfen als Conan (Tobias Müller) zu entführen und ihn seine Unschuld in den Mordfällen beweisen zu lassen.
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