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Mittwoch, 7. Oktober 2026

Kalenderwoche 40: Hinterzimmer, Wunschweiden, Blutbäder, badende Leichen, stehende Sanduhren & adoptierte Teufel!

Kalenderwoche 40: Hinterzimmer, Wunschweiden, Blutbäder, badende Leichen, stehende Sanduhren & adoptierte Teufel!

Backrooms (2026) [Leonine]

Backrooms macht einiges richtig. Die Setdesigns sind toll. Einige der bekannteren Liminal Spaces Fotos werden detailgetreu nachgestellt und gerade in den Found Footage Momenten funktioniert auch der Horror ziemlich gut. Ein paar Dialoge schaffen es zudem relativ gut persönliche Traumata in den Symbolismus der Backrooms einzuweben. Am Ende interessierten mich die Charaktere aber nicht so richtig. Die Backrooms dafür umso mehr und es war schön dieses Konzept derart ausgearbeitet in einem Film zu sehen. Am Ende wird dann der Monsteranteil etwas zu groß. Ich mag meine Spaces eher ohne monströse Bedrohung, weil ich das Konzept auch ohne Monster gruselig und auch gruseliger finde. Außerdem fühlt sich der dritte Akt an, als hätte man einen dritten Akt vergessen.

Die Blu-ray von Leonine kommt mit ein paar kleineren Extras, sowie einem sehr interessanten Audiokommentar von Regisseur Kane Parsons.

Obsession – Du sollst mich lieben (2025) [Plaion]

Curry Barker holt alles aus der Prämisse raus was sie her gibt. Dabei entstand ein Psychohorrorfilm ohne der in jedem Moment unterhalten kann. Jump Scares werden effektiv und meist klischeefrei benutzt. Der Film spricht schwere Themen an ohne das der Horroranteil darunter leidet, die Figuren sind toll geschrieben und vor allem profitiert der Film von Inde Navarrette, die wirklich unglaublich fesselnd und losgelöst spielt. Selten eine solch beeindruckende Leistung einer noch eher unerfahrenen Schauspielerin gesehen. Sehr zu empfehlen und nicht ohne Grund der gehypteste Horrortitel des Jahres.

Die DVD kommt mit einem kleinen Making Of und einem Audiokommentar mit Regisseur.

Blade (1998)

„Blade“ war die erste und bis heute eine der wenigen edgy Comicverfilmungen die funktioniert haben. Wo „Spawn“ zum Cringefest verkommen ist, schafft Stephen Norrington mit „Blade“ stylishe Kämpfe, coole One-Liner und Gore Effekte zu einem rundum befriedigenden Film zu formen. Zu verdanken ist das wohl vor allem Wesley Snipes, der sichtlich Spaß hat und es vor allem auch physisch beherrscht die Rolle eines coolen Vampirantihelden einzunehmen. Eine physische Präsenz, die man nur sehr wenigen der MCU Darsteller*innen akkreditieren kann. Natürlich ist der Film nicht unbedingt gut gealtert, die Eröffnungsszene allein ist aber immer noch Grund genug ihn zu sehen. Ansonsten muss man aber sagen, das CGI hat sehr unter der Zeit gelitten und das Finale ist recht stark in die länge gezogen und würde mit etwas mehr Tempo sicherlich besser funktionieren.

Ein Toter spielt Klavier (1961)

Mystery-Thriller mit unheimlichen Momenten aus dem Hause Hammer. Christopher Lee ist hier nur in einer kleinen Nebenrolle zu sehen, die Hauptrolle übernimmt dafür Susan Strasberg, die hier eine verängstigte junge Frau im Rollstuhl spielt. Sie verkörpert ihre Rolle sehr überzeugend und findet einen glaubwürdigen zwischen Angst und einer recht rebellischen jungen Frau. Es ist ein langsamer Film, der die Spannung dennoch sehr gut halten und bis zum Ende steigern kann. Zudem bekommen wir ein paar Twists geboten, die ich in einem Film aus der Zeit nicht erwartet hätte. Schade das „Taste of Fear“ nicht die selbe Bekanntheit erreichen konnte wie andere, teilweise deutlich weniger ambitionierte Titel aus den Hammer Studios.

Die Uhr des Grauens (1989)

Einbrecher*innen Trio gegen altes Ehepaar mit Zeitreiseuhren! Dieses späte TV-Werk von Lucio Fulci hat zwar ein paar Qualitätsmale des Altmeisters, ist insgesamt aber eher langweilig. Wie gewohnt bekommt ihr ein paar schöne Aufnahmen, die durchaus Atmosphärisch sind. Die Gore Effekte sind durch die Restriktionen des Fernsehens natürlich etwas braver als von Fulci gewohnt, aber dennoch sind darunter ein paar eklige, wenn auch alberne Momente. Das Acting hingegen ist grausig und der Plot zwar eigentlich ganz interessant letztlich aber doof und repetitiv. Ein Film mit netten Momenten und Ideen, insgesamt aber absolut anstrengend und öde.

Das Omen (1976)

Immer noch guter okkulter Horror, klar angesiedelt im Fahrwasser von Friedkins „Der Exorzist“, dennoch eigenständig genug um nicht langweilig zu sein. Insgesamt auch gut gespielt, handwerklich ordentlich gefilmt, aber in meiner Erinnerung war das alles spannender und aufregender. Der Anfang bleibt sehr atmosphärisch, auch wenn schon da das Drehbuch seine ungelenken Züge zeigt. Aber ab der Mitte fühlt der Film sich streckenweise sehr schleppend an und verliert dadurch stark an Punkten. Die starken Momente bleiben in Erinnerung, dazwischen ist aber auch viel albernes, peinliche Dialoge und Ungereimtheiten.

Donnerstag, 10. September 2026

Kalenderwoche 37: Arme in der Spülmaschine, Wettervorhersage, geschenkte Rosen, Doctor Who beim Militär, Geisterwurst & Affensaft!

Kalenderwoche 37: Arme in der Spülmaschine, Wettervorhersage, geschenkte Rosen, Doctor Who beim Militär, Geisterwurst & Affensaft!

Thunderbolts* (2025)

Wenig bunt, wenig Situationscomic, ertragbar viele versucht witzige Sprüche und etwas mehr Anspruch als gewohnt lassen die „Thunderbolts“ zu einem der unterhaltsameren Marvel Filme der aktuellen Phase werden. Vor allem dass, das Thema Trauma und Depressionen in einem Film dieser Art halbwegs ernsthaft angegangen wird ist respektabel und dank Florence Pugh und Lewis Pullman bekommen die emotionalen Momente sogar etwas Gewicht. Der Rest ist aber nicht mehr als die vorherigen Marvel Filme. Adäquate Actionszenen, etwas leichter Humor mit Pathos und Gezanke.

Disclosure Day - Der Tag der Wahrheit (2026) [Plaion]

Spielberg muss mal wieder über den Erstkontakt mit Alien reden. Hier macht er leider nichts neues, die Aliens sind langweilig, der Film insgesamt auch technisch nur auf akzeptablen Niveau. Es passiert eigentlich nie etwas wirklich interessantes und wenn doch, dann kommt ein merkwürdig aussehendes CGI Tier und macht alles kaputt. Wäre es nicht Spielberg, hätte der Film es sicherlich nur auf direkten Weg zu den Streaming Anbieter*innen geschafft. Schnarchig.

Als Bonusmaterial bekommt ihr lediglich ein kleines Video über die Zusammenarbeit zwischen Spielberg und John Williams.

Der goldene Pfeil (1962) [Plaion]

Heute ist der italienische Regisseur Antonio Margheriti wohl vor allem für „Asphalt-Kannibalen“ bekannt. Umso erstaunter war ich als ich feststellte das der Sandalenfilm „Der goldene Pfeil“ ebenfalls unter seiner Regie entstanden ist. Dabei handelt es sich nämlich um einen Film den ich in meiner Kindheit oftmals im Fernsehen sah, natürlich ohne zu wissen wer Margheriti war und womit er sonst so die Moral junger Menschen korrumpierte. Bei diesem 60er Jahre Machwerk geht es allerdings noch recht brav zu. Ein Gauner mit einem Herz aus Gold, aber etwas zu viel Arroganz will die Prinzessin von Damaskus ehelichen und dabei zugleich den despotischen Wesir stürzen. Dazu brauch er aber den goldenen Pfeil. An diesen wiederum gelangt er nur wenn er einige körperliche, geistige und moralische Aufgaben bewältigen kann. Das ganze ist solide gefilmt, bietet einige nette Kulissen, viel stumpfen Humor und natürlich eine altbackene Liebesgeschichte. Wer aber für das Plastikkrokodil bleibt wird belohnt. Insgesamt ein ganz amüsantes Märchen.

28 Days Later (2002) [Plaion]

Tierbefreier*innen dringen in ein Versuchslabor in London ein, in dem gefährliche Experimente mit Viren an Schimpansen durchgeführt werden. Entgegen das betteln einer der Forscher, öffnen sie fälschlicherweise den Käfig und lassen somit eine schreckliche Plage auf die Menschheit los. Schon kurz darauf sind fast alle Bürger*innen Groß Britanniens, die sich nicht ins Ausland absetzen konnten, mit dem Tollwut ähnlichen Virus infiziert.

28 Tage später wacht Jim (Cillian Murphy) allein, verwirrt und orientierungslos aus einem Koma auf. Er ist ganz allein in einem Krankenhaus und das mitten in London. Er weiß nicht was geschehen ist, aber schon bei seinem ersten Treffen auf die Infizierten muss er alles geben um nicht zu sterben. Im letzten Moment wird er von Selena (Naomie Harris) und Mark (Noah Huntley) gerettet. Die beiden bringen ihn auf den neuesten Stand der Dinge und gemeinsam versuchen sie einen sicheren Ort zu finden.

„28 Days Later“ war lange Zeit ein Hassobjekt für mich, was daran lag das der Plot von Zombieähnlichen Monstern handelt die rennen können. Ein Frevel, so was würde ich nicht unterstützen. Als Teenager hielt ich es für unmöglich so einen Film gut zu finden. Durch einen Zufall sah ich dann irgendwann doch. Es kam wie es kommen musste und natürlich bin ich heute großer „28“ Fan. Ich finde soviel daran toll. Es fängt mit den Tierbefreier*innen an, diese Menschen wollen ein paar Affen aus der Hölle dieser Versuchsanstalt befreien und lösen damit diese Katastrophe aus. Zeigt uns das die Menschen selbst mit den edelsten Motiven nur in der Lage ist die Welt untergehen zu lassen. Danach geht es weiter mit Cillian Murphy (Inception), der mir auch als Scarecrow in den Nolan Batmen sehr gefällt. Diese Szenen in denen er ohne Dialog durch die verlassenen Straßen von London läuft haben soviel Atmosphäre, einfach toll. Und dann ist da noch Selena, gespielt von Naomie Harris (hat sie jemals wieder etwas gutes gedreht? Dinotopia und Ninja Assassin sind schöner trash aber doll ist das nu auch nicht.). Eine starke schwarze Frau, womit man wohl versucht hat noch einen draufzusetzen auf Duane Jones Figur aus „Night of the Living Dead“. Zumindest erinnert sie doch sehr stark an Ben.

Das die „Infizierten“ sich so schnell bewegen können sagt mir trotzdem nicht zu und zum Ende hin bricht die Atmosphäre immer wieder ein wenig ein. Insgesamt handelt es sich bei „28 Days Later“ aber um einen gelungenen und äußerst stimmigen Epidemie Film.

Die 4k Disc von Plaion bietet neben einem Audiokommentar auch deleted Scenes, auch diese wenn gewünscht mit Audiokommentar, Storyboards, eine Fotogalerie und mehr.

La Maison ensorcelée (1907)

Sechs minütiger Kurzfilm aus dem Jahre 1907. Eine französische Produktion des spanischen Regisseurs Segundo de Chomón (The Frog, 1908). Darin suchen drei Reisende Zuflucht in einer alten Hütte, in der sie sich dann aber mit Poltergeistern herumärgern müssen. Diese lassen Möbel verschwinden, drehen das Haus oder bereiten in einer putzigen Stop-Motion Sequenz auch das Frühstück vor. Charmanter kleiner Film, der vor allem durch tolle Set-Ideen, aber auch durch Stop-Motion, sowie Front- und Rückprojektionen Arbeitet. Ein tolles Beispiel für frühe Filmtricktechnik.

The Ape Man (1943)

Bela Lugosi spielt einen verrückten Wissenschaftler der sich zu viel Affensaft gespritzt hat. Jetzt hilft nur noch menschliches Rückenmark, aber woher nehmen wenn nicht stehlen? Freiwillig will sich jedenfalls niemand ins Rückenmark piksen lassen und so muss Affenmann Lugosi mit seinem treuen Begleiter, einem echten Gorilla (oder eher einem Menschen im Gorillavollkostüm) auf Menschenjagd gehen.

Mit nur 64 Minuten Spielzeit ist der Spuk zum Glück schnell vorbei. Allein das blöde 4th Wall breaking Ende und das Gorillakostüm sind somit eine Sichtung wert. Ansonsten hat Lugosi noch 1-2 starke Monologe in denen man erahnen kann wozu er eigentlich fähig ist. Der Rest verirrt sich leider in immer selben Szenen in den immer selben drei Räumen, ein Horrorthrillermysterykrimi mit vielen Charakteren die nichts zur Handlung beisteuern und am Ende ist es natürlich die Liebe die das Ungeheuer getötet hat.

Freitag, 4. September 2026

Kalenderwoche 36: Der Präsident wird rot vor Zorn, schwebende Schildkröten & hungrige Hummer!

Kalenderwoche 36: Der Präsident wird rot vor Zorn, schwebende Schildkröten & hungrige Hummer!

Captain America: Brave New World (2025)


Merkwürdiger Film der den Spagat sucht zwischen amerikanischer Power Fantasy und einer Kritik der aktuellen Sozialen Probleme des Landes. Am Ende schafft der Streifen aber beides nicht, sodass es egal ist was man selbst denkt, unzufrieden sind am Ende alle. Vor allem versucht man sich hier an einem politischen Gewissen ohne soziale oder geopolitische Konflikte anzusprechen. Alles komplett wischiwaschi ohne Rückgrat. Hinzukommt ein schrecklich unpassend gecasteter Harrison Ford, der sich müde durch den Film kämpft und Protagonist*innen sowie Schurken, die stets eindimensional bleiben und deren Dialoge jegliche Charakterentwicklungen behindern. Da helfen auch keine Gastauftritte von Liv Tyler und Sebastian Stan.

Gamera the Brave (2006)

Dieser, der bisher letzte abendfüllende Gamera Streifen, ist wieder deutlich kindgerechter als es die 90er Trilogie war. Etwas traurig darüber war ich schon, dafür bekommen wir hier auch einige Babygamera- und Teenagegameraaction geboten. Und da muss man zugeben: Knuffig ist das alles schon und selbst das CGI ist nicht so schlecht wie erwartet. Zudem sind die Monsterkostüme wieder richtig gut und ausdrucksstark geworden. Der Kampf zwischen Gamera und dem fiesen Varan hat es dann auch in sich und schafft es geschickt zwischen klamaukigen Momenten, viel Kitsch, aber auch bedrohlichen Szenen und einigen sehr guten Miniaturszenen zu balancieren. Insgesamt ist der Plot mit den Kindern etwas ermüdend, insgesamt fühlte ich mich aber gut unterhalten.

Teenagers from Outerspace (1959)

Aliens haben die Erde als Weideort für ihre gigantischen Monsterhummer auserkoren. Einer der Aliens entdeckt dann jedoch das Menschen auf dem Planeten leben und bekommt plötzlich doch Gewissensbisse und versucht gemeinsam mit einem Mädchen und ihrem Opa seine Kumpels von diesem Plan abzuhalten. Herrlich wirres Drive-in Kino für alle, die grottige Effekte und Acting lieben, das so hölzern ist, dass wir damit den Amazonas wieder aufforsten könnten. Toll. Fünf von Fünf buttrige Hummerscheren!

Sonntag, 23. August 2026

Kalenderwoche 34 2026: Weltraummonser, ein Tag im Museum & Katzenrettung!

Kalenderwoche 34 2026: Weltraummonster, ein Tag im Museum & Katzenrettung!

Gamera Super Monster (1980)

Nach neun Jahren Abstinenz kehrt Superkröte Gamera zurück. Und wie! Der Film liefert uns ungefähr ein drittel der Laufzeit neuen Stoff und der hat sich gewaschen… Aber nur im negativen Sinne. Geboten werden drei Aliendamen im Supermandress und ein ordentlich los orgelnder Junge. Nervig, aber irgendwie noch infantil unterhaltsam. Der Rest des Films ist dann ein Stock Footage Best of aus Gameras glücklicheren Tagen. Einzige neue Gamera Szenen sind hier zusammenkopiert mit Sequenzen aus den Anime Serien „Spaceship Yamoto“ & „Galaxy Express 999“. Schmerzlich langweilig und blöde.

Junge Dornen (1967)

Lächerlich schlecht gealtertes Drama aus dem „How can I reach these Kids“ Subgenre. Sidney Poitier (The Defiant Ones, 1958) kann durch seinen Charme jedoch den Film auch durch so manche Durststrecke bringen. Er tanzt ungelenk und macht einen Frucht / Gemüsesalat und das ist schon viel Wert. Das vertröstet auch ein wenig bei den überflüssigen Bild-Montagen und den steinzeitlichen Geschlechtervorstellungen. Aber im ernst: „To Sir, with Love“ hatte damals sicherlich sehr gute Absichten und konnte damals wohl auch für etwas mehr Verständnis für rebellische Teens werben. Heute aber nur noch für Sidney und als Zeitdokument zu gebrauchen.

The Marvels (2023)

Kurzweiliger Marvelspaß. Höhepunkte sind natürlich Goose und Iman Vellani die in ihrer Rolle als Kamala offensichtlich viel Spaß hat, was man dem Film auch anmerkt. Die Teleportationsfähigkeiten der drei Marvels fügt einigen Kampfszenen etwas benötigtes Chaos hinzu. Sicherlich kein Meisterwerk, aber wer würde das schon ernsthaft über die anderen MCU Streifen sagen? Ich fands nett.

Freitag, 31. Juli 2026

Kalenderwoche 30 2026: Rollschuhschweine, Taschenmonster, Höllenfeuer, Intergalaktischer Honig & Intergalaktische Schwestern

Kalenderwoche 30 2026: Rollschuhschweine, Taschenmonster, Höllenfeuer, Intergalaktischer Honig & Intergalaktische Schwestern

The Muppets Take Manhattan (1984)

Niedlicher, wenn auch keiner der besten Muppets Filme. Gerade der Anfang funktioniert ziemlich gut und hat einige schöne Emotionale Momente. Danach zerfällt der Film leider ziemlich stark in Fragmente, kleine Ideen und eingestreute Sketche. So hangelt man sich dann vor allem im letzten Akt nur noch mäßig von Gastauftritt zu Gastauftritt. Und dann funktioniert das Finale auch nicht wirklich, es passiert einfach nur. Zum Glück bekommen wir aber dennoch gerade von Miss Piggy einige sehr schöne Szenen die eine Sichtung schon lohnend machen.


Monster in my Pocket: The Big Scream (1992)

MIMP sind eine meiner liebsten 90er Jahre Toylines. Doch die kleinen Taschenmonster haben nie ihre eigene Cartoonserie bekommen. Denn es blieb bei dieser Pilotfolge der Hanna-Barbera Productions, die aber insgesamt ganz gut unterhalten kann. Die Monster sind niedlich, haben Charakter und coole Designs. Wer hätte nicht gern als Kind eine Serie mit einem Werwolf mit jamaikanischen Akzent gesehen? Die Animationen sind auch ganz ordentlich für eine Spielzeugwerbung aus der Zeit. Retro und Monstefans könnten also gefallen daran haben.


Spawn (1997)

Fand ich sogar als Kind schon schäbig. Schafft es absolut nicht irgendetwas der peinlichen edgyness der Comics cool umzusetzen und erst das CGI… Wahrscheinlich mit das schlechteste das ich bisher gesehen habe in einem Film der Budget zur Verfügung hatte. Dennoch fühlte ich mich bei der ersten Sicht seit bestimmt über 20 Jahren erstaunlich gut erhalten. Alles ist derartig stumpfsinnig, drüber und extrem forciert versucht cool ohne auch nur einem Moment lang cool zu sein… Man muss es lieben. Einzig das Maskendesign von John Leguizamo (The Menu, 2022) als Clown ist wirklich zu loben. Unglaublich wie sehr sie den Mann verändert haben um eine gelungene Bildschirmversion des Comiccharakters auf die Beine zu stellen. Keine Ahnung was Martin Sheen (The Dead Zone, 1983) und Michael Jai White (Black Dynamite, 2009) hier eigentlich versuchen, zumindest ist es lustig.

Bugonia (2025) [Plaion]

Biene Maja mal ganz anders!

Yorgos Lanthimos (Dogtooth, 2009) versucht sich in seinem jüngsten Streich an einem Remake des koreanischen Kultfilms „Save the Green Planet“ (2003) von Jang Joon-hwan. Dabei macht er daraus so sehr sein eigenes Ding mit kleinen Merkwürdigkeiten, dass mir erst spät auffiel diese Geschichte, vor einigen Jahren, schon einmal gesehen zu haben. Einmal mehr engagierte er Emma Stone (The Curse, 2023-2024) für die Hauptrolle und einmal mehr macht sie ihre Sache sehr gut ständig zwischen verängstigtem Opfer zweier Verschwörungsideologen und voller Kontrolle über die Situation. Entweder wirklich Girlboss oder Alieninvasorin. Ihr Spiel lässt beide Möglichkeiten offen. Optisch ebenfalls ein schöner Film, der mitunter in schrecklichen Zwischentönen stecken bleibt, sich durch Gewaltausbrüche wieder befreit um regelmäßig in humoristische Absurdität zu driften. Sicherlich nicht etwas das allen gefallen wird, meinen Nerv trifft es aber sehr genau.

Die Blu-ray von Plaion kommt mit dem Making Of und ein paar Interviews.


Der Super Mario Galaxy Film (2026) [Plaion]

Als würde man eine Stunde und 38 Minuten lang mit den Schlüsseln klimpern um ein Kleinkind zu bespaßen. Natürlich sind die Luma extrem süß, Yoshi hat ein paar sehr drollige Momente und Rosalinas Kampf im Intro ist cool. Mehr als das hat der Film letztlich nicht zu bieten. Alle weiteren Gags, Gastauftritte und Referenzen verschmelzen zu einem Zuckersüßen und Bunten Klumpen in dem selbst erwachsene nur noch schwer so etwas wie einen Handlungsstrang entdecken können. Der Fanservice ist gerade für alte Nerds nett, aber allem ist so zufällig zusammengewürfelt das es auch immer seelen- und sinnlos erscheint. Es wäre schön gewesen hätte man sich einfach nur auf einen fanfavorisierten Charakter wie Yoshi, Rosalina oder auch Bowser Jr. konzentriert und den Film davon handeln lassen. Letztlich sehen wir hier wie Kinder planlos ihre Action Figuren gegeneinanderprallen lassen bis endlich die Credits rollen.

Die Blu-ray von Plaion hat überraschend viele Extras zu bieten, die sich dann aber doch alle nur als Werbeinterviews ohne jeglichen Informationsgehalt entpuppen.

Montag, 8. Juni 2026

Attack on Titan – Die erste Staffel (2014) [Plaion]

Attack on Titan – Die erste Staffel (2014) [Plaion]

Die Menschheit war einst Herrscher über ihre eigene Welt. Niemand konnte ihnen etwas antun und sie lebten in Freiheit und Wohlstand. Über Nacht endete dies aber sehr abrupt und für alle Zeit. Aus dem Nichts tauchten plötzlich Titanen auf. Dabei handelt es sich um meist circa 15 Meter große, menschenähnliche Monstren. Ihr einziges Ziel scheint es zu sein Menschen zu fressen. Alle anderen Lebewesen lassen sie in Frieden und selbst ohne Nahrung kommen sie gut klar. Sie wollen also wirklich nur Menschen fressen, keinen anderen Sinn hat ihr Dasein. Es dauerte nicht lange bis die Menschheit fast vollkommen ausgerottet wurde. Seit über 100 Jahren haben sich die letzten Überlebenden in ihre letzte Stadt zurückgezogen. Dort lebten sie bis vor kurzem ziemlich sicher hinter einigen 50 Meter hohen Schutzmauern. Jedenfalls solange bis ein Titan auftauchte der selbst genauso groß war. Er trat die Mauer ein, wodurch die Titanen den äußersten Verteidigungsring vollkommen einnehmen konnten.

Montag, 23. März 2026

Kalenderwoche 12 2026: Oh no, our Table! It’s broken!

Kalenderwoche 12 2026: Oh no, our Table! It’s broken!

Wonder Man (2026)

Nach sehr langer Marvel Abstinenz (abgesehen von Sonys Trashperlen „Morbius“, „Kraven“ und „Madame Web“) traue ich mich mal wieder in den Disney Teil von Marvel und wurde dafür mit einer charmant cleveren Dramedy Serie rund um Wonder Man (Yahya Abdul-Mateen II) und den Ex-Mandarin (Ben Kingsley) belohnt. Die knackigen Folgen vergehen wie im Flug und sind neben einer der niedlichsten Bromance mit vielen Metagags rund um Hollywood, die Schauspielkunst und der Welt von Superhelden gefüllt. Wer sich etwas mehr mit Marvel Comics auseinander gesetzt hat, wird ein paar Details mehr mitschneiden, insgesamt ist es aber nicht mal notwendig andere Filme oder Serien aus dem Universum gesehen zu haben. Dann funktioniert die Serie immer noch als Komödie mit leichten Superhelden Elementen. Neben einigen Menschen aus dem Showbiz die sich selbst spielen, lebt die Serie vor allem von dem Zusammenspiel von Abdul-Mateen und Kingsley, die hier Beide eine wirklich tolle Leistung abgelegt haben. Durch die beiden wirkt der Rest des Casts leider etwas blass, was vor allem zu einem etwas zu simplen Finale führt, das auch an Spannung vermissen lässt. Ansonsten aber vor allem ein kurzweiliger und dabei nicht völlig anspruchsloser Spaß.


The Details (2011)

Tobey Maguire vs. Waschbären. Ein Film in dem sehr viele Charaktere, sehr viele falsche Entscheidungen treffen. So richtig begründet ist ihr verhalten nicht. Weder wirklich dramatisch, noch komisch genug um als düstere Komödie durchzugehen. Was bleibt sind einige merkwürdige Momente die mich dazu gebracht haben dabei zu bleiben. Ansonsten ist es höchstens interessant zu Rätseln wer als nächstes welche unsinnige Aktion bringt. Im Kern ist hier sicherlich ein guter Film versteckt, leider wird nicht genug aus den merkwürdigen Situationen gemacht und am Ende verläuft sich sowieso alles im Sand ohne ein dringend benötigtes Crescendo.


Rat mal, wer zum Essen kommt (1967)

Mal besser, mal weniger gut gealtertes (vor allem in der deutschen Synchro) Melodrama, das vor allem durch einige unvergessen gute Schauspielleistungen brilliert. Spencer Tracy gibt in seiner letzten Rolle alles und noch stärker ist einmal mehr Katherine Hepburn. Niemanden im alten Hollywood kullerten die Tränen glaubhafter aus den Augen. Sidney Poitier ist ebenfalls toll, auch wenn man wie so oft Ecken und Kanten an ihm vermisst. Denn gerade in den ambivalenten Charaktermomenten kann man erkennen wie gut sein Spiel wahrlich ist, wozu er hier nur sporadisch die Chance bekommt. Wie so viele andere Kramer Filme ist auch dieser hier ein wichtiges Zeitstück das soziale Konflikte und Errungenschaften der Zeit, ebenso wie damalige und oftmals auch Heute noch aktuelle Missstände gut vermittelt. Manchmal wirkt der Umgang mit Rassismus und der Bürger*innenrechtsbewegung etwas platt und natürlich liegt hier der Fokus auch auf einigen sehr priviligierten Menschen, Kramer scheint sich dem aber durchaus bewusst gewesen zu sein und so verfügt der Film keine einfachen Lösungen und für alle die genau hinsehen ebenso sehr viele spannende Beobachtungen. Sicherlich auch Heute noch ein lohnender Film.


Flucht in Ketten (1958)

Tony Curtis und Sidney Poitier als entflohene Sträflinge in einem Sozialdrama / Thriller von Stanley Kramer. Wunderschön, realistisch, hoffnungsvoll und melancholisch zugleich gefilmt, handelt der Film offensichtlich von Rassismus, in den Zwischentönen und das ist hier viel interessanter, auch davon wie nicht nur Hautfarbe, sondern vor allem auch Klasse und Geschlecht Menschen in vorbestimmte Bahnen steckt aus denen es nur schwer möglich ist auszubrechen. Umso schöner sind die kleinen Momente der Freiheit, sowie Funken der Solidarität. Poitier spielt hier unfassbar gut, wohl besser als in fast allen seiner Rollen, aber auch Tony Curtis spielt sehr eindringlich einen hoffnungslos wütenden Mann, der immer wieder Facetten seines besseren Ichs, aber auch eine sehr viel bösere Version von sich selbst zum Vorschein kommen lässt.

Montag, 16. Februar 2026

Kalenderwoche 7 2026: Ein guter Junge, Haie in Tokyo und ein tödlicher Einfluss!

Kalenderwoche 7 2026: Ein guter Junge, Haie in Tokyo und ein tödlicher Einfluss!

Good Boy (2025)

Horror mit Hund in der Hauptrolle. Zieht sich leider teilweise etwas langatmig, der Hund in der Hauptrolle, ist allerdings unglaublich ausdrucksstark und natürlich auch niedlich. Interessante Idee Traumabewältigung aus der Sichtweise eines Hundes zu zeigen, ebenso wie die Idee den Film so zu filmen als wäre die Zielgruppe Hunde und somit nicht den Human-Gaze anzuwenden. Ist putzig und einmalig, daher eine Sichtung wert.

Dienstag, 29. Juli 2025

Kalenderwoche 30: Fliegende Schädel und aufgewärmter Clown!

Kalenderwoche 30: Fliegende Schädel und aufgewärmter Clown!

Der Schädel des Marquis de Sade (1965)

Peter Cushing (Die Bande des Captain Clegg, 1962) und Christopher Lee (Rasputin - Der wahnsinnige Mönch, 1966) streiten sich um okkulte Gegenstände, bis Cushing schließlich an den Schädel des Marquis de Sade gerät. Das ist dann sogar Lee zu gruselig. Der Schädel verleitet seinen Besitzer nämlich zum töten. Der Film hat vor allem zwei wunderschön ausgestattete, spooky Sets. Genre Fans freuen sich natürlich auch über Cushing und Lee, doch wer hier einen Hammer Klassiker erwartet wird enttäuscht es handelt sich nämlich um eine Amicus Billigproduktion was leider nur zu schnell offenbar wird. Denn nach einem okayen Intro und den ersten Szenen mit unseren beiden Stars wirds richtig mager. Nach 20 Minuten fällt dem Film nichts neues ein und die die nächsten 40 Minuten latscht Cushing hin und her zwischen seiner Wohnung und der eines verschrobenen Kunsthändlers. Locker weitere 20 Minuten sehen wir einem Schädel beim herumschweben zu während Cushing verschlafen guckt oder sich auch mal erschreckt. Totale Gurke.

Freitag, 20. Januar 2023

Marvel Must-Have: New Mutants – Höllenbiest (Panini Comics)

Marvel Must-Have: New Mutants – Höllenbiest (Panini Comics)

Dieses Trade enthält die US-Hefte New Mutants (1983) #18-21.

Xavier und die X-Men sind verreist und so bleiben die New Mutants ganz allein in der Schule. Zur selben Zeit wird die Anführerin der New Mutants, Danielle Moonstar, von immer schlimmer werdenden Ängsten verfolgt. Der dämonische Bär, der einst ihre Eltern tötete scheint zurück zu sein und will nun auch sie holen. Bald darauf bewahrheitet sich ihre Angst als wahr. Lebensbedrohlich verletzt entdecken die anderen jungen Mutant*innen ihre Freundin unweit von Professor Xaviers Privatschule. Die Verletzungen weisen auf einen Bärenangriff hin. Während die Ärzt*innen eines naheliegenden Krankenhauses um das Leben von Dani kämpfen, kämpfen, Magik, ihr Hausdrache Lockheed, Cannonball, Sunspot, Magma und Wolfsbane in der Schattendimension gegen den höllischen Bären.

Donnerstag, 1. Dezember 2022

Detektiv Conan – die TV-Serie – Blu-ray Box 2 (1996-1997) [Kazé]

Detektiv Conan – die TV-Serie – Blu-ray Box 2 (1996-1997) [Kazé]

Nun ist Shinichi Kudo schon einige Zeit lang im Körper eines Grundschülers gefangen. In seiner neuen Identität als junger Meisterdetektiv Conan Edogawa löst er aber weiterhin regelmäßig knifflige Kriminalfälle, wobei er Kogoro Mori, einem wenig erfolgreichen Privatschnüffler, unter die Arme greift. Dass er so auch seiner Freundin Ran, Kogoros Tochter, nahe sein kann ist da natürlich ein gern gesehener Bonus. Es kommt aber auch vor, dass er kleinere Fälle mit den sogenannten Detective Boys, seinen Schulfreund*innen Ayumi, Mitsuhiko und Genta löst. Natürlich ist er auch weiterhin auf der Suche nach den Männern in Schwarz, die ihm einst das Gift verabreichten, das ihn schrumpfen lies.

Dienstag, 29. November 2022

Detektiv Conan – die TV-Serie – Blu-ray Box 1 (1996) [Kazé]

Detektiv Conan – die TV-Serie – Blu-ray Box 1 (1996) [Kazé]

Shinichi Kudo ist ein jugendlicher Meisterdetektiv, dessen Intellekt und Kombinationsfähigkeiten beinahe an die der Romanfigur Sherlock Holmes von Sir Arthur Conan Doyle heranzureichen scheinen. Nach einem seiner genialen Lösungen, mit der er einmal mehr Kommissar Megure aus der Patsche geholfen hat, steht endlich mal Freizeit auf dem Plan. Am nächsten Tag besucht er mit seiner Freundin Ran, die übrigens sehr gut Karate kann, einen Vergnügungspark. Auch dort wird er wieder zufällig in einen Mordfall gezogen, den er wie jedes Mal genial löst. Doch damit nicht genug, als er dann noch zwei schwarz gekleidete Männer bei einem krummen Geschäft beobachtet, kann einer der Gauner ihn überraschen und ihm ein neuartiges Gift einflößen. Dieses Gift tötet ihn jedoch nicht, wie die Bösewichte es geplant haben, sondern verjüngt ihn lediglich. Jetzt steckt er wieder im Körper eines Grundschülers.

Donnerstag, 1. September 2022

Dragon Ball Super: Super Hero (2022) [Kazé]

Dragon Ball Super: Super Hero (2022) [Kazé]

Vor vielen Jahren gelang es Son Goku (Masako Nozawa), die Red Ribbon Armee zu besiegen. Zwar starteten die fiesen Welterober*innen später noch ein kleines Comeback mit Cell und den Androiden, doch auch dieses Mal konnten sie von Goku und seinen Freunden besiegt werden. Doch nun ist die Red Ribbon Armee erneut zurückgekehrt und konnte sich die Unterstützung von Dr. Hedo (Miyu Irino) sichern, dem Enkelsohn von Dr. Gero. Unter der Prämisse, Goku, Bulma (Aya Hisakawa) und ihre Freund*innen seien Aliens mit Ambitionen zur Unterjochung der Welt, kann Magenta (Kensuke Ôta) den leichtgläubigen Wissenschaftler dazu überzeugen, neue, noch mächtigere Androiden zu bauen. Darunter sogar eine gigantische, neue Cell-Variation.

Sonntag, 17. April 2022

Detektiv Conan: Das Verschwinden des Conan Edogawa ~Die zwei schlimmsten Tage seines Lebens (2014) [Kazé]

Detektiv Conan: Das Verschwinden des Conan Edogawa ~Die zwei schlimmsten Tage seines Lebens (2014) [Kazé]


Professor Agasa hat Probleme mit seinem Bad. Daher muss Conan sich einen anderen Ort zum duschen suchen. Diese Gelegenheit nutzt Ran gemeinsam mit ihm und Ai in ein öffentliches Badehaus zu gehen. Bei den Schließfächern wird Conan auf einen Mann mit einem auffälligen Drachentattoo aufmerksam. Doch noch bevor er seinem Instinkt folgen kann und die Ermittlungen aufnimmt, rutscht er auf dem nassen Boden aus und stößt sich den Kopf. Vom Sturz seiner Erinnerung beraubt wird Conan von dem Mann und einem Komplizen entführt und nur wenig später soll Conan unfreiwillig Helfer bei einem terroristischen Anschlag werden.

Donnerstag, 4. Februar 2021

Dragonball Z: Movies 12 & 13 - Die Fusion/Drachenfaust (1995/1995) [Kazé]

Dragonball Z: Movies 12 & 13 - Die Fusion/Drachenfaust (1995/1995) [Kazé]

Die Fusion: Im Jenseits ist nicht nur sprichwörtlich die Hölle los. Einer von König Yemmas Arbeitern hat Mist gebaut. Anstatt die Container mit den dunklen Resten schwarzer Seelen zu entleeren, huldigte er lieber frechen Beats. Ohne die nötige Wartung hat es die Seelenreinigungsmaschine jedoch völlig zerledert und alles gesammelte Böse konnte sich befreien und auf die Erde gelangen. Allerdings kamen so auch die verstorbenen Z-Krieger wieder zu ihren Körpern. All das Böse der Seelen hat sich jedoch zu einem schrecklichen Dämon zusammengetan. Janemba (Klaus Lochthove) ist eine Bestie so schrecklich wie Boo und kann nur besiegt werden wenn Son Goku (Tommy D. Morgenstern) und Vegeta endlich zu Gogeta (Viktor Neumann) fusionieren. Währenddessen verschafft Paikuhan (Matthias Deutelmoser) den Beiden etwas Zeit in der er Janembas Schutzsiegel wüst beleidigt.

Freitag, 29. Januar 2021

Dragonball Z: Movie 7 - Angriff der Cyborgs (1992) [Kazé]

Dragonball Z: Movie 7 - Angriff der Cyborgs (1992) [Kazé]

Dr. Gero wurde getötet und zwar durch seine eigenen Erfindungen, den Cyborgs C-17 und C-18. Doch selbst in den Momenten seines Todes war sein Hass auf Goku und die Z-Krieger noch so groß, dass dieser immense Hass auf die Computer in seinem Labor überging. Plötzlich arbeitete der Computer wie von alleine und dabei kamen dann Geros letzten Kreationen heraus: Die Kampfmaschinen C-15, C-14 und C-13! Wie ihr Erfinder und ihre Vorgängermodelle haben auch sie nichts anderes im Sinn als Goku und die anderen zur Strecke zu bringen.

Sonntag, 12. Januar 2020

Mirai Nikki – Blu-ray Box 3 (2011) [Kazé]


Mirai Nikki – Blu-ray Box 3 (2011) [Kazé]

Das Wettspiel das den neuen Gott ausrufen soll geht weiter. Noch immer sind einige der Tagebuchträger*innen im Spiel und streiten darum wer Deus ersetzen darf. Jedoch wird nur der*die letzte Überlebende den Thron der Erde besteigen dürfen. Favoriten sind weiterhin der unscheinbare und weinerliche Yukiteru Amano, der zwar allein keine Chance hätte, jedoch Unterstützung von seiner Stalkerin Yuno Gasai und einigen neuen Freunden, die teilweise selbst magische Tagebücher besitzen. Die Situation von Yukiteru wird jedoch richtig brenzlig als Yuno sich entschließt ihn zu entführen. Schließlich kommen dann auch noch die Beiden Träger*innen des siebten Tagebuchs hinzu und so wie es scheint kann die Trägerin des achten Buches unbegrenzt viele andere Tagebücher erschaffen. Zu guter letzt taucht auch noch Yukiterus Vater auf, dem man jedoch so wie es scheint ebenfalls nicht trauen kann.

Samstag, 14. Dezember 2019

Dragonball Z: Resurrection 'F' – Blu-ray (2015) [Kazé]

Dragonball Z: Resurrection 'F' – Blu-ray (2015) [Kazé]

Kommandant Sorbet hat nach Freezers Zerhäckselung durch den Zeit reisenden Trunks die Kontrolle über dessen Armee übernommen. Mit einer neuen Ginyu Einheit reist er zur Erde, wo Prinz Pilaw schon wieder beinahe sieben Dragonballs zusammen hat. Kurzerhand holt Sorbet sich die Bälle, schnappt sich schnell noch den letzten fehlenden und ruft Shenlong für seinen Wunsch. Und so wünscht er sich seinen toten Meister Freezer zurück. Nach ein paar Reparaturen ist er auch halbwegs wiedererkennbar und macht sich daran die Erde zu zerstören. Die Z-Krieger können es zwar mit seiner Armee aufnehmen, gegen Freezer selbst haben sie allerdings keine Chance. Nur Son Goku und Vegeta könnten helfen. Die Beiden sind grad aber im Reich von Beerus – Gott der Zerstörung und trainieren dort mit Whis. Wie soll Freezer jetzt noch aufgehalten werden? Vor allem jetzt, wo er seine goldene Transformation beherrscht.

Sonntag, 21. Juli 2019

Detektiv Conan – die TV-Serie – 2. Staffel – DVD Box 5 (1998) [Kazé]


Detektiv Conan – die TV-Serie – 2. Staffel – DVD Box 5 (1998) [Kazé]

Nach vielen Fällen, die durch Conans (Tobias Müller) Mithilfe Problemlos gelöst werden konnten, stellt ein zuerst ziemlich normal wirkenden Banküberfall ihn vor ganz neue Herausforderungen. Es scheint so als wäre eine der Bankangestellten Mitglied der Schwarzen Organisation. Doch anstatt den Milliardenraub mit den anderen finsteren Gesellen zu teilen versucht sie sich alleine aus dem Staub zu machen. Natürlich kommt Conan der Sache auf die Schliche und findet nach langer Zeit endlich neue Hinweise auf die Gangster, die ihn einst schrumpfen ließen. Kurz darauf bekommen Conan und die Detektive Boys eine neue Mitschülerin. Ai Habara (Andrea Kathrin Loewig) wirkt zunächst zwar etwas unterkühlt und abweisend, aber nachdem Ayumi (Susanne Kaps) sie an einem Fall der Detective Boys teilhaben lässt fängt sie an den anderen Kids zu vertrauen. Doch irgendwas an ihr scheint sehr verdächtig zu sein. Weitere Fälle lassen unsere kleinen Ermitler*innen einen vermeintlichen Selbstmord im Kino untersuchen und auch ein Wiedersehen mit Heiji (Oliver Feld) und seiner Freundin Kazuha (Anja Stadlober) kann gefeiert werden.

Dienstag, 18. Juni 2019

New Mutants – Höllenbiest (Panini)


New Mutants – Höllenbiest (Panini)

Dieses Trade enthält die US-Hefte New Mutants (Vol. 1) #18-21.

Xavier und die X-Men sind verreist und so bleiben die New Mutants ganz allein in der Schule. Zur selben Zeit wird die Anführeren der New Mutants, Danielle Moonstar, von immer schlimmer werdenden Ängsten verfolgt. Der dämonische Bär, der einst ihre Eltern tötete scheint zurück zu sein und will nun auch sie holen. Bald darauf bewahrheitet sich ihre Angst als war. Lebensbedrohlich verletzt entdecken die anderen jungen Mutant*innen ihre Freundin unweit von Professor Xaviers Privatschule. Die Verletzungen weisen auf einen Bärenangriff hin. Während die Ärzt*innen eines naheliegenden Krankenhauses um das Leben von Dani kämpfen, Magik, ihr Hausdrache Lockheed, Cannonball, Sunspot, Magma und Wolfsbane in der Schattendimension gegen den höllischen Bären.