Montag, 16. Januar 2017

The Legend of Zelda - Perfect Edition #2: Oracle of Seasons / Oracle of Ages (Tokyopop)

The Legend of Zelda - Perfect Edition #2: Oracle of Seasons / Oracle of Ages (Tokyopop)

Oracle of Seasons

“Oracle of Seasons” und “Oracle of Ages” gehören ganz klar zu den Top Ten Game Boy Color spielen. Da darf natürlich auch keine Mangaadaption fehlen und die schauen wir uns jetzt an. Link ist der Sprössling einer traditionsreichen Ritterfamilie, er macht seinem Großvater Schande, da er nicht in seine Fußstapfen stapfen möchte sondern lieber in der Welt umher reisen will um Abenteuer zu bestreiten. Da er aber seine Großeltern nicht enttäuschen möchte will er sich doch dem Rittertest stellen. Auf dem Weg dahin gerät er in einen Streit mit einem anderen Jungen und rennt deshalb davon. Er verläuft sich im Schloss und findet eine Art Portal das dem Mal auf seiner Hand ähnelt. Schließlich wird er durch das Portal in das fremde Land Holodrum gesogen und muss sich dort einem viel schwierigeren Test stellen, dem des Tri Force!

Diesmal wird es wieder um einiges Kindlicher als zum Beispiel in den Adaption von Ocarina of Time oder Twilight Princess. Die Figuren sind sehr abgefahren und niedlich. Passt zur Stimmung der Geschichte und lässt durch den Kontrast General Onox und seine Schergen noch böser erscheinen als sie sowieso sind. Das Artwork ist qualitativ wie immer super und die Story zwar nicht Hit verdächtig aber sehr unterhaltsam aufs Papier gebracht.

7,6 von 10 boxende Kängurus


Oracle of Ages

Die Story von Oracle of Seasons wird hier Nahtlos fortgeführt.
General Onox ist besiegt und die Tänzerin Din wurde befreit. Link ist zurück in Hyrule und nimmt an einem Turnier teil, dabei trifft er wieder auf Impa, mit der er auf die Suche nach dem Orakel der Zeit geht. Einige Zeit später finden die beiden Nayru, doch die wird kurzerhand von der fiesen Zauberin Varan per Zaubergedöns kontrolliert. Plötzlich findet sich Link im Hyrule der Vergangenheit wieder. Aber auch in der Vergangenheit läuft einiges schief. Ob Varan wohl auch hier ihre Finger im Spiel hat?

Auch hier wird sich Storytechnisch nur lose an die Spielvorlage gehalten was aber okay ist denn wenn der Manga so aufgebaut wäre wie das Spiel dann würde es wohl ziemlich schnell öde werden. Der Humor ist wieder sehr gelungen genau wie das Artwork. Die Actionszenen sind sehr gut getroffen. Besonders der Endkampf gegen Varan in ihrer wahren Form.

7,9 von 10 Sklaventreiber

Beide Bände sind nun in einem Sammelband als die zweite Perceft Edition bei Tokyopop erschienen. Diese Version kommt mit einer komplett kolorierten Version vom erstens Seasons Kapitel und einem kleinen, edlen Kunstsruck in Postkartengröße.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen