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Montag, 17. August 2026

Kalenderwoche 33 2026: Inselmonster, Untergrundmonster, Mannmonster & Sonnenstrahlen für alle!

Kalenderwoche 33 2026: Inselmonster, Untergrundmonster, Mannmonster & Sonnenstrahlen für alle!

Das Geheimnis der Monsterinsel (1981)


Der Millionär Kolderup (Peter Cushing) erwirbt aus einer Laune heraus eine Insel. Kurz darauf lässt er ein paar seiner Leute auf eine Expedition zur Insel los. Unter den Männern ist auch sein Neffe Morgan (Ian Sera), der mit dieser Reise etwas erzogen werden soll und dessen kauziger Hauslehrer (David Hatton). Allerdings verläuft die Fahrt mit dem Schiff nicht sonderlich gut und schon bald werden sie von Tang behangenen Seemonstern attackiert. Mit ihren letzten Kräften können die beiden Männer sich auf die Insel retten, aber auch dort warten einige Monstren auf die beiden.

Schon beim ersten Blick auf das Cover war klar, das diese mehr als lose Jules Verne Adaption ulkig werden sollte. Was mich dann aber erwartete konnte ich nicht ahnen. Die Monster sehen im Film nämlich noch knuffiger aus als ihr es ahnen könntet. Euch werden Seetangmonster, ein Gummidino, Blaseraupen und ein schießwütiger Affe geboten. Hinzu kommt noch ein Peter Cushing (Shock Waves, 1977), der überhaupt nicht weiß wie ihm geschieht und eine deutsch Synchro die sich gewaschen hat. Alles völlig scheiße, einiges macht dann durch den widersinnigen Twist irgendwie doch Sinn, aber unterhalten kann dieses Monstrum von Film auf voller Linie.

Richtig gut ist an diesem Stück Filmgeschichte aus den Händen von Juan Piquer Simon (Slugs, 1988) eigentlich nichts. Es sieht aber auch nie danach aus als hätte Jemand mehr von diesem Film erwartet. Alle haben aber augenscheinlich ihre Freude an dem Schabernack den sie da treiben, außer vielleicht Cushing. Der Humor ist schön daneben und die drei Hauptfiguren gespielt von David Hatton (Vaterland, 1994), Gasphar Ipua (Sea Devils, 1982) und Ian Sera (Pod People, 1983) haben eine tolle Chemie und spielen schön locker und so wie es sich für solch einen Film gehört. Klare Trash Empfehlung.


Phantastische Reise zum Mittelpunkt der Erde (1977)

In einer Buchhandlung wird dem Professor Otto Lindenbrock (Kenneth More) ein alter Reisebericht des Wissenschaftlers Saknussem zugespielt. Darin ist die Rede von einer phantastischen Reise unter die Erde, bis tief nach unten zum Mittelpunkt der Erde. Das Interesse des Forschers ist geweckt. Sofort plant er eine Expedition, bei der er von seiner Tochter Glauben (Ivonne Sentis) und ihrem Verlobten Axel (Pep Munné) begleitet wird. Sie reisen nach Island wo der Abstieg bis zum Mittelpunkt der Erde möglich sein soll. Dort heuern sie den isländischen Schäfer Hans (Frank Braña) an, der mit ihnen in einen Vulkankrater hinabsteigt. Bald entdecken sie eine fremde Welt voll mit prähistorischen Monstern.

Diese spanische Verfilmung des Abenteuer Klassikers von Jules Verne, ist im Grunde nichts anderes als eine aufgewärmte Variante der Version von 1959. Beide Verfilmungen sind sich sehr ähnlich und unterscheiden sich abgesehen von einem der Nebenhandlungen beinahe gar nicht. Leider ist der Humor hier nicht ganz so gelungen, dafür funktioniert der Film im Abenteuer Teil ganz gut. Die Dinosaurier sehen richtig schön schäbig aus und sind ein Fest für die Augen. Gummieidechsen auf Rädern, ganz großes Kino. Nur die Menschenfressenden Schildkröten sehen ganz cool aus, aber auch der Kampf der Plesiosaurier ist nicht total verkehrt.

Aber nicht nur in Sachen Monstereffekte und Kulissen ist diese Verfilmung schwächer, sondern auch bei der Besetzung. Frank Braña (Pod People, 1983) hat eine ungehörige Badass Trash Attitüde, die restlichen Darsteller*innen, die viel wichtiger für den Film sind, haben aber keine besondere Ausstrahlung und spielen nie besser als nur okay. Für Verne Fans also durchaus ein gelungenes Werk, wer aber nur mal Interesse an der Geschichte hat hält sich an die Verfilmung von 1959.


Das Monster von Tokio (1959)

Der amerikanische Journalist Larry Stanford (Peter Dyneley) reist nach Japan, um dort den exzentrischen Wissenschaftler Dr. Robert Suzuki (Tetsu Nakamura) zu interviewen. Als der unvorsichtige Reporter im Berglabor des Doktors ankommt, merkt dieser zugleich wie unaufmerksam er ist. Damit erweist er sich als perfektes Versuchskaninchen für die nächsten Experimente. Er betäubt ihn und injiziert ihm darauf ein mysteriöses Mittel, das immer mehr seine animalischen Triebe stärkt. Schon kurz darauf hat er sich ganz verändert, betrügt seine Frau Linda (Jane Hylton) mit Geishas und man könnte beinahe denken, ihm wächst da was komisches auf der Schulter.

“The Manster” ist eine US-amerikanisch, japanische Co-Produktion aus den späten Fünfzigern. Veröffentlicht werde der Film 1960 als Double Feature mit “Eyes Without a Face”. George P. Breakstons (Golden Ivory) Geschichte erzählt von einem US-Reporter, der an einen leicht wahnsinnigen Wissenschaftler aus Nippon gerät, der ihn dann auch gleich zu einer Bestie machen möchte. Relativ grafisch wird schon im Intro klar gemacht, dass mit Dr. Suzuki nicht gut Kirschen essen ist. Der gewissenlose Wissenschaftler, gespielt von dem aus Titeln wie “U 2000 - Tauchfahrt des Grauens” (1963) und “Das Grauen schleicht durch Tokio” (1958) wohlbekannten Tetsu Nakamura (hier jedoch unter dem Namen Satoshi Nakamura kreditiert), hat nämlich schon einige andere Kreationen hervorgebracht. So sehen wir schon in den ersten Minuten wie ein intelligenter Gorilla einige Geishas beim Baden abmurkst und dann ist da noch seine Ehefrau, die zu einer widerlichen Mutation verkommen ist und von ihm gefangen gehalten wird.

Auch wenn die Effekte des Mansters eher lächerlich wirken, ist gerade dieser nüchterne, aber für damals sehr harte kalte Anfang sehr effektiv. Besonders das Make-Up und die Prothesen seiner Frau kommen durch die gelungene Beleuchtung etwas sehr unheimliches. Außerdem wird dadurch schnell klar, wie wenig man sich an damalige Restriktionen halten wollte. Für die Entstehungszeit zweifellos einer der härteren und ernsteren Drive-In Movies. Nach dem Intro wird es aber doch erst einmal sehr zeitgemäß wie in allen Filmen der damaligen Zeit und besonders in billigen Horror und Sci-Fi Flicks, geht es darstellerisch sehr hölzern zu, Anderes wie im Theater sehr übertrieben und dick aufgetragen und natürlich wird es auch äußerst melodramatisch. Die schlechtesten, aber auch ungeteilt lustigsten Momente haben immer etwas mit dramatischen Ereignissen zwischen Larry und Linda zu tun. Man erkennt die Dramatik an einem starken Kamerazoom und dem unheilvollen Geräusch: “Döödüüm”. Wie beim Zonk.

Trotz all des Trashs handelt es sich hierbei doch um einen der frühen Genreergüssen, mit durchaus subversiven Inhalt. Sexualität wird oft angedeutet und erwähnt. Die Hauptfigur betrügt seine Frau, verlässt sie und macht mit Geishas rum. Und das alles zu einer Zeit, während der man im Mainstream nicht mal zeigen durfte, wie Ehepaare sich ein Bett teilten. Die körperliche Transformation sieht etwas albern aus (auch wenn Sam Raimi bei “Army of Darkness“ klar darauf anspielt), die psychische packt dafür umso mehr. Anspielungen auf Alkohol- und Drogensucht sind sicherlich kein Zufall und gerade der damit einhergehende sittliche Zerfall unseres einstigen Helden zeigt Parallelen zu “Der seltsame Fall des Dr. Jekyll und Mr. Hyde” und geht ähnliche Wege, nur eben mit dem etwas exotischeren Background Japans.

Das menschliche Monster hat jedenfalls einiges zu bieten: Trash, unfreiwillige Komik, schlechte Effekte, gute Effekte, lustiges versuchtes Drama, einen mitreißenden Plot und ulkig vorgetragene Dialoge, die dennoch ein wenig gewagt sind. Für Trash Liebhaber, die trotzdem noch etwas Anspruch verlangen genau das Richtige.

Ein Fleck in der Sonne (1961)

Filmische Adaption des gleichnamigen Theaterstücks, über das Unglück das eine schwarze Familie zu zerreißen droht: Eine große Versicherungssumme. Mit wenigen kleinen Änderungen könnte dies auch einfach eine Aufzeichnung einer Theatervorstellung sein, der Cast des Films, allen voran die großartigen Claudia McNeil (Moon of the Wolf, 1972) und Sydney Poitier (The Defiant Ones, 1958). Bis in jede Nebenrolle toll besetztes Sozialdrama, das Heute vielleicht teilweise etwas hölzern und verstaubt erscheint, doch gerade in der Frage um Klassismus noch aktuelle Lehren vermitteln kann. Ansonsten ein tolles Zeitstück mit vielen mitreißenden Szenen.

Dienstag, 9. Juli 2019

Der lange Ritt nach Westen (2003) [Schröder Media]

Der lange Ritt nach Westen (2003) [Schröder Media]

Laura Fowler (Vaughn Taylor) hat hart damit zu kämpfen sich und ihren achtjährigen Sohn Daniel (Alec Medlock) über die Runden zu bringen, da ihr Mann sich noch vor Daniels Geburt aus dem Staub gemacht hat. Eines Tages findet Laura den schwerverletzten Gunslinger Jack Cole (Randy Travis) und nimmt ihn bei sich auf bis es ihm wieder besser geht. Es stellt sich aber heraus, dass Cole der verschwundene Ehemann von Laura ist. Die beiden kommen sich langsam wieder näher, was aber den Sheriff Hank Bowman (Eric Roberts) eifersüchtig macht, der nur einen Grund sucht um Cole festnehmen zu können. Jetzt stellt ihm nicht nur die Familie eines Trunkenbolds nach, den er in einem Duell erschossen hat, sondern auch der Sheriff will ihm ans Leder. Es kommt aber noch schlimmer, denn der wahre Cole, dessen Namen er gestohlen hat als er untertauchte kehrt zurück und benutzt Jacks Familie als Köder.

Freitag, 5. Juli 2019

Ein Dollar für den Tod (1998) [Schröder Media]

Ein Dollar für den Tod (1998) [Schröder Media]

Ein namenloser Cowboy (Emilio Estevez) ist auf der Flucht vor dem Rancher Reager (Howie Long), der ihm seine Männer auf den Hals gehetzt hat. Dies tut der Rancher aber nicht ohne Grund, denn der wortkarge Outlaw hat Reagers Sohn kurz zuvor bei einem Duell getötet. Auf der Flucht lernt er den Ex-Soldaten Doolay (William Forsythe) kennen, mit dem er auf Schatzsuche geht. Dafür brauchen sie aber erst mal alle vier Teile der Schatzkarte. Den dritten Teil finden sie bei Jacob Colby (Ed Lauter) einem Gauner der gerade mal wieder im Knast sitzt. Diesmal allerdings mit dem Ziel hingerichtet zu werden. Eile ist also geboten. Um seinen Tod zu verhindern, holen ihn die beiden sofort aus der Zelle und reisen mit ihn nach Mexiko, wo sie den Schatz vermuten. Dort betreten sie eine, von Soldaten belagerte, Stadt voller netter Menschen und einem hilfreichen Priester, der anscheinend bei der Suche nach dem Gold eine tatkräftige Unterstützung sein kann. Trotzdem sind sie im Kampf gegen die Armee vollkommen chancenlos. Davon beeindrucken lassen sie sich allerdings nicht.

Mittwoch, 27. Februar 2019

The Intruder: Fluch der Killer-Cobra (2010) [Mr. Banker Films]

The Intruder: Fluch der Killer-Cobra (2010) [Mr. Banker Films]

Da wo einst tausende Kobras lebten und sich munter paarten, stehen nun Gebäude. Nichts ist von dem Sumpf übrig geblieben. Als nun die Paarungszeit wieder anbricht sammeln sich die Kobras und beschließen kollektiv und entschlossen sich an den Menschen zu rächen.

Freitag, 4. Mai 2018

Gute Reise Kuro (2003) [Mr. Banker Films]

Gute Reise Kuro (2003) [Mr. Banker Films]
Kuro ist eine kleine süße Hündin. Aber als ihre Familie an einen anderen Ort zieht, lassen sie ihr treues Haustier einfach alleine zurück. Traurig und alleine irrt sie durch die Gegend, bis sie bald an eine Oberschule kommt. Dort nehmen die Schüler sie liebevoll auf und umsorgen den Hund. Nach ersten leichten Protesten geben die Lehrer nach und Kuro darf zum Schulmaskottchen werden und mit dem Hausmeister in der Schule leben. Zu den Schülern gehören auch die beiden Freunde Ryosuke (Satoshi Tsumabuki) und Koji (Hirofumi Arai) die beide sehr in ihre gemeinsame beste Freundin Yukiko (Ayumi Ito) verliebt sind. Nach langem hin und her traut Koji sich endlich einen Schritt in ihre Richtung zu machen, wird aber abgewiesen. Nur wenige Momente später gerät er in einen Unfall und verstirbt. Yukiko und Ryosuke können danach aber nicht mehr zueinander finden und so trennen sich ihre Wege am Ende des Schuljahrs. 10 Jahre später treffen die beiden sich wieder. Mittlerweile ist Ryosuke Tierarzt in Tokyo geworden, nur Yukiko ist nie zur Uni gegangen und dümpelt immer noch vor sich hin. Über Kuro kommen sie sich wieder näher.

Montag, 30. Oktober 2017

Sergeant York (1941) [Schröder Media]

Sergeant York (1941) [Schröder Media]

In seiner Jugendzeit war Alvin C. York (Gary Cooper) ein Trunkenbold und Schläger, nur ein paar Jahre später hat er sich zum frommen Christen gewandelt, der noch ein wenig später nach dem ersten Weltkrieg einer der meist dekorierten amerikanischen Kriegshelden aller Zeiten geworden ist. Doch wie kam es dazu? Als Trinker bereitete er seiner Mutter viel Ärger, doch als die schöne Gracie Williams (Joan Leslie) in sein Leben trat wurde alles anders. Über Nacht wurde er vernünftig und begann hart zu arbeiten um sich bald ein Stück Land leisten zu können, wo der Mais besser wachsen sollte als in seinem steinigen Acker. Er fand zu Gott und sollte eingezogen werden, also nicht von Gott, sondern von der Armee. Er wollte allerdings nicht und plädierte darauf das ein gläubiger Christ keinen anderen Menschen töten kann. Aber nach dem man ihm gut einredete stellte er fest das sein Land wichtiger ist als die 10 Gebote und so führte er seinen Dienst brav und äußerst erfolgreich aus.

Sonntag, 9. Juli 2017

Zeiram (1991) [Schröder Media]

Zeiram (1991) [Schröder Media]

Iria (Yûko Moriyama) ist eine relativ erfolgreiche galaktische Kopfgeldjägerin aus einer anderen Galaxie. Ihr aktueller Auftrag führt sie und ihren vorlauten Computer Bob (Masakazu Handa) in die Milchstraße, genauer gesagt auf unsere Erde. Dort wird schon bald Zeiram (Mizuho Yoshida) erwartet, ein mörderischer Alien Androiden Symbiont, der nicht nur stark und brutal ist, sondern sich auch noch eine kleine Privatarmee zusammen klonen kann. Damit während der Kämpfe keine Zivilist*innen verletzt werden, beamt sie ihren Einsatzort für einige Zeit in eine andere Dimension. Nur doof, dass sie aus Versehen auch die beiden trotteligen Elektriker Teppei (Kunihiro Ida) und Kamiya (Yukijirô Hotaru) dort hin befördert hat. Jetzt muss sie nicht nur den Killer ausschalten, sondern sich auch noch um die tollpatschigen Typen kümmern.

Samstag, 31. Dezember 2016

La Bête – Tanyas Insel (1980) [Schröder Media]

La Bête – Tanyas Insel (1980) [Schröder Media]

Werbemodel Tanya (Vanity) lebt in einer unglücklichen Beziehung mit dem Künstler Lobo (Richard Sargent). Um dieser zu entfliehen träumt sie sich mit Lobo auf eine schöne Pazifikinsel. Während eines abenteuerlichen Ausflugs entdeckt sie einen großen Affen mit dem sie sich anfreundet. Jedoch riecht Lobo bald Lunte! Sie scheint sich in den Blue (Don McLeod) getauften Primate verliebt zu haben. Dem wird der exzentrische Künstler ein Ende bereiten, beschließt den Affen aus dem Weg zu räumen, doch Tanya stellt sich zwischen ihre beiden Liebhaber.

Sonntag, 22. März 2015

Paranormal Nightmare (2009) [Steamboat Pictures]

Paranormal Nightmare (2009) [Steamboat Pictures]

Sein Kontakt zu seiner Tante war nie gut, wenn sie ihre großen Feste feierte lud sie ihn nie ein. Jetzt ist die alte Dame gestorben und ihr Neffe Bryan Becket (Tim Daly), der als Anwalt nach dem Kopf und nicht nach dem Bauch handelt, soll das Haus erben. Um den Verkauf der Immobilie und der in ihr befindlichen Antiquitäten vorzubereiten beschließt er für die Zeit in dem alten Haus zu leben. Gleichzeitig nutzt er die Chance um eine Auszeit von seiner Ehe und somit von Frau und Kind zu nehmen. Schon in der ersten Nacht kommt es zu nicht erklärlichen Vorfällen, die der rationelle Mann allerdings nicht wahrhaben möchte. Aber auch in den Nächten darauf kommt es zu solchen Vorfällen. Immer mehr kommen Bryans Ansichten ins Schwanken und ein dunkles Familiengeheimnis kommt langsam ans Tageslicht.

Montag, 22. Dezember 2014

Der wunderbare Urlaub (1945) [Schröder Media]

Der wunderbare Urlaub (1945) [Schröder Media]

Während des zweiten Weltkriegs, werden die beiden Marinesoldaten Jefferson Jones (Dennis Morgan) und sein Freund Sinkewics (Frank Jenks) mit ihrem Schiff versenkt und können sich als einzige mit einem Schlauchboot retten. Erst nach 18 Tagen auf See werden die beiden gerettet und ins Krankenhaus gebracht. Da Jeffersons Magen sich erst langsam wieder an feste Nahrung gewöhnen muss, bekommt er zuerst nichts ordentliches zu essen, um aber doch noch an was festes zu kommen, macht er der Krankenschwester Mary Lee (Joyce Compton) schöne Augen. Sie springt auch sofort drauf an und bekommt soweit auch alles von ihm was sie will, nur zum Heiraten will er sich nicht überreden lassen. Da kommt ihr eine Idee: Sie schreibt dem Zeitungsverleger Alexander Yardley (Sydney Greenstreet) einen Brief. In dessen Zeitung erscheint unter anderem auch die Kochkolumne von Elizabeth Lane (Barbara Stanwyck), der perfekten amerikanischen Hausfrau, die mit Mann, Kind und Kuh auf einer wunderschönen Farm in Connecticut leben soll. In ihrem Schreiben bittet die liebestolle Krankenschwester darum Jefferson mit in die Weihnachtsfeierlichkeiten auf der Farm einzuspannen, damit er vielleicht in Hochzeitsstimmung kommt. Yardley hält dies für eine tolle Idee, durch die man die Auflage noch mal richtig erhöhen könnte. Da gibt es aber nur ein Problem. Misses Lane schreibt nur die Kolumne, hat aber in Wirklichkeit keine Familie, keine Farm, kann nicht kochen und mit dem Haushalt hat sie es eigentlich auch nicht so.

Samstag, 20. Dezember 2014

Rotkäppchen (1989) [KNM]

Rotkäppchen (1989) [KNM]

Als Fanny (Fanny Lauzier) noch ein kleines Mädchen war trennten sich ihre Eltern. Daraufhin zog ihre Mutter (Pamela Collyer) mit ihr aufs Land, ganz in die Nähe von dem Wald in dem ihre Oma (Teri Tordai) und ihre Urgroßmutter (Margit Makay) ganz abgeschieden leben. Zur Schule muss sie auch nicht mehr da sie Daheim gelehrt wird und so bleibt ihr viel Zeit um allein im Wald herumzutollen. Dabei entdeckt sie viele Tiere wie zum Beispiel den Wolf mit dem sie auf telepathische Weise kommunizieren kann. Dann ist da noch ein Zauberbaum im Wald und außerdem lernt sie nicht nur Nicolas (Dávid Vermes) kennen, der in ihrem Alter ist, sondern auch noch einen Ornithologen der ebenfalls im Wald wohnt.

Freitag, 19. Dezember 2014

Fancy Curves (1932) [Paragon Movies]

Fancy Curves (1932) [Paragon Movies]

Bei einem Baseball Spiel bittet Madalynne (Madalynne Field) die Baseball Legende Babe Ruth (Babe Ruth) um Hilfe. Das Baseballteam ihres Mädchencolleges braucht nämlich dringend einen fitten Trainer. Er bringt den Damen bei was er über das Spiel weiß und hofft aufs beste. Als seine Frauen dann jedoch vielleicht verlieren könnten, verkleidet er sich als Frau und will die finalen Punkte holen. Jedoch nicht ohne enttarnt zu werden.

Dienstag, 16. Dezember 2014

Eine unvergessliche Weihnachtsnacht (1940) [KNM]

Eine unvergessliche Weihnachtsnacht (1940) [KNM]

Lee Leander (Barbara Stanwyck) wurde kurz vor Weihnachten beim klauen in einem Juweliersgeschäft erwischt. Allerdings nicht zum ersten mal und deshalb bringt Staatsanwalt John Sargent (Fred MacMurray) die hübsche Frau vor Gericht. Da aber die Geschworenen so kurz vor Weihnachten wohl keine nett anzusehende junge Dame verurteilen werden, lässt er die Verhandlung über die Feiertage aufschieben. Da John aber Mitleid mit Lee hat und sie nicht an Weihnachten in Haft lassen will, organisiert er die Kaution für sie und möchte sie zu ihrer Familie fahren. Dort angekommen wird aber klar, dass sie dort nicht erwünscht ist und so nimmt er sie einfach mit zu seiner Mutter. Dort verbringen sie eine schöne Zeit und Lee zeigt eine ganz andere Seite von sich. Sie kommen sich immer näher und langsam wird es fraglich ob er sie im neuen Jahr überhaupt wieder anklagen kann, schließlich scheint er sich ziemlich verliebt zu haben.

Sonntag, 14. Dezember 2014

Christmas Carol - Die Nacht vor Weihnachten (1954) [KNM]

Christmas Carol - Die Nacht vor Weihnachten (1954) [KNM]

Scrooge will es einfach nicht lernen. Egal wie oft seine Geschichte erzählt wird, immer wieder ist er doch geizig und es kommt wie es kommen muss: Drei Geister (einige von ihnen zeitreisender Natur) erschrecken ihn im Unterhemd und machen ihn so zu einem besseren Menschen.

Freitag, 5. Dezember 2014

Charles Dickens - Oliver Twist (1982) [Paragon Movies]

Charles Dickens - Oliver Twist (1982) [Paragon Movies]

Der Waisenjunge Oliver (Richard Charles) wird im Waisenhaus groß, bis er eines Tages an den Leichenbestatter Sowerberry (Philip Locke) als billige Arbeitskraft verschachert. Dem schrecklichen Waisenhaus entkommen, wird sein Leben in den Händen von Soweberry sogar noch schrecklicher. Er will sich nicht weiter ausbeuten lassen und flieht. Um irgendwie zu überleben schlägt er sich als Taschendieb in Fagius (George C. Scott) Hehlerbande durchs Leben, bis er schließlich vom reichen Mr. Brownlow (Michael Hordern) erwischt wird. Dieser stellt sich aber als ein sehr netter Mann heraus, der Oliver bei sich aufnimmt und für den Jungen gut sorgt.

Dienstag, 2. Dezember 2014

Die unvergessliche Weihnachtsnacht (1940) [Schröder Media]

Die unvergessliche Weihnachtsnacht (1940) [Schröder Media]

Lee Leander (Barbara Stanwyck) wurde kurz vor Weihnachten beim klauen in einem Juweliersgeschäft erwischt. Allerdings nicht zum ersten mal und deshalb bringt Staatsanwalt John Sargent (Fred MacMurray) die hübsche Frau vor Gericht. Da aber die Geschworenen so kurz vor Weihnachten wohl keine nett anzusehende junge Dame verurteilen werden, lässt er die Verhandlung über die Feiertage aufschieben. Da John aber Mitleid mit Lee hat und sie nicht an Weihnachten in Haft lassen will, organisiert er die Kaution für sie und möchte sie zu ihrer Familie fahren. Dort angekommen wird aber klar, dass sie dort nicht erwünscht ist und so nimmt er sie einfach mit zu seiner Mutter. Dort verbringen sie eine schöne Zeit und Lee zeigt eine ganz andere Seite von sich. Sie kommen sich immer näher und langsam wird es fraglich ob er sie im neuen Jahr überhaupt wieder anklagen kann, schließlich scheint er sich ziemlich verliebt zu haben.

Mittwoch, 29. Oktober 2014

Apartment 1303 (2007) [Schröder Media]

Apartment 1303 (2007) [Schröder Media]

Überraschend konnte die Junge Sayaka als erste Wohnung das schicke Apartment 1303 ergattern. Der Preis ist vergleichsweise spottbillig und trotzdem gibt es scheinbar keinen Haken an der Angelegenheit. Lange währt das Glück jedoch nicht, denn schon bei der Einweihungsfeier springt die junge Frau vom Balkon des 13. Stockwerks. Allerdings glaubt ihre große Schwester Mariko (Noriko Nakagoshi) nicht an Selbstmord und ist sich sicher, dass jemand oder etwas ihre Schwester vom Balkon gestoßen hat. Durch eigene Nachforschungen, das unheimliche Nachbarsmädchen und einen der ermittelnden Polizisten findet sie einiges über das mysteriöse Apartment heraus.

Donnerstag, 23. Oktober 2014

Das Tal der Rache (1951) [KNM]

Das Tal der Rache (1951) [KNM]

Als er noch jung war, wurde das Waisenkind Owen Daybright (Burt Lancaster) von dem Kuhrancher Arch Strobie (Ray Collins) aufgenommen. Um dessen Gnädigkeit zu honorieren hat er immer auf dessen eigenen Sohn Lee (Robert Walker) aufgepasst, der sich mit seinem gedankenlosen Taten immer wieder in Schwierigkeiten bringt. Zur Zeit ist der zwar mit seiner Jen (Joanne Dru) verheiratet, hat aber heimlich auch ein Kind mit Lily (Sally Forrest) gezeugt und weigert sich die Verantwortung dafür zu übernehmen. Owen versucht wieder mal alles für ihn grade zu biegen, doch anstatt sich bei seinem Adoptivbruder dafür zu bedanken möchte Lee das Erbe seines Vaters für sich beanspruchen und den großen Bruder aus dem Weg räumen. Dabei schreckt er auch nicht davor zurück gemeinsame Sache mit Lillys Brüdern zu machen, die den Vater des unehelichen Kindes zur Rechenschaft bringen wollen.

Dienstag, 14. Oktober 2014

Die Rückkehr des Dracula (1958) [KNM]

Die Rückkehr des Dracula (1958) [KNM]

Ein tschechischer Künstler, Bellac Gordal, ist mit dem Zug auf dem Weg nach Kalifornien!? Dabei wird er von einem finsteren Mann (Francis Lederer) getötet und ersetzt. Als er ein paar Stunden später bei der amerikanischen Verwandtschaft des Mannes ankommt gibt er sich für den getöteten aus und lebt bei den fremden. Schon bald fällt den anderen auf das er sich komisch verhält und überraschenderweise Haustiere versterben. Als dann auch noch eine Freundin der Familie unter ungeklärten Umständen zu Tode kommt, wird klar, dass es kein Zufall sein kann das der unheimliche Mann angst vor Spiegeln und Kreuzen hat. Auch das der Mann kein Spiegelbild hat, scheint nicht ganz normal zu sein. Da kann man nur eines machen, einen Mob bilden und dem Grafen an die Wäsche gehen.

Mittwoch, 13. August 2014

Mein Freund der Elefant (1992) [Paragon Movies]

Mein Freund der Elefant (1992) [Paragon Movies]

Im kolonialisierten Indien (wenn man dem Klappentext glauben soll Bindien) der zwanziger Jahre des letzten Jahrhunderts wuchs der kleine Charles (Jacob Paul Guzman) auf der Tee Plantage seiner britischen Eltern auf. Doch im Gegensatz zu den anderen Besetzern war er schon mit seinen 10 Jahren sehr an der Kultur seines Heimatlandes interessiert. Bei einem seiner Ausflüge aufs Land entdeckte er im Dschungel ein kleines Dorf in dem die Einwohner friedlich im Einklang mit wilden Elefanten leben. Als er die Elefanten so betrachtete, entdeckte er eines Tages einen kleinen Babyelefanten, den er Ele taufte und mit dem er sich bald anfreundete. Doch dann wurde der kleine Dickhäuter entführt und sollte zu einem arabischen Scheich gebracht werden der ihn gerne jagen wollte. Um seinen tierischen Freund zu retten, verfolgte der Junge die Gangster und brachte sich dabei selbst in große Lebensgefahr.