Mittwoch, 25. Januar 2012

The Rig (2010)

The Rig (2010)

Durch eine neu aufgebaute Ölbohrinsel wird ein seit Äonen verschlossenes Monster aus den Tiefen der See befreit und aus dank verspeist es nun einen Mitarbeiter der Bohrinsel nach dem nächsten.

Von Asylum ist man so was ja schon gewöhnt und der qualitative unterschied zwischen der Anstalt und Anchor Bay wird auch immer geringer aber so was?
Die Charaktere sind dumm und nerven, da ist unter anderem ein Typ der seine Comics als Graphic Novels bezeichnet… muss ich noch mehr schreiben? Ein bisschen? Okay. Das Monster sieht aus wie der ungewollte Onkel der Alien Aliens und das beste sind eigentlich die Rückblenden die beweisen für wie dumm die Macher ihre Zuschauer halten und ihnen alles öfter zeigen damit man auch alles versteht.

3 von 10 tief gebohrte Plotholes

Kommentare:

  1. "muss ich noch mehr schreiben?"

    Ja, das entsetzliche Schauspiel von William Forsythe muss noch erwähnt werden. Total unmotiviert, versucht er hier seine Performance rüber zubringen.:-)) Das Teil fand ich doch recht übel. Das Alien hat Null Saft in den Knochen. Einzig Positives waren die raren aber wenigsten hand gemachten Effekte.
    Grüsse und immer weiter so

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  2. Nachdem der eine seine Floppys als Graphic Novels bezeichnet hat war mir alles andere egal, aber das nicht alles am Computer entstanden ist, ist wirklich positiv zu vermerken (auch wenn das Ergebnis auch nicht viel besser aussieht).

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