Montag, 1. Juli 2013

Dofus - Monster #4: Feuerfux (Tokyopop)

Dofus - Monster #4: Feuerfux (Tokyopop)

Wir befinden uns wieder in der Welt von Amakna, um genau zu sein im freurigen Land Feudala, wo die Feuerfüxe leben. Einer von diesen Füxen ist der kleine Bob. Er spielt lieber Himmel und Hölle als sich im Kampf zu üben, durch seine freundliche und liebenswürdige art ist er bei seinen Mitfüxen aber trotzdem beliebt. Im Gegensatz zu seine großen Bruder Boris, der ein ausgezeichneter Kämpfer, aber auch ein ungehobelter Schläger ist. Eines Tages wird Bob von seinem Bruder aus dem weggeschaffen, er hat es durch Zufall nämlich geschafft zwei Iops zu besiegen und nun wollen alle Füxe ihn als neuen Stammesführer haben. Boris will ihm diesen Titel aber abluxen und wirft ihn ins Wasser. Der kleine Fux strandet auf der Insel Grobis, wo er auf den Geist eines mächtigen Kriegers stößt. Von ihm wird er ausgebildet um seinen Bruder zurückzuschlagen. Allerdings verbirgt sich auf der Insel noch ein dunkles Geheimnis.

Abgesehen von dem unsagbar schrecklich nervigen chinesischen Lokalkolorit des Geistes, ist der neueste Dofus Monster Band, der sich den Feuerfüxen gewidmet hat ein lustiges Abenteuer. Etwas schade fand ich noch, dass abgesehen von den Füxen nicht viel von Amaknas Flora und Fauna vorkommt. Es gibt einen kleinen, dafür aber äußerst komischen Auftritt zweier Iops, von denen einer sehr kurzsichtig ist und sich weigert eine Brille aufzuziehen. Und dann treten noch einige Wabbits ganz kurz auf, wobei es da noch einen kleinen Gastauftritt von Pikachu zu entdecken gilt. Ansonsten bekommen wir nur die Feuerfüxe zu sehen, die zum Teil aber auch ganz komisch sind. Grad die Dialoge zwischen den Brüdern und ihrem Vater sind lustig, nur eben die vielen Szenen mit Bobs Mentor sind einfach nicht lustig. Jedenfalls kann ich es nicht nachvollziehen, was daran lustig ist wenn man anstatt einem “r” ein “l” tippt. Ist eigentlich nur dämlich aber keinesfalls humoristisch.

Optisch gibt es eine ganze Reihe von gelungenen Slapstickeinlagen und auch auch ansonsten gibt es am Cartoonstil nichts auszusetzen. Die Charakter sind süß und ulkig, und die Action rasant und schön übertrieben. Im Dschungel und in den Gebäuden findet ihr im Artwork noch so manches feines Detail. Hat mir also insgesamt ziemlich gut gefallen, nur der Humor steht sich selbst oft im Weg.

Auch dem vierten Dofus Monster Band liegt wieder eine Karte bei, mit der ihr Items im Spiel geschenkt bekommt. Für alle Spieler des MMORPG’s natürlich ein nettes Extra.

6,7 von 10 fahrlässige Fallen

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